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	<title>Seedfinance &#187; EarlyBird</title>
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		<title>Wrap-up #5: Xobni, CyberOne Award, DownToEarth.com, Venture Capital-Branche, Facebook kostenpflichtig?</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 07:45:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till Ohrmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Xobni, der Anbieter eines Outlook-Plugins zum effizienteren Bearbeiten von E-Mails, gab bekannt, dass die zweiten Finanzierungsrunde mit einer Finanzspritze von 7 Mio. US-$ abgeschlossen wurde. Insgesamt konnte das Unternehmen nun 11,4 Mio. US-$ an Investorengelder akquirieren. Der Lead-Investor der zweiten Runde ist Cisco Systems. Durch das Corporate Venture Capital von Cisco dürfte Xobni dem Ziel, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.seedfinance.de/wp-content/uploads/2009/01/xobni_logo.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2437" title="xobni_logo" src="http://www.seedfinance.de/wp-content/uploads/2009/01/xobni_logo.jpg" alt="" width="195" height="66" /></a><a title="Xobni.com" href="http://www.xobni.com" target="_blank">Xobni</a>, der Anbieter eines Outlook-Plugins zum effizienteren Bearbeiten von E-Mails, <a title="Xobni.com: Xobni Announces $7 Million Series B" href="http://www.xobni.com/press/01052009_series_b" target="_blank">gab bekannt</a>, dass die zweiten Finanzierungsrunde mit einer Finanzspritze von 7 Mio. US-$ abgeschlossen wurde. Insgesamt konnte das Unternehmen nun 11,4 Mio. US-$ an Investorengelder akquirieren. Der Lead-Investor der zweiten Runde ist <a title="Cisco Systems" href="http://www.cisco.com/web/DE/index.html" target="_blank">Cisco Systems</a>. Durch das Corporate Venture Capital von Cisco dürfte Xobni dem Ziel, im Jahr 2009 mehrere Unternehmen für seinen Service zu begeistern, deutlich näher gekommen sein. Die Gewinnung von Unternehmenskunden ist für Xobni <a title="TechCrunch: Xobni Closes $7 Million B Round Led By Cisco" href="http://www.techcrunch.com/2009/01/05/xobni-closes-7-million-b-round-led-by-cisco/" target="_blank">extrem wichtig</a>, da in diesem Bereich letztlich Geld verdient wird.

Sehr interessant find ich den Ansatz von Xobni. Anstatt ein neues Social Network aufzubauen, wird über den angebotenen Service ein Netzwerk in einen bestehenden und bereits etablierten Kommunikationskanal (E-Mail) integriert. Bill Gates <a title="NewsWeek: Reinventing the Inbox" href="http://www.newsweek.com/id/117050" target="_blank">huldigte</a> Xobni einst als &#8220;the next generation of social networking.&#8221; Die Übernahmegespräche zwischen Microsoft und Xobni <a title="TechCrunch: Xobni walks away from a Microsoft Deal" href="http://www.techcrunch.com/2008/04/30/xobni-walks-away-from-a-microsoft-deal/" target="_blank">scheiterten</a> im April letzen Jahres. Ein <a title="Xobni: Introducing Xobni for Outlook" href="http://www.xobni.com/learnmore/" target="_blank">Video</a>, welches die Funktionsweise und den Nutzen des Services erläutert, gibt es auf der Website von Xobni.

Etwas überrascht war ich beim Lesen des  <a title="VentureBeat: Xobni raises $7M to battle Outlook’s email overload" href="http://venturebeat.com/2009/01/05/xobni-raises-7m-to-battle-outlooks-email-overload/" target="_blank">VentureBeat-Artikel</a> zur Kapitalerhöhung. Dort wurde auf das deutsche Produkt  <a id="ts-x" title="Lookeen.com" href="http://www.lookeen.com/" target="_blank">Lookeen</a> hingewiesen, welches von der Karlsruher <a title="Axonic.net" href="http://www.axonic.net/" target="_blank">Axonic GmbH</a> veröffentlicht wurde und (nach eigenen Aussagen) die bessere Alternative zu Xobni darstellen soll. Erschreckend, dass man von einem deutschen Startup über die amerikanische Presse erstmalig hören muss.

<strong><span class="previewlink">CyberOne Award 2009</span></strong>

Der Business Plan-Wettbewerb <a title="CyberOne Award 2009" href="http://www.cyberone.de/cms/" target="_blank">CyberOne Award 2009 </a>ist in seiner elfjährigen Geschichte dieses Jahr zum ersten mal bundesweit ausgeschrieben. Veranstaltet wird der Wettbewerb von <a title="Baden-Württemberg: Connect" href="http://www.bwcon.de" target="_blank">Baden-Würrttemberg: Connect</a> (bwcon). Als eines der erfolgreichsten Technologienetzwerke in Europa verbindet <acronym id="acronym2">bwcon</acronym> über 420 Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Mehr als 4.400 Experten profitieren von der systematischen Vernetzung über die bwcon-Plattform. Beim CyberOne Award 2009 gibt es Preise im Gesamtwert von 110.000 Euro zu gewinnen. Ziel des Wettbewerbs ist es Unternehmer und Gründer mit innovativen Konzepten und Strategien zu finden, die Märkte revolutionieren und neue Standards setzen. Die Teilnahmefrist für den Award 2009 endet am Montag, 12. Januar 2009. Für alle kurzentschlossene Startups mit Sicherheit eine tolle Chance.

<strong>DownToEarth.com &#8211; Ende der kostenpflichtigen Online-Dating-Portale?</strong>

Jennifer Van Grove <a title="Mashable.com: Are Paid Online Dating Sites Dead?" href="http://mashable.com/2009/01/04/are-paid-online-dating-sites-dead/" target="_blank">stellt sich auf Mashable die interessante Frage</a>, ob die Ära der kostenpflichtigen Online-Dating-Portale vorüber ist. Anlass hierzu ist der Launch der Plattform <a title="DownToEarth.com" href="http://www.DownToEarth.com" target="_blank">DownToEarth.com</a>, einem Anbieter von kostenlosem Online-Dating, was soweit nichts besonderes ist. Das Interessante an DownToEarth ist, dass die Plattform ein Teil der IAC (InterActiveCorp) Familie ist, welche im Jahr 1999 den Marktführer im Bereich Online-Dating <a title="Match.com" href="http://de.match.com/" target="_blank">match.com</a> übernommen hat.

Hier stellt sich unweigerlich die Frage, warum sich ein Konzern wie IAC einen Konkurrenten im eigenen Haus züchtet? Versucht IAC verlorene Marktanteile von match.com über eine kostenlose Plattform zu kompensieren? Der Erfolg von Seiten wie <a title="Plentyoffish" href="http://www.plentyoffish.com/" target="_blank">Plentyoffish</a> unterstreicht die Tendenzen, dass kostenpflichtige Online-Dating-Portale einer schweren Zukunft entgegenblicken. Auch Markus Frind, Gründer von Plentyoffish, <a title="Its official Match.com Abandons Paid Dating…" href="http://plentyoffish.wordpress.com/2009/01/03/its-official-matchcom-abandons-paid-dating/" target="_blank">äußert sich heute in seinem Blog</a> zu DownToEarth und der Strategie von IAC. Auf der anderen Seite stellt sich natürlich unweigerlich die Frage nach der Monetarisierungsstrategie von kostenlosen Portalen, auf die DownToEarth vermutlich auch noch keine Antwort gefunden hat.

Beachtlich ist, dass Plentyoffish mit 1,2 Mrd Page Impressions pro Monat und ca. 500.000 Unique Logins pro Tag auf <a title="Basic Thinking Blog: Plenty of Fish: die 1-Mann Umsatzmaschine" href="http://www.basicthinking.de/blog/2007/10/30/plenty-of-fish-die-1-mann-umsatzmaschine/" target="_blank">30.000 US-$ Umsatz pro Tag kommen soll</a> &#8211; und das bei einer Personalstärke von wenigen Personen. Zur Personalstärke empfehle ich die <a title="Plentyoffish.com: About" href="http://www.plentyoffish.com/about.aspx" target="_blank">About-Seite</a> des Portals zu lesen. Wie lange wird es noch dauern, bis sich auch im deutschsprachigen Raum ein kostenloses Dating-Portal durchsetzt und sich zu einer ernsthaften Konkurrenz für <a title="FriendScout24" href="http://www.friendscout24.de" target="_blank">Friendscout24</a>, <a title="ilove.de" href="http://www.ilove.de" target="_blank">ilove</a>, etc. entwickelt.

<strong>Prognose für die Venture Capital-Branche</strong>

Gleich zwei hervorragende Artikel beschäftigen sich aktuell mit der Stimmungslage der Venture Capital-Branche. Zum einen geht Wolfgang Seibold, Partner beim VC <a title="EarlyBird" href="http://www.earlybird.de/en/" target="_blank">EarlyBird</a>, in der <a title="Enable" href="http://www.enable.de" target="_blank">enable</a>-Kolumne der <a title="Financial Times Deutschland" href="http://www.ftd.de" target="_blank">Financial Times Deutschland</a> auf die <a title="Schwierige Zeiten für Hochtechnologie" href="http://www.ftd.de/karriere_management/gruendung/:enable-Kolumne-Schwierige-Zeiten-f%FCr-Hochtechnologie/456886.html?eid=349315" target="_blank">Konsequenzen des wirtschaftlichen Abschwungs für Hochtechnologie-Unternehmen</a> ein, welche tendenziell einen hohen Bedarf an Risikokapital haben.

Zum anderen blickt <a title="Artikel von Andreas Göldi" href="http://netzwertig.com/author/agoeldi/">Andreas Göldi</a> von Netzwertig <a title="Netzwertig: Ein miserables Jahrzehnt" href="http://netzwertig.com/2009/01/05/venture-capital-ein-miserables-jahrzehnt/" target="_blank">kritisch auf die Aktivitäten der VCs in den letzten zehn Jahren zurück</a> und betrachtet deren Performance. Anlass zu seinem Rückblick ist ein <a title="Forbes: Venture Capital's Coming Collapse" href="http://www.forbes.com/technology/forbes/2009/0112/066.html" target="_blank">Forbes Artikel</a>, welcher kurz vor Weihnachten erschienen ist. Auch die Kommentare auf Netzwertig sind sehr lesenswert. Insbesondere die von Felix A. nachfolgend zitierte These ist sehr interessant:
<blockquote>Meine These lautet daher, wir brauchen eine neue große Innovation als Motor. So wie damals das Fernsehen, das Internet, die digitale Kamera oder etwas ähnliches. Aber sonst sieht es mMn bald düster aus und die Grenze des natürlichem exponentiellen Wachstums ist erreicht.</blockquote>
Was könnte eine derartige große Innovation sein?

<strong>Facebook bald kostenpflichtig?</strong>

Die schweizer Nachrichtenseite <a title="20min.ch" href="http://www.20min.ch/" target="_blank">20min.ch</a> heizt die Spekulationen darüber an, ob Facebook evtl. <a title="20min.ch: Fertig mit gratis auf Facebook?" href="http://www.20min.ch/digital/webpage/story/Fertig-mit-gratis-auf-Facebook--23737686" target="_blank">kostenpflichtige Accounts einführt</a>, mit denen dann das gesamte Angebot genutzt werden kann. Ich persönlich gehe nicht davon aus, dass dies geschehen wird. Nichtsdestotrotz sind die knapp 120 Kommentare zu diesem Artikel sehr unterhaltsam.]]></content:encoded>
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		<title>Erfolgsfaktor &quot;Vergütung der Gründer&quot; aus Investorensicht</title>
		<link>http://www.seedfinance.de/2008/11/11/erfolgsfaktor-vergutung-der-grunder-aus-investorensicht/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 12:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till Ohrmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie allgemein bekannt, ist die Qualität des Gründerteams bei vielen Seed-Investoren häufig höher gewichtet als die Geschäftsidee an sich. Das Problem an der Sache ist dabei häufig, dass es für Kapitalgeber nicht ganz einfach ist die Qualität des Gründerteams objektiv zu beurteilen. Ein von Risikokapitalgebern herangezogener Punkt zur Beurteilung des Gründerteams ist dabei deren Vergütungsvorstellungen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie allgemein bekannt, ist die Qualität des Gründerteams bei vielen Seed-Investoren häufig höher gewichtet als die Geschäftsidee an sich. Das Problem an der Sache ist dabei häufig, dass es für Kapitalgeber nicht ganz einfach ist die Qualität des Gründerteams objektiv zu beurteilen.

Ein von Risikokapitalgebern herangezogener Punkt zur Beurteilung des Gründerteams ist dabei deren Vergütungsvorstellungen. Diese spielt aus Investorensicht bei der Verhandlung des Termsheets eine ganz wesentliche Rolle. Dabei gibt es an sich nur zwei Optionen: Hohes Grundgehalt mit wenigen erfolgsabhängigen Komponenten oder geringes Grundgehalt mit viele erfolgsabhängigen Komponenten, die an knackige Milestones gekoppelt sind.

Roland Manger, Managing Partner bei Earlybird, hat seine Sicht der Dinge zu diesem Thema in einem lesenswerten Artikel in der Financial Times Deutschland <a title="FTD: Gründer oder Verwalter?" href="http://www.ftd.de/karriere_management/gruendung/:enable-Kolumne-Unternehmer-oder-Verwalter/436937.html?eid=349315&amp;zid=349472" target="_blank">zusammengefasst</a>.

<strong>Fazit:</strong>

Allen Startupgründern, die Verhandlungen mit Investoren führen müssen, kann wärmstens empfohlen werden, dass sie sich die Antwort auf die sensible Frage zu ihrer Vergütungsvorstellung im Vorfeld der Investorengespräche intensiv überlegen.]]></content:encoded>
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		<title>Paradox: Venture Capital als Fels in der Brandung?</title>
		<link>http://www.seedfinance.de/2008/09/25/paradox-venture-capital-als-fels-in-der-brandung/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 20:49:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till Ohrmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einen recht interessanten Artikel hab ich gerade bei der Financial Times Deutschland (FTD) gelesen. Dort berichtet Roland Manger, Managing Partner bei Earlybird, von seinen Erlebnissen auf der letzten Gesellschafterversammlung der Venture Capital-Fonds. Obwohl Venture Capital per Definition ja eine Anlageklasse mit hohem Risiko ist, kam er sich dabei wie der Fels in der Brandung vor. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Einen recht interessanten Artikel hab ich gerade bei der Financial Times Deutschland (<a title="Financial Times Deutschland" href="http://www.ftd.de" target="_blank">FTD</a>) gelesen. Dort <a title="Venture Capital = Fels in der Brandung?" href="http://www.ftd.de/karriere_management/gruendung/:enable-Kolumne-Fels-in-der-Brandung/416561.html?eid=349315" target="_blank">berichtet</a> Roland Manger, Managing Partner bei <a title="Earlybird" href="http://www.earlybird.com/de" target="_blank">Earlybird</a>, von seinen Erlebnissen auf der letzten Gesellschafterversammlung der Venture Capital-Fonds. Obwohl Venture Capital per Definition ja eine Anlageklasse mit hohem Risiko ist, kam er sich dabei wie der Fels in der Brandung vor. Grund: Der grösste Fonds von Earlybird hatte in den vergangenen zwölf Monaten eine Rendite von 8 Prozent erzielt. Zum Vergleich: Im selben Zeitraum hat der DAX 21 Prozent an Wert verloren.

Roland Manger stellt dabei die These auf, dass in Finanzmarktkrisen wie der aktuellen, die Venture Capital-Brache sogar ein Garant für Stabilität sein kann. Begründet wird dies von ihm damit, dass Venture Capital praktisch ein reines Eigenkapitalgeschäft ist, bei dem es keine Kredite gibt, die von einer Kreditkrise betroffen sein können. Ein weiteres Argument das von ihm angeführt wird sind die sehr konsverativen Bewertungsmethoden (i.d.R. wird ein Portfoliounternehmen bis zum Exit zu nicht mehr als dem Buchwert bewertet). Dieser Argumentation folgend treffen die Schwankungen an den öffentlichen Kapitalmärkten die VC-Fonds nicht.

Auf kurzfristige Sicht ist die Argumentation von Roland Manger in meinen Augen absolut plausibel und nachvollziehbar. Allerdings nur auf kurzfristige Sicht, nur solange sich die Finanzmarktkrise ausschliesslich auf den Finanzsektor beschränkt. Breitet sich die Finanzmarktkrise aber auf die Gesamtwirtschaft eines Landes bzw. die Weltwirtschaft aus, dann werden natürlich auch die Portfolios der VC-Fonds unter Druck geraten, da ihre Portfoliounternehmen ggf. ihre Planungen/Prognosen nicht mehr einhalten können und Anschlussfinanzierungen (die in der ursprünglichen Planung nicht vorgesehen waren) schwer werden. Die Anschlussfinanzierungen dürften insbesondere dadurch schwer werden, da auf mittelfristige Sicht die Mittelzuflüsse in VC-Fonds zurück gehen werden, sofern sich die Finanzmarktkrise nachhaltig auf die Weltwirtschaft auswirkt (siehe meinen <a title="US-Finanzmarktkrise: Droht Startups ein Finanzierungsloch?" href="http://www.seedfinance.de/2008/09/19/us-finanzmarktkrise-droht-startups-ein-finanzierungsloch/" target="_self">Beitrag</a> zur Frage, ob Startups ein Finanzierungsloch droht). Dass das Fundraising für VC-Fonds durch die Kapitalmarktkrise bereits heute kein leichtes Unterfangen ist, bestätigt auch Roland Manger in seinem <a title="Financial Times Deutschland: Fels in der Brandung" href="http://www.ftd.de/karriere_management/gruendung/:enable-Kolumne-Fels-in-der-Brandung/416561.html?eid=349315" target="_blank">Artikel</a>.

Eine Tatsache stimmt mich allerdings etwas nachdenklich: Warum erreicht ein Venture Capital-Fonds nur eine Rendite von 8 Prozent, wenn dieser völlig autonom von der Finanzmarktkrise agiert? Wie zufrieden wären die Investoren mit dieser Rendite, wenn sich der Kapitalmarkt durchschnittlich bewegt hätte? Zum Beispiel beträgt die durchschnittliche DAX-Rendite für den 15-Jahres Zeitraum vom Januar 1991 bis Januar 2006 9,7 Prozent (Quelle: <a title="Manager Magazin" href="http://www.manager-magazin.de/geld/geldanlage/0,2828,453330,00.html" target="_blank">Manager Magazin</a>). Gut, fairerweise muss man sagen, dass der Grund für die Rendite von acht Prozent sein könnte, dass es sich um einen jungen Fonds handeln kann, der noch keinen bedeutenden Exit im vergangenen Jahr hatte (hier fehlen mir leider ein paar Informationen).

<strong>Follow-up zur Finanzmarktkrise:</strong>

Nach meinem <a title="Finanzmarktkrise: Droht Startups ein Finanzierungsloch?" href="http://www.seedfinance.de/2008/09/19/us-finanzmarktkrise-droht-startups-ein-finanzierungsloch/" target="_self">Artikel</a> zur Frage, ob sich durch die US-Finanzmarktkrise ein Finanzierungsloch für Startups ergibt, haben noch zahlreiche weitere Blogs das Thema behandelt. Folgende Artikel kann ich dabei wärmstens empfehlen, die gleichzeitig auch eine hervorragende weiterführende Lektüre zum Artikel von Roland Manger sind:

Netzwertig: <a title="Die Auswirkungen der Finanzkrise auf das Web" href="http://netzwertig.com/2008/09/22/die-auswirkungen-der-finanzkrise-auf-das-web/" target="_blank">Die Auswirkungen der Finanzkrise auf das Web</a>

VentureBeat: <a title="VentureBeat: Is the sky falling for venture capitalists and start-ups?" href="http://venturebeat.com/2008/09/22/is-the-sky-falling-for-venture-capitalists-and-start-ups/" target="_blank">Is the sky falling for venture capitalists and start-ups</a>

GigaOM: <a title="GigaOM: The financial crisis: A survival guide for startups" href="http://gigaom.com/2008/09/20/the-financial-crisis-a-survival-guide-for-startups/" target="_blank">The financial crisis: A survival guide for startups</a>

Viel Spass beim lesen!]]></content:encoded>
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		<title>Fundstücke: Presseartikel vom 29.07.2000 bei Earlybird</title>
		<link>http://www.seedfinance.de/2008/09/02/presseartike-29-07-2000/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 07:55:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till Ohrmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Während Recherchen bin ich durch Zufall bei Earlybird über ein köstliches Presse-Clipping vom 29.07.2000 gestossen. Mehr als acht Jahre nach seiner Veröffentlichung verlangt das Lesen des Artikels, welcher damals im Magazin &#8220;Capital erschienen ist, einem doch das ein oder andere Schmunzeln ab. Seht selbst: http://www.earlybird.de/de/press/clipping/39/ Meiner Meinung nach transformiert der Artikel die hektische Stimmung im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Während Recherchen bin ich durch Zufall bei Earlybird über ein köstliches Presse-Clipping vom 29.07.2000 gestossen. Mehr als acht Jahre nach seiner Veröffentlichung verlangt das Lesen des Artikels, welcher damals im Magazin &#8220;Capital erschienen ist, einem doch das ein oder andere Schmunzeln ab.

Seht selbst: <a title="Earlybird - Presseclipping 29.07.2000" href="http://www.earlybird.de/de/press/clipping/39/" target="_blank">http://www.earlybird.de/de/press/clipping/39/</a>

Meiner Meinung nach transformiert der Artikel die hektische Stimmung im Jahr 2000 sehr gut. Fallen Euch spontan &#8220;Andenken&#8221; an die Zeit in Form von Presseartikel oder ähnlichem ein, die noch im Netz verfügbar sind?]]></content:encoded>
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