[lang_en]Sorry, but this post is only available in german. Click here to switch to the german version.[/lang_en][lang_de]Qype, die europaweite Empfehlungsplattform für Lokales, hat heute bekannt gegeben, dass Stephan Uhrenbacher, Gründer und Geschäftsführer der Plattform, in den Aufsichtsrat wechselt. Stephen Taylor wird zukünftig das operative Geschäft von Qype führen. Taylor war zuvor Regional Vice President & Managing Director bei Yahoo! sowei Managing Director von Overture Europe. Im Aufsichtsrat wird sich Stephan Uhrenmachen zukünftig um die Produktstrategie von Qype kümmern. Stephan Uhrenbacher bleibt weiterhin der größte private Anteilseigner bei Qype. Einen interessanten Artikel zum Wechsel an der Führung gibt es bei Deutsche Startups, wonach sich Stephan Uhrenbacher zukünftig auch als Business Angel bei zwei bis drei Startups engagieren möchte. Für jedes Startup dürfte er auf Grund seiner bisherigen Erfahrung eine wertvolle Partie sein. Balderton Capital akquiriert 430 Mio. US-$ Der in London ansässige VC Balderton Capital hat heute bekannt gegeben, dass für einen neuen VC-Fonds 430 Mio. US-$ akquiriert werden konnten. Eine beachtliche Leistung, in Anbetracht des der aktuellen Marktumfeldes. Angaben zu den Investoren wurden nicht gemacht. Mit Kapitalzusagen in Höhe von 1,8 Mrd. US-$ zählt Balderton somit zu den größten VC-Unternehmen ausserhalb der USA. Zu den bisherigen Investments von Balderton zählen u.a. Bebo (für 850 Mio. US-$ an AOL verkauft), BetFair, Codemasters, MySQL (für 1 Mrd. US-$ an Sun verkauft), das deutsche Startup Gourmondo oder Lovefilm. Wie Fred Destin anmerkt, scheint es im Markt - trotz des aktuellen Umfeldes - noch Kapital für außergewöhnlich starke Teams zu geben. Investoren scheinen sich nun zu rüsten, um im Jahr 2009 zu niedrigen Bewertungen in erfolgsversprechende Startups einzusteigen. Konzentration auf die Kernaufgaben - Entlastung im Tagesgeschäft Monika Birkner veröffentlichte auf Förderland einen sehr schönen Artikel mit dem Titel "Wie Sie sich als Unternehmenschef im neuen Jahr vom Tagesgeschäft entlasten". Ein meiner Meinung nach ganz hervorragendes Thema, dass sich viele Gründer zu Herzen nehmen sollten. Aus dem Artikel ein sehr schönes Zitat, was sicherlich häufig in Vergessenheit gerät:
Die Aufgabe des Unternehmers besteht nicht darin, sich um alle Details zu kümmern, selbst wenn dies in der Anfangsphase unumgänglich sein mag. Die Aufgabe besteht in der "Führung" des Unternehmens.
Robert Lang im Video-Interview Bei Gründerszene.de gibt es ein interessantes Video mit Robert Lang, der u.a. Venture-Partner bei Hasso Plattner Ventures ist. Weiterhin ist Robert Lang der CEO von Result.com, einem Dienstleister, der erfolgsversprechenden Startups bei ihrer Internationalisierung hilft. In Deutschland unterstützt Result u.a. Xing und das Musik-Startup Simfy.

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7 COMMENTS

  • http://sprechblase.wordpress.com/ Cem Basman

    Ich weiss nicht, wie Sie darauf kommen, dass Stephan Uhrenbacher "zukünftig auch als Business Angel bei zwei bis drei Startups engagieren möchte". Ich halte das für ein únhaltbares Gerücht.

  • http://www.seedfinance.de Andreas Dengler

    Hi Cem,
    Deutsche-Startups hat heute mit Stephan Uhrenbacher gesprochen (Link im obenstehenden Artikel - letzter Absatz im Artikel auf DS).
    Grüsse
    Andi

  • bibo

    ich schätze eure wrap-ups eigentlich sehr, aber der link zu monikas artikel auf förderland war leider wirklich zeitverschwendung. ganz kurz zwei beispiele:

    "Wenn keine Mitarbeiter zur Verfügung stehen, können Sie außerhalb des Unternehmens nach Unterstützung suchen. Heutzutage gibt es Dienstleister jeglicher Art. Oft müssen diese noch nicht einmal im selben Ort sein. Ihr Webmaster kann Ihre Firmenwebsite auch aus der Ferne betreuen."

    das mag ich mir nicht mal vorstellen...eine aus der ferne "betreute" firmenwebsite...

    "Selbst Ihre Kunden können Sie unterstützen. Viele Kunden geben gern Anregungen für neue Produkte. Zufriedene Kunden empfehlen Ihr Unternehmen gern weiter, wenn sie darum gebeten werden. Fortgeschrittene Unternehmen beziehen ihre Kunden sogar systematisch in die Entwicklung neuer Produkte ein."

    Da hat monika zwar total recht, aber das entlastet mich als chef gar nicht und passt daher auch nicht zu dem artikel - im gegenteil - genau das ist extrem viel arbeit (wenn man es wirklich richtig machen will)...

  • http://www.seedfinance.de Andreas Dengler

    Hi Bibo,

    danke für Deine Anregunen!

    Ich gehe davon aus, dass Du selbst bei nem Internet-Startup tätig bist bzw. selbst eines führst. Bitte beachte, dass die Beiträge auf Förderland nicht ausschließlich auf Internetstartups bezogen sind. Und für ein Unternehmen, dessen Kerngeschäft nicht das Internet ist, ist es durchaus sinnvoll die Website extern betreuen zu lassen.

    Bei Deinem zweiten Punkt geb ich Dir absolut recht. Dieser würde besser in einen Artikel zum Thema Kosten senken passen.

    Die Qualitätscheck-Kriterien für die Wrap-ups werden noch weiter nach oben gesetzt :-)

    Beste Grüße
    Andi

  • bibo

    Hey Andi,

    danke für deine Antwort.

    Klar kann man eine Website extern betreuen lassen. Was mich gestört hat, war der Satz:

    "Oft müssen diese noch nicht einmal im selben Ort sein. Ihr Webmaster kann Ihre Firmenwebsite auch aus der Ferne betreuen.”

    Das ist nach meiner Erfahrung her sehr kontraproduktiv und kostet damit eher mehr als weniger Zeit.

    Aber egal, ihr wollt die Qualitätskriterien ja eh nach oben setzen ;)

  • http://www.techbanger.de/2009/01/18/news-recycling-am-wochenende-32/ News-Recycling am Wochenende | TechBanger.de

    [...] Stephan Uhrenbacher, Gründer und bisheriger Geschäftsführer von Qype kündigte zu Beginn der Woche an, seinen Chefposten zu räumen und in den Aufsichtsrat zu wechseln. Noch Ende dieses Monats wird Stephen Taylor, der bisher im Management von Yahoo tätig war, den Chefposten bei Qype übernehmen. [...]

  • http://blog.monika-birkner.de Monika Birkner

    @Bibo,

    die aus der Ferne betreute Firmenwebsite praktiziere ich seit Jahren. Funktioniert völlig problemlos.

    Und auch die Einbeziehung von Kunden in die Produktentwicklung erlebe ich als extrem förderlich. Beispielsweise habe ich Ende letzten Jahres vor der Entwicklung eines neuen Produktangebotes gefragt, was sie speziell interessiert. Das hat viele sehr wertvolle Vorschläge erbracht.