Seedfinance

13. Mai 2009 - 07:38 Uhr

Markus Winter von tamola.de im Interview: “Wir verkaufen keine Kundendaten”

Posted by: Andreas Dengler

Markus, erzähl den Lesern doch bitte kurz wer Du bist, was Du schon so gemacht hast und was Du im Augenblick tust, dass wir von Dir hier ein Interview bringen.

Der Grund für meinen Auftritt hier ist vermutlich die Tatsache, dass ich Geschäftsführer von tamola.de, einem neuen und fairen Bonusprogramm, bin. Mit tamola möchten wir gerne all das richtig machen, was bestehende Bonusprogramme unserer Meinung nach falsch machen.

Ich selbst habe BWL studiert, dann fast zwei Jahre lang in der Unternehmensberatung gearbeitet und war zuletzt ein Jahr lang bei TopTarif der Leiter des Bereichs „Online Marketing“. Besonders in meinem ersteren Beruf habe ich mich nicht 100%ig wohl gefühlt – umso mehr hat mich die Idee gereizt, das erworbene Wissen so umzusetzen, dass außer mir auch noch andere davon profitieren.

Zu der Idee eines fairen und ehrlichen Bonusprogrammes kam es dann während meiner Zeit bei TopTarif – da habe ich mitbekommen, was alles an Geld für Werbung im Netz ausgegeben wird, von dem die Nutzer wenig bis nichts haben und welche Hürden existierende Bonusprogramme für Ihre Nutzer aufbauen. Gerade heute, zu einer Zeit in der die Leute an allen Ecken und Enden sparen müssen, muss es doch einen Bedarf nach einem solchen fairen Bonusprogramm geben - und so kam es zu der Idee von tamola.

Wie ist das Monetarisierungsmodell hinter tamola?

Bei uns müsste die Frage eigentlich lauten: wie monetarisieren wir am besten für unsere Kunden bzw. was monetarisieren wir alles nicht für uns. tamola ist als allererstes eine Plattform, die seinen Nutzern nutzen will und nimmt daher auch die Ansprüche seiner Nutzer ernst. Deshalb lassen wir ganz bewusst ein paar Möglichkeiten zum Geld verdienen liegen: wir nutzen Kundendaten nicht für Spam, verkaufen sie nicht, schalten keine Werbung auf tamola.de, wir geben die Provisionen zu 100% weiter (auch Erhöhungen der Provisionsstaffeln) und wir zahlen ab dem ersten Cent aus, damit die Menschen kein wertloses Guthaben irgendwo rumliegen haben, sondern an ihren Verdienst auch rankommen.

Ganz von wirtschaftlichen Zwängen befreit ist tamola aber natürlich nicht, wir müssen die Webseite, ein Büro etc. zahlen und auch die Transaktionen im Hintergrund bearbeiten - deswegen nehmen wir einmal jährlich von jedem Nutzer 7 Euro aus seinem Verdienst. Für uns ist das ganze am Ende eine Wette darauf, dass sehr viele Leute sagen: „du, das finde ich so toll, das erzähle ich meinen Freunden“. Das ist für uns so wichtig, da wir kein Geld für Werbung ausgeben können: das, was andere Werbetreibende ausgeben, landet bei unseren Nutzern. Durch die begrenzten Einnahmen ist tamola im Vergleich zu anderen Startups eine eher kleine Idee und wird kaum größer als ein Zehn-Mann-Betrieb werden – aber wir hoffen, dass die Idee sich in etwa einem bis zwei Jahren selbst tragen wird.

Ganz wichtig zu betonen ist in diesem Zusammenhang auch noch, dass wir die 7 Euro pro Nutzer nur dann verdienen, wenn der entsprechende Nutzer auch ausreichend Umsätze über uns generiert. Generiert ein Nutzer in einem Jahr weniger als 7 Euro Verdienst, so werden wir auch dementsprechend weniger an diesem Nutzer verdienen.

Bezieht Ihr Eure Angebote im Augenblick ausschließlich über konventionelle Affiliate-Anbieter (z.B. Affili.net, Zanox, etc.) oder habt Ihr auch schon Shops direkt bei Euch gelistet?

Im Moment beschränken wir uns noch auf die klassischen Netzwerke – auf Dauer wollen wir aber auch diejenigen Shops einbinden, die dort nicht gelistet sind. In diesem Punkt richten wir uns sehr stark nach den Anforderungen unserer Nutzer.

Wo ist Deiner Meinung nach der große Unterschied im Nutzen für den User, wenn man tamola mit z.B. Payback vergleicht? Dort werden dem User schließlich nicht 7 Euro pro Jahr von seinem Verdienst abgezogen.

Payback ist eher das genaue Gegenteil von tamola. Vielmehr als ein Bonusprogramm ist Payback ein Kundenbindungsprogramm, das sich vor allem über die Weiterverwendung von Kundendaten und durch Werbung sowie Cross-Selling finanziert. Laut Wikipedia verschickt Payback pro Jahr 96 Millionen Direktmailings und 140 Millionen Email-Newsletter. In der Konsequenz hat Payback ja auch 2000 den Big Brother Award verliehen bekommen.

tamola verzichtet komplett auf Werbung, Datenweitergabe und Spam. Für uns ist es wichtig, dass der Kunde beim Einkaufen spart bzw. Geld verdient. Und die Menschen wissen auch, dass nichts wirklich umsonst ist – wer bezahlt denn die 150 Mitarbeiter von Payback, wenn das nicht irgendwo auf den Preis draufgeschlagen wird?

tamola kann nur funktionieren, wenn die Menschen an tamola glauben – deswegen sind die offen kommunizierten 7 Euro pro User  (wie oben erläutert sind diese keine Kosten, sondern aus dem Verdienst des Nutzers) unsere einzige Einnahme. Alle weiteren Einnahmen geben wir weiter, und verzichten ausdrücklich auf Einnahmen aus Nutzerdaten.

Des Weiteren gibt es bei tamola keine Punkte, sondern Bargeld – für uns ist zentral, dass der Nutzer wirklich was von seinem Gewinn hat und nicht wie auf dem Jahrmarkt mit einem Plastikschwert abgespeist wird. Wer genau vergleicht, wird übrigens sehen, dass die Verdienste bei tamola im Schnitt weit höher sind als bei Payback.

Verstehen der Hans Müller von nebenan wie tamola funktioniert? Mit Begriffen wie Vermarkter, Wertetreibende, Affiliate, etc. kann er ja in der Regel nicht viel anfangen.

Das ist tatsächlich eine der größten Herausforderungen, die wir haben. Genauso, wie viele Menschen nicht wissen, dass ihr Erdbeerjoghurt nach Erdbeere schmeckt, weil Sägespäne drin sind, wissen sie oft auch nicht, welche Summen im Hintergrund an Leute fließen, die einen Banner gesetzt haben, wenn man einen Einkauf macht, den man sowieso gemacht hätte.

Auf der anderen Seite verstehen die Leute aber sehr gut, dass ein identisches Shampoo bei einem Discounter 40% weniger kostet, nur mit einem anderen Etikett. Wir müssen also erzieherisch tätig werden und beweisen, dass es Sinn macht, vor einem Einkauf kurz über tamola zu gehen – so wie es die Preisvergleicher auch schon geschafft haben. Und das schafft man meiner Meinung nach nur, wenn man seinen Nutzern gegenüber auch tatsächlich fair ist und Nutzen bringt.

Seit wann seid Ihr online und wieviel User habt Ihr mittlerweile?

Wir sind mit einer ersten Version tatsächlich erst seit einer Woche online und haben dementsprechend auch erst wenige hundert Nutzer.

Kannst Du schon was dazu sagen, wieviel Umsatz tamola den Shopbetreibern bisher insgesamt vermittelt hat und welchen Betrag Eure User bisher gutgeschrieben bekommen haben?

Auch da sind wir erst in der Anfangsphase – unsere Nutzer haben aber in der ersten Woche einen vierstelligen Betrag verdient.

Wer steckt alles hinter tamola? Machst Du alles alleine oder hast Du auch noch Investoren, Mitarbeiter, Mitgründer, etc. an Bord?

Wie gesagt, tamola.de ist eine finanziell gesehen kleine Idee. Außer mir gibt es noch 3 Praktikanten und einen externen Programmier, der uns ein paar Stunden die Woche zur Verfügung steht. Da wir am Ende mit den 7 Euro, die wir von unseren Nutzern bekommen, haushalten müssen, können wir nicht endlos Geld raushauen.

Wir haben kleinere Beträge von Business Angels eingesammelt, die uns aber vor allem mit Expertenwissen und mit auch Umsetzungshilfen zur Verfügung stehen. Wenn es eng wird, kann ich so zum Beispiel auf IT-Unterstützung zurückgreifen, die ich mir im Normalfall nicht leisten könnte.

Uns hilft es auch sehr, dass diese Business Angels unsere Vorstellung der weiteren Entwicklung mittragen. Zu oft habe ich Startups gesehen, die zur Maximierung der Bewertung kurzfristig aufgeblasen wurden, verkauft wurden und dann kaputt gegangen sind. Und dafür liegt mir tamola zu sehr am Herzen.

Bist Du im Augenblick auf der Suche nach Investoren?

Nein, wir haben zumindest für die nächsten paar Monate ein kleines Polster.

Aber Ihr plant in ein paar Monaten eine Finanzierungsrunde? Oder geht Ihr davon aus, dass tamola in ein paar Monaten bereits so viel Cash abwirft, dass Ihr Euch komplett finanzieren könnt?

In der Tat könnte eine neue Runde auf uns zukommen – wir hoffen natürlich ohne auszukommen und haben diese bisher noch nicht fest eingeplant. Im Moment arbeiten wir so sparsam wie möglich und drehen jeden Euro dreimal um, um möglichst so lange am Markt durchzuhalten, bis sich die Idee durchgesetzt hat.

Die große Unbekannte ist, wie schnell wir die Leute davon überzeugen können, dass wir eben nicht einfach ein neues Payback sind. Wir merken auch, dass viele unserer Nutzer zu Beginn skeptisch sind, und ganz ehrlich, man kann es ihnen auch nicht verdenken, wenn man sieht welche Erfahrungen sie mit dubiosen Anbietern machen müssen.

Auf jeden Fall würde ich eher nochmal Geld aufnehmen als unser Modell aufzuweichen – hier gibt’s nur ganz oder gar nicht.

Was war der größte Fehler, den Ihr mit Tamola bisher gemacht habt? Welche Fehler können junge Gründer Deiner Meinung nach vermeiden?  Hast Du Tipps?

Bis jetzt (hoffe ich) haben wir noch keinen großen Fehler gemacht. Jetzt hoffen wir darauf, dass wir schnell bekannt werden. Besonders gespannt sind wir, ob bestehende Webseiten ihr Modell anpassen und wenn ja, wie sie ihren Nutzern erklären, dass sie ihnen die ganze Zeit Geld weggenommen haben.

Ich möchte mir nicht herausnehmen, anderen Leuten Tipps zu geben, wie man gründet: ich bin seit 2 Monaten selbstständig und habe noch wenig Wissen darüber. Für mich selbst war es sehr wichtig, eine Idee voranzutreiben, hinter der ich stehen und von der ich mit Stolz erzählen kann. Gute Entscheidungen sorgen für ein gutes Gefühl.

Was genau meinst Du damit, wenn Du sagst, dass andere Webseiten Ihren Nutzern die ganze Zeit Geld weggenommen haben?

Ein einfaches Rechenbeispiel: Einer unserer Nutzer holt sich ein Girokonto bei der DKB (60 Euro Einnahmen für das Bonusprogramm) und kauft sich Muttertagsblumen bei  Blume 2000 (12% Rabatt, also 2,40 Euro). Wir gehen dabei davon aus, dass die Konkurrenz mindestens die niedrigsten Raten bekommt, so wie wir als Neuling. Interessant wird es, wenn man sich anschaut, was die User in den unterschiedlichen Programmen ausgezahlt bekommen:

Bei Adicash bekommt der Nutzer laut Website 42 Euro für das Girokonto und 2% also 0,4 Euro für die Blumen – Adicash verdient also 20 Euro und der Nutzer 42,40 Euro, also nur etwa zwei Drittel.

Bei Rabattfuchser bekommt der Nutzer laut Website 30 Euro für das Girokonto und 8,5%, also 1,85 Euro,  für die Blumen. Rabattfuchser verdient also 30,55 € und der Nutzer 31,85 €, also gerade mal die Hälfte.

Bei tamola verdient der Nutzer grundsätzlich alles, die ganzen 62,40€ - minus der 7 Euro jährlichen Beitrag, also 55,40 €. Ab dann bekommt der Nutzer aber jeden Cent und die Schere zu unseren Wettbewerbern öffnet sich immer mehr, gerade wenn er 10 oder 15 Mal pro Jahr im Netz einkauft.

Sehr schöne Beispiele! Was empfandest Du bisher als die größte Herausforderung in Deinem Leben als Startup-Gründer?

Es gibt eigentlich nur Herausforderungen, man macht den ganzen Tag Sachen, die komplett neu sind. Die Gründung selbst mit allem juristischen Firlefanz, die ganze Admin mit den Ämtern, aber auch das komplett rasterlose Entwerfen einer Marschrichtung für die Firma – man muss jeden Tag neu dazu lernen und auch eine hohe Bereitschaft für Bauchlandungen mitbringen.

Markus, ganz herzlichen Dank für das Interview. Ich drück Dir beide Daumen und wünsche Dir viel Erfolg für tamola.de.

8 Comments

Kommentare als RSS-FeedTrackback-URL

1 | Sven Jaschan

13. Mai 2009 um 16:49 Uhr

Liebe Leute,

in den nächsten Monaten bieten wir (Rabattfuchser) parallel zu der kostenlosen Mitgliedschaft bei Rabattfuchser ebenfalls eine Mitgliedschaft mit jährlichen Beitrag und 100% Provisionsausschüttung.

Wir hatten uns schonmal dagegen entschieden, weil ein Bonusprogramm-Startup an dem Modell gescheitert ist.

Wir müssen uns dem anschließen - Kundendaten sollten nicht verkauft werden. Deswegen brauchen unsere Mitglieder ebenfalls keine Angst haben, unerwünschte Werbepost zu erhalten.

Das Rabattfuchser Team

2 | Michael Engels

13. Mai 2009 um 17:53 Uhr

Wir freuen uns da sich der erzieherische Effekt von tamola.de so schnell im Web durchgesetzt hat, dass unsere Konkurrenz bereits das Modell kopiert!
In diesem Sinne ein freundlicher Gruss
Michael für das tamola.de Team

3 | Shawn

17. Mai 2009 um 19:12 Uhr

Hallo,

ich habe mir gerade ein paar Gedanken zu den 7€ Jahresgebühren gemacht. Sind die wirklich so viel besser als z.B. bei adicash?

eCommerce Umsatz 2008: 20 Mrd. €
Internet User in Deutschland 2008: 55 Mio.
Das macht 363€ Umsatz pro User.
Bei adicash bekommt man davon 2% wieder = 7€
Bei tamola varriert die Provionshöhe von Shop zu Shop aber ich schätze mal, dass er im Durchschnitt bei 5% liegt. Das macht dann 18€ Provision – 7€ Jahresgebür = 11€

Das würde immer noch für tamola sprechen aber relativiert den “super-fairen” Ansatz ein wenig. Zumal bei durchschnittlichen 4% Provision man ganz schnell auch bei 7€ landet.

Zum ganzen Artikel:
http://bonusprogramme.wordpress.com/2009/05/17/neues-bonusprogramm-tamola-gestartet/

4 | Thorsten

18. Mai 2009 um 08:48 Uhr

Hallo Shawn,

interessante Beispiele. Was du leider vernachlässigst ist die Mindestauszahlungsgrenze bei Adicash von 30€ - wenn die Leute also tatsächlich 363 € im Schnitt ausgeben, bekommen Sie bei Adicash bei 10 € Begrüßungsbonus und 30 € Mindestauszahlung (vorher gibst nichts bei Adicash) genau GAR NICHTS.

Oder: Um bei Adicash Geld ausgezahlt zu bekommen, muss man bei 2% Ausschüttung für sage und schreibe 1000 € (1000 € Ausgaben * 2% Provision = 30 € Mindestauszahlungsbetrag - 10 € Willkomensbonus) shoppen – d.h. die Mehrzahl der Adicash User bekommt KEINEN CENT ausgezahlt.

In der Summe finde ich das Modell von tamola daher doch sehr viel besser und vor allem mutiger, weil offen kommuniziert wird, dass a. man das Geld für den User nicht umsonst einsammelt und b. jedem erklärt wird, wieviel tamola.de bekommt – bei Adicash ist das einfach ein riesiges schwarzes Loch.

Viele Grüße,

Thorsten

5 | Thorsten

18. Mai 2009 um 09:04 Uhr

Hallo Shawn,

interessante Beispiele. Was du leider vernachlässigst ist die Mindestauszahlungsgrenze bei Adicash von 30€ - wenn die Leute also tatsächlich 363 € im Schnitt ausgeben, bekommen Sie bei Adicash bei 10 € Begrüßungsbonus und 30 € Mindestauszahlung (vorher gibst nichts bei Adicash) genau GAR NICHTS.

Oder: Um bei Adicash Geld ausgezahlt zu bekommen, muss man bei 2% Ausschüttung für sage und schreibe 1000 € (1000 € Ausgaben * 2% Provision = 30 € Mindestauszahlungsbetrag - 10 € Willkomensbonus) shoppen – d.h. die Mehrzahl der Adicash User bekommt KEINEN CENT ausgezahlt.

In der Summe finde ich das Modell von tamola daher doch sehr viel besser und vor allem mutiger, weil offen kommuniziert wird, dass a. man das Geld für den User nicht umsonst einsammelt und b. jedem erklärt wird, wieviel tamola.de bekommt – bei Adicash ist das einfach ein riesiges schwarzes Loch.

Viele Grüße,

Thorsten

6 | Sven Jaschan

18. Mai 2009 um 10:20 Uhr

Hallo,

das kann man nicht so sagen wie sie alle das behaupten. Denn 363 € ist ein Durchschnittswert. Es gibt durchaus Vielshopper die 2000-3000 ausgeben im Online Shopping. Für diejenigen lohnt sich das.

Mfg
Sven Jaschan

7 | Michael Engels

20. Mai 2009 um 10:56 Uhr

Du vergisst allerdings das AdiCach mit seinen 30€ Auszahlungsbeitrag de fact auch soetwas wie eine jährliche Gebühr hat! Und eine kleine Verfallsgrenze für Guthaben gibts auch noch … Nach 3 Jahren verfallen alle Guthaben, d.h. man muss in diesen 3 Jahren mindestens 1500€ umsetzten, um überhaupt etwas von seinem Guthaben zu erhalten!

1 Trackbacks

1 | Tamola | Wasted-Words.de

13. September 2009 um 17:02 Uhr

[...] „…, wir nutzen Kundendaten nicht für Spam, verkaufen sie nicht, schalten keine Werbung auf tamola.de, wir geben die Provisionen zu 100% weiter (auch Erhöhungen der Provisionsstaffeln) und wir zahlen ab dem ersten Cent aus, damit die Menschen kein wertloses Guthaben irgendwo rumliegen haben, sondern an ihren Verdienst auch rankommen.“ (Quelle: Markus Winter im Interview auf http://www.seedfinance.de) [...]

Verfasse einen Kommentar

(E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht)

 
Kommentare abonnieren ohne Kommentar zu hinterlassen

Newsletter

E-Mail-Adresse


 

Follow us @ Twitter

Partner

 

 

 

Über Seedfinance.de

Alles über die Gründungsfinanzierung von Internet-Startups, die Finanzierung von Internetprojekten, Startups und Entrepreneurship.

 

Inhaltliche Schwerpunkte: Crowdfinancing, Venture Capital, Business Angels, öffentliche Fördermittel, Monetarisierungsstrategien, Venture Valuation, ...

 

Effiziente Internetprojekte

Seedfinance-Community

Bereits angemeldet?
Login
Einloggen mit Facebook:
Letzte Besucher:

Literatur