An dieser Stelle möchte ich zunächst meinen Artikel für Gründerszene hervorheben: "Inkubatoren in Deutschland". Hier habe ich alle wichtigen Startup-Brutkästen in Deutschland aufgelistet und die wichtigsten Fakten (Beteiligungsquote, Gesellschafter, bisherige (Miss-)Erfolge etc.) zusammengesucht. Weitere Empfehlungen: Aus dem letzten Jahr, aber der Inhalt wird immer aktueller: "Are you a pirate" von Michael Arrington (Techcrunch) Schöner Überblick über die Entstehung des Samwer-Imperiums: Phänomen Samwer-Brüder - Von Fließbandgründungen, Rücksichtslosigkeit und viel...

Die fünf meistgelesenen Artikel in 2010

Heute habe ich mir mal angeschaut, welche Artikel in 2010 besonders viele Seitenaufrufe und Besuche hervorgerufen haben. Da ich in diesem Jahr überdurchschnittlich viele Interviews veröffentlich habe, spiegelt sich dies natürlich in der Rangliste wieder: 1. Platz Interview mit den Herren Wawrzinek, den Gründern und CEOs von Goodgame Studios --> Thema: Zukunft des Online-Gaming 2. Platz Interview mit Patrick Hammer (GRIN Verlag) --> Thema: Digitalisierte Verlagswelt 3. Platz Interview mit Dr. Björn Schäfers (smatch.com/Otto Group) --> Thema: Online-Shopping und...

Wer einen Überblick über die Seite am anderen Ende des Tisches gewinnen möchte, dem sei hier der regelmäßig erscheinende Newsletter von Majunke Consulting ans Herz gelegt. Seit 2001 bietet MAJUNKE Consulting Dienstleistungen für die Beteiligungsbranche (Private Equity, M&A und Venture Capital) im deutschsprachigen Raum an. Gründer und Inhaber ist Sven Majunke. Neben den Newslettern veröffentlicht Majunke Consulting eigene Jahrbücher und kann auch bei der Suche nach Investoren, geeigneten Beratungsunternehmen oder erfahrenen Steuerberatungs-, Wirtschaftsprüfungs- und...

Der Begriff "tipping point" bezeichnet einen Moment, an dem eine vorher lineare Entwicklung durch bestimmte Ereignisse abrupt abbricht, die Richtung wechselt oder stark beschleunigt wird. Im Jahr 2000 erschien bereits das Buch zu diesem Thema von Malcolm Gladwell, der diesen Begriff ins öffentliche Interesse rücken lies. Bereits seit 1996 ist er Redakteur bei der Zeitschrift "The New Yorker". Dieses Buch ist gerade für Entrepreneure interessant, da der Leser mit Kurzgeschichten einen Eindruck bekommt, wie mit kleinen präzisen Eingriffen die Struktur einer Firma, der Erfolg einer...

Zum 10. Mal ist der KfW-Gründungsmonitor erschienen. Der Bericht ist eine repräsentative Informationsquelle zum Gründungsgeschehen in Deutschland. Der Gründungsmonitor bilanziert, dass es erstmals seit 6 Jahren wieder steigende Gründerzahlen gibt. Leider gibt es auch eine schlechte Nachricht: Rund 1/4 der Neugründungen sind nach spätestens 3 Jahren aus dem Markt verschwunden. Die wichtigsten Fakten im Überblick: 872.000 (+10 % zum Vorjahr) Personen haben 2009 eine selbstständige Tätigkeit begonnen – erstmals ein Anstieg seit 6 Jahren Ca.  1/5 der Selbstständigen war...

Habe ein interessantes eBook bei Startconference.org entdeckt. Die Blogparade hat im April stattgefunden und sich insbesondere mit Geschäftsmodellen im Web 2.0 für den Kulturbereich beschäftigt. Besonders lesenswert sind die Artikel von Frau Dr. Hoffmann (PR-Doktor) und Stefan Mey (Medien-Ökonomie-Blog) So als leichte Kost zum schlafen gehen oder meinentwegen auch zum Frühstück. Wer es noch nicht kennt, einfach mal lesen. Da wird einiges auf den Punkt gebracht. Geschäftsmodelle im Web 2.0 - Blogparade stARTconference + Kulturmanagement Network

Tausende Jahresabschlüsse offenlegungspflichtiger Unternehmen sind seit 2007 auf der Plattform eBundesanzeiger zu finden. Wer dazu verpflichtet ist und weitere Fragen werden hier beantwortet. Durch eine einfache Abfrage des Firmennamens kann jeder Internetnutzer auf www.ebundesanzeiger.de unter anderem Bilanzinformationen von Wettbewerbern, Lieferanten, Geschäftspartnern oder dem eigenen Unternehmen abrufen – ohne sich dafür vorher registrieren zu müssen. Dies birgt natürlich Chancen, aber auch gewisse Risiken. Wer möchte schon, dass der Nachbar weiß, welchen Gewinn/Verlust man im...

Rainer Kreifels, Rechtsanwalt, Mitgründer und Partner der MLawGroup, hat die zweite Studie zum Thema Vertragsgestaltungen bei Startup-Finanzierungen veröffentlicht. In der von November 2009 bis April 2010 durchgeführten Studie wurden 284 deutsche Unternehmen befragt, die im Jahr 2009 eine VC-Finanzierung erhalten haben. Mit 82 beantworteten Fragebögen konnte eine gute Rücklaufquote von knapp 29 % erreicht werden. Gefragt wurde insbesondere nach typischen Vertragsinhalten bei Startup-Finanzierungen. Im Folgenden werden vier typische Sonderkonditionen für Business Angel und deren...

Für viele Studenten und auch Abiturienten, die bereits mit der Selbständigkeit liebäugeln bzw. selbständig sind, stellt sich die Frage, welches Studium sie am besten auf die kommenden Aufgaben in der Gründungszeit/Selbständigkeit vorbereitet. Gerade bei Internetunternehmen, aber auch innovativen Offline-Startups, ist der Gedanke nicht abwegig die seit einigen Jahren angebotenen Studiengänge im Bereich Entrepreneurship/Unternehmertum zu belegen. Da ich momentan auch mit dem Gedanken spiele, mich in diesem Bereich universitär weiterzubilden, habe ich für euch eine (nicht...

Der Dienst marketing BÖRSE verschenkt zu Weihnachten das über 800 Seiten starke Buch "Leitfaden Online-Marketing", welches von Torsten Schwarz herausgegeben wurde, als PDF-Datei. Es handelt sich dabei um die zweite Auflage aus diesem Jahr, welche in gebundener Form 39,90 Euro kostet. Vor diesem Hintergrund also ein sehr nettes Geschenk. Inhaltlich hat das Buch so einiges zu bieten. Jedes Thema wird im Buch von einem Experten näher erläutert, so dass neben dem Gesamtüberblick zum Thema Online-Marketing auch bei speziellen Fragen auf das Buch zurückgegriffen werden kann. Ich denke für...

Die KfW informiert in ihrem aktuellen WirtschaftsObserver (Nr. 41, November 2008) über den informellen Beteiligungskapitalmarkt in Deutschland - also den intransparenten Markt für Business Angel-Beteiligungen. Informeller vs. formeller Markt Der informelle Beteiligungskapitalmarkt unterscheidet sich zwischen dem formellen im Wesentlichen dadurch, dass beim informellen keine Mittler zwischengeschaltet sind. Sprich, das Kapital wird direkt vom Kapitaleigner (Business Angel) in ein Unternehmen investiert. Venture Capital-Gesellschaften werden dem formellen Beteiligungskapitalmarkt...

Durch Zufall bin ich auf eine Studie zum Thema "Hightech-Gründungen und Business Angels" gestoßen, welche das Prädikat "lesenswert" absolut verdient. Insbesondere ist die Studie interessant, wenn man als Hightech-Unternehmen mit dem Gedanken spielt den informellen Kapitalmarkt anzugehen und plant sich eine Finanzierung über einen Business Angel zu tätigen. Da der Fokus der Studie nicht auf die Business Angels selbst gerichtet ist, sondern vielmehr auf die von ihnen finanzierten Unternehmen zielt, hilft einem die Studie die Suche nach einem Business Angel mit der richtigen...