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Andreas DenglerPosted on :
Januar 13, 2009
Erfreuliche Nachrichten von Edelight: Laut einer heutigen Pressemitteilung, hat das Startup im Dezember zum ersten mal schwarze Zahlen geschrieben und profitabel gearbeitet. Der Stuttgarter Social Commerce-Anbieter macht zwar keine Angaben zum EBIT, schreibt aber, dass sie "schon einiges pro Monat verdienen müssen, um ein positives EBIT zu erreichen". Wenn man bedenkt, dass Edelight vermutlich zwischen 15 und 20 Gehälter pro Monat überweisen muss, kann man sich schnell vorstellen, dass doch einiges an Umsatz generiert werden muss, um allein die monatlichen Fixkosten zu decken. Herzlichen Glückwunsch an Edelight!
Zur Erzielung des positiven EBIT hat Edelight im Dezember eine Million Euro an Handelsvolumen vermittelt, welches mit 850.000 Nutzern und 3,5 Mio. Seitenansichten generiert wurde. Edelight ist sich darüber bewusst, dass nicht jeden Monat Weihnachten ist. Aus diesem Grund wird am schwäbischen Motto "Budderbrod statt Schnitzle kaue“ erstmal nichts geändert. Das im Jahr 2006 von Peter Ambrozy (Xing), Steffen Belitz (Xing) und Tassilo Bestler (Xing) gegründete Unternehmen wird von Burda Digital Ventures finanziert. Weitere Infos gibts auch bei Gründerszene und Oliver Gassner.
Yassu erhält Kapitalspritze
Yassu, der österreichische Audio-Dienstleister,
konnte eine Finanzierungsrunde erfolgreich abschließen. Im Rahmen der Finanzierungsrunde hat First Love Capital, welche bereits seit der Gründung investiert sind, ihre Beteiligung aufgestockt. Weiteres Kapital kam von Manfred Reichel, dem Gründer von Roland Berger in Österreich, Bernhard Chwatal und der Vivax Privatstiftung. Seit 2007 ist auch Michael Grabner, der ehemalige Vorstandsvorsitzende des Verlagshauses Georg von Holtzbrinck, investiert. Laut einer Meldung bei Deutsche-Startups hat sich Michael Grabner an der neuen Finanzierungsrunde nicht beteiligt. Angaben zur Höhe des Kapitalzuflusses wurden nicht gemacht.
