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	<title>Seedfinance &#187; Literatur</title>
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	<description>Entrepreneurship &#38; Finanzierung</description>
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		<title>KW 11: Leseempfehlungen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 10:39:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till Ohrmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[An dieser Stelle möchte ich zunächst meinen Artikel für Gründerszene hervorheben: &#8220;Inkubatoren in Deutschland&#8221;. Hier habe ich alle wichtigen Startup-Brutkästen in Deutschland aufgelistet und die wichtigsten Fakten (Beteiligungsquote, Gesellschafter, bisherige (Miss-)Erfolge etc.) zusammengesucht. Weitere Empfehlungen: Aus dem letzten Jahr, aber der Inhalt wird immer aktueller: &#8220;Are you a pirate&#8221; von Michael Arrington (Techcrunch) Schöner Überblick [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[An dieser Stelle möchte ich zunächst meinen Artikel für Gründerszene hervorheben: <a href="http://www.gruenderszene.de/finanzen/inkubatoren-deutschland" target="_blank">&#8220;Inkubatoren in Deutschland&#8221;</a>. Hier habe ich alle wichtigen Startup-Brutkästen in Deutschland aufgelistet und die wichtigsten Fakten (Beteiligungsquote, Gesellschafter, bisherige (Miss-)Erfolge etc.) zusammengesucht.

Weitere Empfehlungen:
<ul>
	<li>Aus dem letzten Jahr, aber der Inhalt wird immer aktueller: &#8220;<a href="http://techcrunch.com/2010/10/31/are-you-a-pirate/" target="_blank">Are you a pirate</a>&#8221; von Michael Arrington (Techcrunch)</li>
	<li>Schöner Überblick über die Entstehung des Samwer-Imperiums: <a href="http://www.gruenderszene.de/allgemein/samwer-bruder" target="_blank">Phänomen Samwer-Brüder &#8211; Von Fließbandgründungen, Rücksichtslosigkeit und viel Passion</a></li>
	<li><a href="http://www.avc.com/a_vc/2011/03/how-to-get-your-emails-read.html?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+AVc+%28A+VC%29" target="_blank">How To Get Your Emails Read</a> von Fred Wilson (A VC)</li>
</ul>]]></content:encoded>
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		<title>Die fünf meistgelesenen Artikel in 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 09:17:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till Ohrmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Siegerehrung]]></category>
		<category><![CDATA[Top5]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute habe ich mir mal angeschaut, welche Artikel in 2010 besonders viele Seitenaufrufe und Besuche hervorgerufen haben. Da ich in diesem Jahr überdurchschnittlich viele Interviews veröffentlich habe, spiegelt sich dies natürlich in der Rangliste wieder: 1. Platz Interview mit den Herren Wawrzinek, den Gründern und CEOs von Goodgame Studios &#8211;&#62; Thema: Zukunft des Online-Gaming 2. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Heute habe ich mir mal angeschaut, welche Artikel in 2010 besonders viele Seitenaufrufe und Besuche hervorgerufen haben. Da ich in diesem Jahr überdurchschnittlich viele Interviews veröffentlich habe, spiegelt sich dies natürlich in der Rangliste wieder:

<strong>1. Platz</strong>
<a title="Interview" href="http://www.seedfinance.de/2010/08/13/interview-christian-und-kai-wawrzinek-von-goodgame-studios-spielen-gehort-zu-grundbedurfnissen-des-menschen/" target="_self">Interview</a> mit den Herren Wawrzinek, den Gründern und CEOs von Goodgame Studios
&#8211;&gt;<em> Thema: Zukunft des Online-Gaming</em>

<strong>2. Platz</strong>
<a title="zum Interview" href="http://www.seedfinance.de/2010/08/10/interview-patrick-hammer-von-grin-zwolf-jahre-grin-%E2%80%93-und-kein-ende-in-sicht/" target="_self">Interview </a>mit Patrick Hammer (GRIN Verlag)
&#8211;&gt;<em> Thema: Digitalisierte Verlagswelt</em>

<strong>3. Platz</strong>
<a title="zum Interview" href="http://www.seedfinance.de/2010/09/27/bjoern-schaefers-von-smatch-im-interview/" target="_blank">Interview</a> mit Dr. Björn Schäfers (smatch.com/Otto Group)
&#8211;&gt;<em> Thema: Online-Shopping und individualisierte Produktsuche</em>

<strong>4. Platz</strong>
<a title="zum Interview" href="http://www.seedfinance.de/2010/12/10/philipp-mohring-von-seedcamp-entscheidend-ist-die-okonomische-logik-und-internationale-skalierbarkeit/" target="_blank">Interview</a> mit Philipp Möhring (Seedcamp/Seedsummit); trotz der kurzen Laufzeit von drei Wochen hat sich dieser Artikel anscheinend wie ein Lauffeuer verbreitet. Ein echter Mehrwert für seedfinance und die Leser.

<strong>5. Platz</strong>
Das Tutorial &#8220;<a title="zum Artikel" href="http://www.seedfinance.de/2010/08/15/das-low-budget-startup-i-12-schritte-zum-eigenen-webtool/" target="_blank">Low-Budget Start-up I &#8211; 12 Schritte zum eigenen Webtool</a>&#8221; von Sebastian Schuermanns. Nochmals vielen Dank für den interessanten und vielgelesenen Gastartikel!

Viel Spaß allen beim Nachlesen der Artikel aus dem Jahre 2010 und auf ein spannendes seedfinance-Jahr 2011.]]></content:encoded>
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		<title>Der Majunke Newsletter – No. 1 in der VC und M&amp;A-Branche</title>
		<link>http://www.seedfinance.de/2010/11/18/der-majunke-newsletter-no-1-in-der-vc-und-ma-branche/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 08:17:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till Ohrmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Majunke Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[Mergers & Aquisitions]]></category>
		<category><![CDATA[Private Equity]]></category>
		<category><![CDATA[Sven Majunke]]></category>
		<category><![CDATA[Venture Capital]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer einen Überblick über die Seite am anderen Ende des Tisches gewinnen möchte, dem sei hier der regelmäßig erscheinende Newsletter von Majunke Consulting ans Herz gelegt. Seit 2001 bietet MAJUNKE Consulting Dienstleistungen für die Beteiligungsbranche (Private Equity, M&#38;A und Venture Capital) im deutschsprachigen Raum an. Gründer und Inhaber ist Sven Majunke. Neben den Newslettern veröffentlicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wer einen Überblick über die Seite am anderen Ende des Tisches gewinnen möchte, dem sei hier der regelmäßig erscheinende <a title="Majunke Newsletter PE/MA/VC" href="http://www.pe-vc-ma.de/Newsletter.html" target="_blank">Newsletter</a> von Majunke Consulting ans Herz gelegt. Seit 2001 bietet MAJUNKE Consulting Dienstleistungen für die  Beteiligungsbranche (Private Equity, M&amp;A und Venture Capital) im  deutschsprachigen Raum an. Gründer und Inhaber ist <a title="XING" href="https://www.xing.com/profile/Sven_Majunke" target="_blank">Sven Majunke</a>.

Neben den Newslettern veröffentlicht <a title="majunke website" href="http://www.pe-vc-ma.de/index.html" target="_blank">Majunke Consulting</a> eigene Jahrbücher und kann auch bei der Suche nach Investoren, geeigneten  Beratungsunternehmen oder erfahrenen Steuerberatungs-, Wirtschaftsprüfungs- und Rechtsanwaltskanzleien behilflich sein. Anhand  einer umfangreichen Datenbank ist es außerdem möglich vergleichbare Transaktionen  aus der jüngeren Vergangenheit zu ermitteln, die bei der  Bearbeitung aktueller Projekte weiterhelfen können.

Die kostenlosen Newsletter (Private  Equity-NEWS, M&amp;A-NEWS, Venture Capital-NEWS) werden aktuell von etwa 7.600 Abonnenten aus der Beteiligungsbranche gelesen.

Fazit: Sehr empfehlenswert. Für VC/BA sowieso und Gründer sollten das Geschehen ebenfalls im Auge behalten.]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Buchempfehlung: „Tipping Point“ von Malcolm Gladwell</title>
		<link>http://www.seedfinance.de/2010/09/19/buchempfehlung-%e2%80%9etipping-point%e2%80%9c-von-malcolm-gladwell/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Sep 2010 18:59:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Krechel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Malcolm Gladwell]]></category>
		<category><![CDATA[Tipping Point]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Begriff &#8220;tipping point&#8221; bezeichnet einen Moment, an dem eine vorher lineare Entwicklung durch bestimmte Ereignisse abrupt abbricht, die Richtung wechselt oder stark beschleunigt wird. Im Jahr 2000 erschien bereits das Buch zu diesem Thema von Malcolm Gladwell, der diesen Begriff ins öffentliche Interesse rücken lies. Bereits seit 1996 ist er Redakteur bei der Zeitschrift [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.seedfinance.de/wp-content/uploads/2010/09/400px-Malcolmgladwell.jpg"><img class="size-full wp-image-2767 alignleft" src="http://www.seedfinance.de/wp-content/uploads/2010/09/400px-Malcolmgladwell.jpg" alt="" width="189" height="285" /></a>Der Begriff &#8220;tipping point&#8221; bezeichnet einen Moment, an dem eine vorher lineare Entwicklung durch bestimmte Ereignisse abrupt abbricht, die Richtung wechselt oder stark beschleunigt wird.

Im Jahr 2000 erschien bereits das <a href="http://www.gladwell.com/tippingpoint/index.html">Buch</a> zu diesem Thema von <a title="Malcolm Gladwell auf Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Malcolm_Gladwell" target="_blank">Malcolm Gladwell</a>, der diesen Begriff ins öffentliche Interesse rücken lies. Bereits seit 1996 ist er Redakteur bei der Zeitschrift &#8220;The New Yorker&#8221;.

Dieses Buch ist gerade für Entrepreneure interessant, da der Leser mit Kurzgeschichten einen Eindruck bekommt, wie mit kleinen präzisen Eingriffen die Struktur einer Firma, der Erfolg einer Marke, die Verbrechensrate in einer Großstadt, das Verhalten der Menschen verändert werden kann. Der Autor beschreibt zudem, wie man diesen „Tipping Point“ auslöst und behandelt dies in mehreren Fallstudien.

Das Buch ist sehr zu empfehlen und bei <a title="Tipping Point auf Amazon" href="http://www.amazon.de/Tipping-Point-kleine-Gro%C3%9Fes-bewirken/dp/3442127807" target="_blank">Amazon</a> für knapp 10 € zu kaufen.]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gründungsmonitor 2010 der KfW Bankengruppe</title>
		<link>http://www.seedfinance.de/2010/09/16/grundungsmonitor-2010-der-kfw-bankengruppe/</link>
		<comments>http://www.seedfinance.de/2010/09/16/grundungsmonitor-2010-der-kfw-bankengruppe/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 19:10:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Krechel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Gründungsmonitor 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Gründungsstudie]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalbeschaffung]]></category>
		<category><![CDATA[KfW]]></category>
		<category><![CDATA[Mikrofinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Neugründungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum 10. Mal ist der KfW-Gründungsmonitor erschienen. Der Bericht ist eine repräsentative Informationsquelle zum Gründungsgeschehen in Deutschland. Der Gründungsmonitor bilanziert, dass es erstmals seit 6 Jahren wieder steigende Gründerzahlen gibt. Leider gibt es auch eine schlechte Nachricht: Rund 1/4 der Neugründungen sind nach spätestens 3 Jahren aus dem Markt verschwunden. Die wichtigsten Fakten im Überblick: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum 10. Mal ist der <a title="Link zum Download des Reports auf KFW-Seite" href="http://www.kfw.de/DE_Home/Research/Forschungsergebnisse_und_Datensaetze/KfW-Grndun29/Aktueller_Ergebnisbericht.jsp" target="_blank">KfW-Gründungsmonitor</a> erschienen. Der Bericht ist eine repräsentative Informationsquelle zum Gründungsgeschehen in Deutschland. Der Gründungsmonitor bilanziert, dass es erstmals seit 6 Jahren wieder steigende Gründerzahlen gibt. Leider gibt es auch eine schlechte Nachricht: Rund 1/4 der Neugründungen sind nach spätestens 3 Jahren aus dem Markt verschwunden.

<span style="text-decoration: underline">Die wichtigsten Fakten im Überblick:</span>
<ul>
	<li>872.000 (+10 % zum Vorjahr) Personen haben 2009 eine selbstständige Tätigkeit begonnen – erstmals ein Anstieg seit 6 Jahren</li>
	<li>Ca.  1/5 der Selbstständigen war vorher arbeitslos. Der Anteil an den Gesamtgründungen dieser sogenannten Notgründungen liegt bei 34%</li>
	<li>1/4 der Gründungen sind im Mikrofinanzierungsbereich, d.h. Kapitalbedarf bis zu 25.000 €, zu finden. Nur 10 % der Neugründungen brauchten mehr als 50.000 €</li>
	<li>Jeder vierte Gründer klagt über Schwierigkeiten bei der Gründungsfinanzierung. Das häufigste Problem stellen unzureichende Eigenmittel dar.</li>
	<li>63 % der Neugründungen werden mit Eigenkapital finanziert, 30 % mit eigenen als auch externen Mitteln</li>
	<li>Neugründer schafften im Schnitt 1,69 Vollzeitstellen</li>
	<li>2 % der Neugründungen gingen auf eine Weltneuheit zurück</li>
</ul>
Weiterhin wurde auch die Frage geklärt, wer eigentlich die Unternehmen gründet: Demnach gründen sowohl Personen mit besseren formalen Qualifikationen und damit höherem Humankapital, als auch Personen, für die eine selbstständige Erwerbstätigkeit häufig die einzige Erwerbsalternative darstellt, überdurchschnittlich häufig.<a href="http://www.seedfinance.de/wp-content/uploads/2010/09/Unbenannt1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2744" src="http://www.seedfinance.de/wp-content/uploads/2010/09/Unbenannt1.jpg" alt="" width="397" height="296" /></a>Zudem stehen jüngere Gründer, Gründer aus der Arbeitslosigkeit, jene ohne Berufsabschluss und Nicht-EU-Ausländer häufiger vor Finanzierungsschwierigkeiten. Wird das Unternehmen jedoch von leitenden oder hoch qualifizierten Angestellten gegründet, stoßen sie bei der Finanzierung ihrer Selbstständigkeit signifikant seltener auf Schwierigkeiten.

<strong>Fazit:</strong>

Eine Neugründung sollte durch einen detaillierten Business-Plan auf die Beine gestellt werden und vor allem sollte die Finanzierung überdacht werden. Leider stellt sich immer noch das Hauptproblem der Kapitalbeschaffung, doch damit rückt auch immer mehr die Seed-Finanzierung ins Rampenlicht und birgt damit auch ein hohes Wachstumspotenzial.

Mehr Informationen unter: <a title="KFW-Bericht" href="http://www.kfw.de/DE_Home/Research/Forschungsergebnisse_und_Datensaetze/KfW-Grndun29/Aktueller_Ergebnisbericht.jsp">www.kfw.de</a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Geschäftsmodelle im Web 2.0 &#8211; eBook aus Blogparade</title>
		<link>http://www.seedfinance.de/2010/07/20/geschaftsmodelle-im-web-20-ebook-aus-blogparade/</link>
		<comments>http://www.seedfinance.de/2010/07/20/geschaftsmodelle-im-web-20-ebook-aus-blogparade/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 21:11:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till Ohrmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Businessmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[prdoktor]]></category>
		<category><![CDATA[startconference.org]]></category>
		<category><![CDATA[stefan may]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Habe ein interessantes eBook bei Startconference.org entdeckt. Die Blogparade hat im April stattgefunden und sich insbesondere mit Geschäftsmodellen im Web 2.0 für den Kulturbereich beschäftigt. Besonders lesenswert sind die Artikel von Frau Dr. Hoffmann (PR-Doktor) und Stefan Mey (Medien-Ökonomie-Blog) So als leichte Kost zum schlafen gehen oder meinentwegen auch zum Frühstück. Wer es noch nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Habe ein interessantes <a href="http://www.startconference.org/2010/06/22/geschaftsmodelle-im-web-20-das-ebook-zur-blogparade-ist-fertig/">eBook</a> bei Startconference.org entdeckt. Die Blogparade hat im April stattgefunden und sich insbesondere mit Geschäftsmodellen im Web 2.0 für den Kulturbereich beschäftigt.

Besonders lesenswert sind die Artikel von Frau <a href="https://www.xing.com/profile/Kerstin_Hoffmann;key=1354f91c06f40cb3.0">Dr. Hoffmann</a> (<a href="http://kerstin-hoffmann.de/zur-person.htm">PR-Doktor</a>) und <a href="https://www.xing.com/profile/Stefan_Mey5;key=994df1c14011bf6c.0">Stefan Mey</a> (<a href="http://stefanmey.wordpress.com/">Medien-Ökonomie-Blog</a>)

So als leichte Kost zum schlafen gehen oder meinentwegen auch zum Frühstück. Wer es noch nicht kennt, einfach mal lesen. Da wird einiges auf den Punkt gebracht.

<a title="View Geschäftsmodelle im Web 2.0 - Blogparade stARTconference + Kulturmanagement Network on Scribd" href="http://www.scribd.com/doc/32987136/Geschaftsmodelle-im-Web-2-0-Blogparade-stARTconference-Kulturmanagement-Network" style="margin: 12px auto 6px auto; font-family: Helvetica,Arial,Sans-serif; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 14px; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal; -x-system-font: none; display: block; text-decoration: underline;">Geschäftsmodelle im Web 2.0 &#8211; Blogparade stARTconference + Kulturmanagement Network</a> <object id="doc_552839270496327" name="doc_552839270496327" height="500" width="100%" type="application/x-shockwave-flash" data="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" style="outline:none;" >		<param name="movie" value="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf">		<param name="wmode" value="opaque"> 		<param name="bgcolor" value="#ffffff"> 		<param name="allowFullScreen" value="true"> 		<param name="allowScriptAccess" value="always"> 		<param name="FlashVars" value="document_id=32987136&#038;access_key=key-2kaxnpj35f8x6uahnekb&#038;page=1&#038;viewMode=list"> 		<embed id="doc_552839270496327" name="doc_552839270496327" src="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf?document_id=32987136&#038;access_key=key-2kaxnpj35f8x6uahnekb&#038;page=1&#038;viewMode=list" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" height="500" width="100%" wmode="opaque" bgcolor="#ffffff"></embed> 	</object>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bedeutung von E-Bundesanzeiger für die Konkurrenzanalyse</title>
		<link>http://www.seedfinance.de/2010/07/19/bedeutung-von-e-bundesanzeiger-fur-die-konkurrenzanalyse/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 20:08:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till Ohrmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesanzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[Ebundesanzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresabschluss]]></category>
		<category><![CDATA[Konkurrenzanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Offenlegungspflicht]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsform]]></category>

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		<description><![CDATA[Tausende Jahresabschlüsse offenlegungspflichtiger Unternehmen sind seit 2007 auf der Plattform eBundesanzeiger zu finden. Wer dazu verpflichtet ist und weitere Fragen werden hier beantwortet. Durch eine einfache Abfrage des Firmennamens kann jeder Internetnutzer auf www.ebundesanzeiger.de unter anderem Bilanzinformationen von Wettbewerbern, Lieferanten, Geschäftspartnern oder dem eigenen Unternehmen abrufen – ohne sich dafür vorher registrieren zu müssen. Dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Tausende Jahresabschlüsse offenlegungspflichtiger Unternehmen sind seit 2007 auf der Plattform eBundesanzeiger zu finden. Wer dazu verpflichtet ist und weitere Fragen werden <a href="https://publikations-plattform.de">hier</a> beantwortet.

Durch eine einfache Abfrage des Firmennamens kann jeder Internetnutzer auf <a href="www.ebundesanzeiger.de">www.ebundesanzeiger.de</a> unter anderem Bilanzinformationen von Wettbewerbern, Lieferanten, Geschäftspartnern oder dem eigenen Unternehmen abrufen – ohne sich dafür vorher registrieren zu müssen. Dies birgt natürlich Chancen, aber auch gewisse Risiken. Wer möchte schon, dass der Nachbar weiß, welchen Gewinn/Verlust man im letzten Jahr erwirtschaftet hat?

Die Abfrage ist naturbedingt verzögert, so sind z.B. immer noch nicht alle 2009er Abschlüsse veröffentlicht, da die Unternehmen damit bis zum 31.12.2009 Zeit haben. Allerdings kann der Anzeiger interessant sein, wenn man einen ersten Eindruck über ein Unternehmen bekommen möchte (z.B. Geschäftspartner). Natürlich will auch der Jahresabschluss des Konkurrenzunternehmens gründlich durchforstet werden. Mit steigender Unternehmensgröße nimmt auch der Umfang des Jahresabschlusses zu.

Hier ein kleiner Überblick über die Größen und die rechtlichen Offenlegungspflichten:

<img src="http://s10.directupload.net/images/100719/khmvwjjk.jpg" alt="§ 267" />

Bei <strong>kleinen Unternehmen</strong> einzureichende Unterlagen:

Bilanz,
Anhang (ohne Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung).

Bei <strong>mittelgroßen Unternehmen</strong> einzureichende Unterlagen:

Bilanz,
Gewinn- und Verlustrechnung,
Anhang,
Lagebericht,
zusätzlich rechtsformspezifische Dokumente (z.B. Angaben zur Ergebnisverwendung, Bericht des Aufsichtsrates, Bestätigungsvermerk etc.).

Bei <strong>großen Unternehmen</strong> einzureichende Unterlagen:

Bilanz,
Gewinn- und Verlustrechnung,
Anhang,
Lagebericht,
zusätzlich rechtsformspezifische Dokumente.

Besonders spannend wird es zum Jahresende, da bekanntlich <a href="http://www.gmbhchef.de/downloads/puplizitaetssuende_strafe.pdf">hohe Geldstrafen</a> bei Unterlassung der Offenlegung drohen.

Sobald ein interessantes Unternehmen also die Rechtsform einer GmbH (auch UG) oder AG hat, könnt Ihr euch sicher auf einen Jahresabschluss zum Ende des Jahres freuen.

<strong>Meine Frage daher an euch: </strong>
Nutzt ihr das Portal? Habt ihr Entscheidungen schon von Rechercheergebnissen im eBundesanzeiger abhängig gemacht?

Ich freue mich auf eure Antworten!

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		<title>VC Deal Term Report 2010 &#8211; Vertragskonditionen für Startups abermals verschlechtert</title>
		<link>http://www.seedfinance.de/2010/07/16/vc-deal-term-report-2010-vertragskonditionen-fur-start-ups-abermals-verschlechtert/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 19:32:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till Ohrmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rainer Kreifels, Rechtsanwalt, Mitgründer und Partner der MLawGroup, hat die zweite Studie zum Thema Vertragsgestaltungen bei Startup-Finanzierungen veröffentlicht. In der von November 2009 bis April 2010 durchgeführten Studie wurden 284 deutsche Unternehmen befragt, die im Jahr 2009 eine VC-Finanzierung erhalten haben. Mit 82 beantworteten Fragebögen konnte eine gute Rücklaufquote von knapp 29 % erreicht werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.mlawgroup.de/de/attorneys/kreifels">Rainer Kreifels</a>, Rechtsanwalt, Mitgründer und Partner der <a href="http://www.mlawgroup.de/">MLawGroup</a>, hat die zweite <a href="http://www.mlawgroup.de/publications/vc.deal.term.report.2010.PDF">Studie</a> zum Thema Vertragsgestaltungen bei Startup-Finanzierungen veröffentlicht.

In der von November 2009 bis April 2010 durchgeführten Studie wurden 284 deutsche Unternehmen befragt, die im Jahr 2009 eine VC-Finanzierung erhalten haben. Mit 82 beantworteten Fragebögen konnte eine gute Rücklaufquote von knapp 29 % erreicht werden.

Gefragt wurde insbesondere nach typischen Vertragsinhalten bei Startup-Finanzierungen. Im Folgenden werden vier typische Sonderkonditionen für Business Angel und deren praktische Anwendung kurz dargestellt:

<p><strong>Founder Vesting</strong></p>
Unter dem <a href="http://entrepreneur.venturebeat.com/2010/01/04/ask-the-attorney-founder-vesting/">Founder Vesting</a> versteht man eine Vereinbarung, die besagt, dass ein Gründer bzw. Gesellschafter seine Anteile teilweise oder komplett abgeben muss, wenn die Tätigkeit im Unternehmen vorzeitig beendet wird. Hier wird zwischen einem Good- und Bad-Leaver unterschieden.

<p><em><u>Studienergebnis:</u></em></p>
Laufzeit: 4 Jahre bei Seedfinanzierungen, 2 Jahre bei Post Serie A-Finanzierungen
Probleme: Laufzeiten der Dienstverträge sind i.d.R. kürzer als die Founder Vesting-Laufzeiten. D.h. der Gründer ist der Gefahr ausgesetzt aus dem Unternehmen herausgedrängt zu werden, bevor seine Anteile werthaltig werden.

<p><strong>Liquidationspräferenzen</strong></p>
Eine Liquidationspräferenz besagt, dass der Investor beim Verkauf des Unternehmens vorrangig bedient wird, bevor andere Anteilseigner zum Zuge kommen. Häufig wird auch ein Zins vereinbart

<p><em><u>Studienergebnis:</u></em></p>
Im Vergleich zum Vorjahr haben sich die Ergebnisse zu Lasten der Gründer verschlechtert. Die Anzahl der Finanzierungen, die eine mehrfache Liquidationspräferenz vertraglich vereinbart haben, ist angestiegen.

<p><strong>Verwässerungsschutz</strong></p>
Schutz des Investors vor Verwässerung seiner Beteiligungsquote in späteren Finanzierungsrunden, die zu einem niedrigeren Preis pro Aktie durchgeführt werden („Down Round“)

sog. <a href="http://www.wiki.grabherr.at/index.php/Anti-Dilution">Verwässerungs („Anti-Dilution“)</a>-Formeln:

<em><a href="http://www.startupcompanylawyer.com/2007/08/04/what-is-full-ratchet-anti-dilution-protection/">Full Ratchet:</a></em>
Das gesamte Investment des Investors wird auf den Preis der zweiten Finanzierungsrunde  zurückgerechnet, egal, wie viele Anteile in der zweiten Finanzierungsrunde ausgegeben werden.

<em>Weighted Average:</em>
Zusätzlich zu dem Preis pro Aktie in der zweiten Finanzierungsrunde wird auch die Anzahl der neu ausgegebenen Aktien berücksichtigt. Nicht ganz so harte Variante wie Full Ratchet, mildert die Verwässerung des Investments.
<p><em><u>Studienergebnis:</u></em></p>
Im Vergleich zum Vorjahr wurden vermehrt auf die Full Ratchet-Vereinbarung zurückgegriffen. Tendenziell schlechtere Bedingungen für Startups als im Vorjahr.
<p><strong>Zusicherungen &#038; Garantien</strong></p>
Häufig verlangte <a href="http://www.axelschmiegelow.com/2008/08/20/reps-and-warranties-in-venture-capital-deals/">Garantien</a> über gesellschaftsrechtliche, bilanzrechtliche, steuerrechtliche, arbeitsrechtliche,öffentlich-rechtliche oder immaterialgüterrechtliche Angelegenheiten. VC-Investoren verlangen Garantien zumeist in der Form einer echten Garantie ohne Rücksicht auf Verschulden.

<p><em><u>Studienergebnis:</u></em></p>
Im Bereich der Garantien kann ebenfalls eine gewisse Verschlechterung der Konditionen zu Lasten der Gründer und der bisherigen Investoren festgestellt werden, da eine Verlängerung der Garantielaufzeiten zu beobachten ist und weniger Frei- bzw. Höchsthaftungsbeträge vereinbart wurden.

<p><u><strong>Fazit</strong></u></p>
Die vertraglichen Fallstricke für Gründer werden immer größer, was möglicherweise auf das durch die Wirtschaftskrise verstärkte Risikobewusstsein der Investoren zurückzuführen ist. Rainer Kreifels mahnt diese Entwicklung zu Recht an:

<blockquote>Aus Sicht der Investoren erscheint es allerdings fraglich, ob derartige Konditionsverschlechterungen zielführend sind. Denn es ist nicht ersichtlich, wie Konditionenverschlechterungen für Gründer und bisherige Investoren dabei helfen könnten, ein junges Technologieunternehmen besser auf den von den VC Investoren angestrebten Exit vorzubereiten.</blockquote>

<p>Wer mehr über vertragliche Gestaltungsmöglichkeiten bei Startup-Finanzierungen erfahren möchte:</p>
<a href="http://www.tech-corporatefinance.de/blog/unternehmensbewertung/wesentliche-vertragsbestandteile-in-einem-beteiligungsvertrag/">Wesentliche Vertragsbestandteile in einem Beteiligungsvertrag</a>

PS.: Ich bin auf der Suche nach geeigneter Literatur zu diesem Thema, könnt ihr ein Buch oder einen Artikel besonders empfehlen?]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Entrepreneurship studieren?</title>
		<link>http://www.seedfinance.de/2010/07/16/entrepreneurship-studieren/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 00:05:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till Ohrmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Entrepreneurship]]></category>
		<category><![CDATA[Faltin]]></category>
		<category><![CDATA[Gründer]]></category>
		<category><![CDATA[Gründeridee]]></category>
		<category><![CDATA[Master]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmertum]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[ür viele Studenten und auch Abiturienten, die bereits mit der Selbständigkeit liebäugeln bzw. selbständig sind, stellt sich die Frage, welches Studium sie am besten auf die kommenden Aufgaben in der Gründungszeit/Selbständigkeit vorbereitet. Gerade bei Internetunternehmen, aber auch innovativen Offline-Startups, ist der Gedanke nicht abwegig die seit einigen Jahren angebotenen Studiengänge im Bereich Entrepreneurship/Unternehmertum zu belegen.

Da ich momentan auch mit dem Gedanken spiele, mich in diesem Bereich universitär....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Für viele Studenten und auch Abiturienten, die bereits mit der Selbständigkeit liebäugeln bzw. selbständig sind, stellt sich die Frage, welches Studium sie am besten auf die kommenden Aufgaben in der Gründungszeit/Selbständigkeit vorbereitet. Gerade bei Internetunternehmen, aber auch innovativen Offline-Startups, ist der Gedanke nicht abwegig die seit einigen Jahren angebotenen Studiengänge im Bereich Entrepreneurship/Unternehmertum zu belegen.

Da ich momentan auch mit dem Gedanken spiele, mich in diesem Bereich universitär weiterzubilden, habe ich für euch eine (nicht abschließende) Aufzählung möglicher Studiengänge vorbereitet:

<u><strong>Bachelor:</strong></u>

<u>DHBW Karlsruhe</u>
<ul><a href="http://www.ba-karlsruhe.de/de_wirtschaft_unternehmensentwicklung/Unternehmertum-Hauptseite.php">Unternehmertum</a></ul>
Dauer: 3 Jahre
Kosten: 500 € p. Semester
Abschluss: B.A.

<u><strong>Master</strong></u>

<u>Hochschule Liechtenstein</u>
	<ul><a href="http://www.hochschule.li/GraduateSchool/MasterStudium/Entrepreneurship/tabid/199/language/de-CH/Default.aspx">Entrepreneurship</a></ul>
	<ul><a href="http://www.hochschule.li/GraduateSchool/MasterStudium/EntrepreneurshipFinance/tabid/360/language/de-CH/Default.aspx">Entrepreneurship &#038; Finance</a></ul>

Dauer: Vollzeit (3 Semester)/Berufsbegleitend (4 oder mehr Semester)
Kosten: ca. 2.500 CHF p. Semester
Abschluss: M.Sc.
<em>Anmerkung</em>: Bei dem Finance Master ist knapp die Hälfte der Vorlesungen in englisch. Gutes <a href="http://www.hochschule.li/Portals/0/docs/Entrepreneurship%20Ranking.pdf">Ranking</a>.

<u>Universität Hamburg</u>
<ul><a href="http://www.wiso.uni-hamburg.de/master/entrepreneurship/startseite/">Entrepreneurship</a></ul>

Dauer: 4 Semester (Vollzeit)
Kosten: 258 € p. Semester
Abschluss: M.A.

<u>Fachhochhschule Aachen</u>
<ul><a href="http://www.mba-entrepreneurship.de/">Entrepreneurship</a></ul>

Dauer: 3 Semester (Berufsbegleitend)
Kosten: 16.000 €
Abschluss: MBA
Voraussetzung: Drei Jahre Berufserfahrung (im Einzelfall auch weniger)

<u>Hochschule Fresenius</u>
<ul><a href="http://www.hs-fresenius.de/media-management-entrepreneurship.2318.de.html">Media Management &#038; Entrepreneurship</a></ul>
Dauer: 4 Semester (Vollzeit)
Kosten: p. M. 650 € (31.200 € für 4 Semester)
Abschluss: M.A.

<u>Fachhochschule Deggendorf</u>
<ul><a href="http://www.fh-deggendorf.de/weiterbildung/ugf/ueberblick.html">Unternehmensgründung und -führung</a></ul>

Dauer: 4 Semester
Kosten: ca. 18.650 €
Abschluss: MBA
Voraussetzungen: TOEFL, mind. zwei Jahre berufliche Praxis

<u>Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin</u>
<ul><a href="http://www.mba-berlin.de/index.php?id=entrepreneurial-management">Entrepreneurship</a></ul>

Dauer: 4 Semester (Berufsbegleitend)
Kosten: 12.900 €
Abschluss: MBA
Voraussetzungen: TOEFL (internet-based mind. 79 Pkt; computer-based mind. 213 Pkt.) und mind. zwei Jahre berufliche Praxis

Habt ihr einen der oben genannten (oder auch anderen) Studiengang besucht? Ist es überhaupt sinnvoll sich in diesem Bereich durch ein Studium zu spezialisieren? Kennt Ihr andere Weiterbildungsmöglichkeiten für Gründer?

Ich freue mich über eure Meinungen und Hinweise!]]></content:encoded>
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		<title>Leitfaden Online-Marketing</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 14:58:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till Ohrmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
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		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Thorsten Schwarz]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Dienst marketing BÖRSE verschenkt zu Weihnachten das über 800 Seiten starke Buch &#8220;Leitfaden Online-Marketing&#8221;, welches von Torsten Schwarz herausgegeben wurde, als PDF-Datei. Es handelt sich dabei um die zweite Auflage aus diesem Jahr, welche in gebundener Form 39,90 Euro kostet. Vor diesem Hintergrund also ein sehr nettes Geschenk. Inhaltlich hat das Buch so einiges [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Dienst <a title="Marketing Börse" href="http://www.marketing-boerse.de" target="_blank">marketing BÖRSE</a> verschenkt zu Weihnachten das über 800 Seiten starke Buch <a title="Zum Download das Buches" href="http://www.marketing-boerse.de/Info/details/Weihnachtsaktion" target="_blank">&#8220;Leitfaden Online-Marketing&#8221;</a>, welches von Torsten Schwarz herausgegeben wurde, als PDF-Datei. Es handelt sich dabei um die zweite Auflage aus diesem Jahr, welche in gebundener Form <a title="Amazon: Leitfaden Online-Marketing" href="http://www.amazon.de/Leitfaden-Online-Marketing-kompakte-Wissen-Branche/dp/3000209042?tag=laafi-21" target="_blank">39,90 Euro</a> kostet. Vor diesem Hintergrund also ein sehr nettes Geschenk.

Inhaltlich hat das Buch so einiges zu bieten. Jedes Thema wird im Buch von einem Experten näher erläutert, so dass neben dem Gesamtüberblick zum Thema Online-Marketing auch bei speziellen Fragen auf das Buch zurückgegriffen werden kann. Ich denke für jeden Startup-Gründer ist das Buch eine Bereicherung.]]></content:encoded>
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