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	<title>Seedfinance &#187; Facebook</title>
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	<description>Entrepreneurship &#38; Finanzierung</description>
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		<title>Wrap-Up #20: E-Commerce-Blog.de zu verkaufen, Zynga-Wert, Wettbewerb für Social Entrepreneurs</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 07:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till Ohrmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[E-Commerce-Blog.de zu verkaufen Zufällig auf Twitter gelesen (hoffe das war ernst gemeint) Erster Eindruck: 2.300 Feedabonnenten, Seitwert.de-Analyse: 32,83 Punkte&#8230;Ich denke, das spricht für sich. Sicherlich eine interessante Investition für Internetagenturen o. ä. Ein Preis wurde bisher noch nicht genannt. Vielleicht konkretisiert Michael Jung sein Angebot in den nächsten Tagen. Wir dürfen gespannt sein! Zynga wertvoller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>E-Commerce-Blog.de zu verkaufen</strong>

Zufällig auf Twitter <a title="Twitter-Status von @michajung" href="http://twitter.com/#!/michajung/status/28722655332" target="_blank">gelesen</a> (hoffe das war ernst gemeint)

Erster Eindruck: 2.300 Feedabonnenten, Seitwert.de-Analyse: 32,83 Punkte&#8230;Ich denke, das spricht für sich. Sicherlich eine interessante Investition für Internetagenturen o. ä. Ein Preis wurde bisher noch nicht genannt. Vielleicht konkretisiert <a title="About me auf E-Commerce-Blog.de" href="http://www.e-commerce-blog.de/impressum/" target="_blank">Michael Jung</a> sein Angebot in den nächsten Tagen. Wir dürfen gespannt sein!

<strong>Zynga wertvoller als Electronic Arts</strong>

Der aktuelle Wert von Zynga liegt laut Sharespost bei <a title="Zynga @SharesPost" href="http://www.sharespost.com/companies/zynga" target="_blank">5,51 Mrd. $</a>. Damit zieht Zynga nun am zweitgrößten &#8220;traditionellen&#8221; Spielehersteller EA vorbei und bringt die ganze Branche ins Schwitzen. Nur Activision Blizzard, der nach der Fusion von Activision und Vivendi entstandene Konzern, kann sich noch vor dem Online-Konkurrenten halten.<strong> </strong>Allerdings wird auch hier das letzte Wort noch nicht gesprochen sein.

Detaillierte Informationen gibt es auf <a title="Artikel" href="http://www.businessweek.com/news/2010-10-26/zynga-tops-electronic-arts-as-social-games-spread.html" target="_blank">Bloomberg BusinessWeek.com</a> und <a title="FTD Bericht" href="http://www.ftd.de/it-medien/medien-internet/:onlinespiel-bei-facebook-mit-virtuellen-huehnchen-an-die-spitze-fliegen/50187718.html" target="_blank">FTD.de</a><strong>
</strong>

<strong>Indirekt von Facebook-Wachstum profitieren</strong>

Wie kürzlich bekannt geworden ist, wird das Unternehmen mail.ru demnächst mit <a title="NZZ vom 13.10.2010" href="http://www.nzz.ch/finanzen/nachrichten/russische_mailru_will_an_die_londoner_boerse_1.7976668.html" target="_blank">16 % Ihrer Anteile an die Börse gehen</a>, um knapp 880 Mio. $ frisches Kapital in die Kasse zu spülen. Dies wäre nichts besonderes, wenn mail.ru nicht ein paar Schmankerl im Beteiligungsportfolio hätte. Interessanterweise liegen dort nämlich folgende Beteiligungen: 2,38 % an <a title="Facebook" href="http://www.facebook.de" target="_blank">Facebook</a>, 1,47 % <a title="Zynga" href="http://www.zynga.de" target="_blank">Zynga</a> , 5,13 % <a title="Groupon" href="http://www.groupon.com" target="_blank">Groupon</a> sowie Anteile an <a title="ICQ" href="http://www.icq.com" target="_blank">ICQ</a> und anderen russischen Communities. Wer also indirekt an diesen Unternehmenswerten partizipieren möchte, der sollte am 8. November versuchen ein paar Aktien zu ergattern. Allerdings ist der Börsengang nun schon <a title="mail.ru zweifach überzeichnet" href="http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2010-10/18366322-facebook-investor-s-ipo-oversubscribed-sources-020.htm" target="_blank">zweifach überzeichnet</a>, wie das Finanzportal finanznachrichten.de am 27.10. verlautbaren ließ. Spannend wird demnach vor allen Dingen das Ende des ersten Handelstages am 8. November. Ich halte Euch auf dem Laufenden.

<strong>Business Plan-Wettbewerb für Social Entrepreneurs</strong>

Zusammen mit der Humboldt-Viadrina School of Governance in Berlin hat Betapitch einen neuen BP-Wettbewerb mit dem Namen <em><a title="Betapitch Website" href="http://betapitch.de/" target="_blank">betapitch | social</a> </em>ins Leben gerufen. Angesprochen sollten sich die Menschen fühlen, die Ihr Startup auf der Social Innovation Map wiederfinden. Gewonnen werden können Beratungs- und Mentoringdienstleistungen und Büroräume für ein halbes Jahr. Der persönliche Pitch beginnt bereits am 26.11., daher solltet Ihr die wichtigsten Eckdaten Eures Startups schleunigst auf einen One-Pager niederschreiben und bis spätestens 14.11. per E-Mail an team@betapitch.de senden.]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aktuelle Bewertung von Social-Media-Plattformen</title>
		<link>http://www.seedfinance.de/2010/09/28/aktuelle-bewertung-von-social-media-plattformen/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 05:30:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till Ohrmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Startups]]></category>
		<category><![CDATA[Bewertung]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute bin ich auf einen interessanten Artikel gestoßen, der einen Überblick über die wertvollsten Plattformen gibt. Danach ergibt sich folgendes Ranking: Facebook &#8211; 33 Mrd. Dollar Zynga &#8211; 5 Mrd. Dollar Skype &#8211; 2,5 Mrd. Dollar LinkedIn &#8211; 2 Mrd. Dollar Groupon &#8211; 1,35 Mrd. Dollar Twitter &#8211; 1 Mrd. Dollar MySpace &#8211; 500 Mio. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Heute bin ich auf einen interessanten <a title="What Are Your Favorite Social Media Sites Worth? auf The Atlantic" href="http://www.theatlantic.com/technology/archive/2010/09/what-are-your-favorite-social-media-sites-worth/63481/#slide2" target="_blank">Artikel</a> gestoßen, der einen Überblick über die wertvollsten Plattformen gibt.

Danach ergibt sich folgendes Ranking:
<ol>
	<li>Facebook &#8211; 33 Mrd. Dollar</li>
	<li>Zynga &#8211; 5 Mrd. Dollar</li>
	<li>Skype &#8211; 2,5 Mrd. Dollar</li>
	<li>LinkedIn &#8211; 2 Mrd. Dollar</li>
	<li>Groupon &#8211; 1,35 Mrd. Dollar</li>
	<li>Twitter &#8211; 1 Mrd. Dollar</li>
	<li>MySpace &#8211; 500 Mio. Dollar</li>
	<li>Foursquare &#8211; 95 Mio. Dollar</li>
	<li>Hunch &#8211; 52 Mio. Dollar</li>
</ol>
Zu Facebook kursieren ja schon Gerüchte bzw. <a title="Peter Thiel @ TCDisrupt" href="http://thenextweb.com/us/2010/09/27/peter-thiel-facebook-is-undervalued/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+TheSocialMediaChannel+%28TNW+Social+Media%29&amp;utm_content=Twitter" target="_blank">Meinungen</a>, dass die aktuelle Bewertung bei 33 Mrd. $ noch zu gering ist.

Es wäre interessant zu wissen, nach welchen Bewertungsverfahren die jeweiligen Werte berechnet wurden. Ich konnte dazu jedoch keine genauen Informationen finden.

Gibt es eigentliche eine derartige Liste für den deutschsprachigen Raum?]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Interview: Marco Ripanti von yiid.com – “Geld bedeutet Geschwindigkeit und man kann nie schnell genug sein!”</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 15:01:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till Ohrmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Im Gespräch mit...]]></category>
		<category><![CDATA[Artus Capital GmbH & Co. KGaA]]></category>
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		<category><![CDATA[Yiid]]></category>
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		<description><![CDATA[Marco Ripanti ist ein Kenner des Internets und ein Gründer. Bevor er die ekaabo GmbH in 2006 gründete war er mit der Bildungsgruppe.de (z. Zt. down) der Vorreiter in den Bereichen Online und Netzwerke der Weiterbildungsbranche. Nachdem der Italiener sich mit Mitte 20 vom Beamtentum des italienischen Konsulates trennte, glückte ihm mit dem Dozententeam der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.ripanti.de/"><img class="ngg-singlepic ngg-left alignleft" title="Marco Ripanti von yiid.com" src="http://www.seedfinance.de/wp-content/gallery/interviews/mripanti.jpg" alt="mripanti" width="210" height="158" /></a><a title="Marco Ripanti auf XING" href="https://www.xing.com/profile/Marco_Ripanti" target="_blank">Marco Ripanti</a> ist ein Kenner des Internets und ein Gründer. Bevor er die <a title="Zur Website der Ekaabo GmbH" href="http://ekaabo.de" target="_blank">ekaabo GmbH</a> in 2006 gründete war er mit der <a href="http://www.bildungsgruppe.de" target="_blank">Bildungsgruppe.de</a> (z. Zt. down) der Vorreiter in den Bereichen Online und Netzwerke der Weiterbildungsbranche. Nachdem der Italiener sich mit Mitte 20 vom Beamtentum des italienischen Konsulates trennte, glückte ihm mit dem Dozententeam der Einstieg in die Selbstständigkeit. Der 38jährige lebt heute mit seiner Lebensgefährtin und den beiden gemeinsamen Kindern in Weinheim.

<strong>Herr Ripanti, erzählen Sie den Lesern doch bitte kurz wer Sie sind, was Sie schon so gemacht haben und im Augenblick tun&#8230;</strong>

Aufmerksamkeit (auch international) haben wir jüngst mit unserer Antwort auf den Facebook-Like-Button, dem <a title="Open Dislike" href="http://www.opendislike.org/" target="_blank">Dislike-Button</a> erregt. Den Dislike-Button hat <a href="http://www.yiid.com" target="_blank">Your Internet ID</a> entwickelt, weil ich mich für mehr Freiheiten aller Internetnutzer einsetze. Diese sollen nämlich selbst entscheiden, ob sie zu einem Thema ja oder nein sagen und ob diese Meinungsäußerung in Facebook oder auch auf Twitter &amp; Co. zu lesen sein soll. Unser neuer Dislike-Button kann nämlich Meinungen nicht nur in den Aktivitäten auf Facebook sondern auch als Kurznachricht in Twitter erscheinen lassen. Unser Team arbeitet gerade daran, dass die Meinungsäußerungen künftig auch für Mitglieder von Linked In und Google Buzz zu lesen sind.

<strong>Sie betreiben die &#8220;Meta&#8221;-Community <a href="http://www.yiid.com" target="_blank">yiid.com</a>, was erwartet einen beim Besuch der Website? Was ist der Gedanke von yiid?</strong>

Yiid.com steht für Your Internet ID und bedeutet, dass alle Internetidentitäten dort zusammen laufen. Wer sich bei yiid.com registriert gibt seine Internet-Identitäten an und hat den Überblick über die Aktivitäten seiner Freunde, ohne dass er oder sie sich bei Twitter, Facebook , Flickr und all den vielen anderen wichtigen Netzwerken einloggen und nachsehen muss.

<strong>Wie ist das Monetarisierungsmodell hinter yiid?</strong>

Über das Monetarisierungsmodell möchte ich noch nichts verraten.  Interessant ist es aber besonders für Seitenbetreiber.<strong> </strong>

<strong>Seit wann seid Ihr online und wieviel User habt Ihr mittlerweile?</strong>

Your Internet ID ist in seiner ersten Version „Communipedia“ seit 2008 online. Communipedia ist das Community-Verzeichnis von Your Internet ID. Your Internet ID als bequeme Zusammenführung verschiedener Internetidentitäten läuft seit dem vergangenen Jahr. Die Mitgliederzahlen sind fünfstellig.<strong></strong>

<strong>Wer steckt alles hinter yiid? Machen Sie alles alleine oder haben Sie auch noch Investoren, Mitarbeiter, Mitgründer, etc. an Bord?</strong>

Hinter Your Internet ID steckt der <a title="VC-Profil auf Gründerszene.de" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/unternehmen/artus-capital-gmbh" target="_blank">Artus Capital GmbH &amp; Co KGaA</a> aus Kulmbach. 2006 konnte ich die Investoren von meiner Idee überzeugen und diese nun mit meinem Team <a title="Matthias Pfefferle auf yiid.com" href="http://pfefferle.yiid.com/" target="_blank">Matthias Pfefferle</a>, <a title="Thomas Huhn auf Yiid.com" href="http://thuhn.yiid.com/" target="_blank">Thomas Huhn</a> und <a title="Miriam Godau auf yiid.com" href="http://miriam.yiid.com/" target="_blank">Miriam Godau</a> umsetzen. Mit Miriam arbeite (und lebe) ich schon seit zehn Jahren zusammen, sie kümmert sich um die Kommunikation. Matthias konnte ich in 2007 für uns gewinnen. Er ist einer von Deutschlands Experten auf den Gebieten Open Web. Neu im Team ist Thomas Huhn. Er macht unsere Konzepte und ist unser Social-Media Experte. Ich kümmere mich um die Strategie.

<strong>In 2 Jahren haben Sie mit yiid schon viel erreicht. Da gab es doch sicher auch Steine aus dem Weg zu räumen&#8230;</strong>

Wir haben das große Glück mit unserer Idee allein zu sein. Es gibt keine ernst zu nehmenden Wettbewerber mit eigenen, guten Ideen.<strong></strong>

<strong>Sind Sie momentan auf der Suche nach Investoren? </strong>

Geld bedeutet heute Geschwindigkeit und man kann nie schnell genug sein&#8230;

<strong>Zu guter Letzt: Haben Sie noch einen entscheidenden Rat, den Sie anderen Existenzgründern ans Herz legen möchten?</strong>

Existenzgründer müssen von ihrer Idee überzeugt sein, sonst fliegen sie auf und werden nicht ernst genommen. Wichtig ist auch nicht am eigenen Konzept zu kleben. Konzepte müssen aktualisiert werden, sonst kann man schnell überholt werden!

<strong>Herr Ripanti, ganz herzlichen Dank für das Interview. Ich wünsche  Ihnen weiterhin viel Erfolg mit <a href="http://www.yiid.com" target="_blank">Yiid.com</a>! Ich werde mich gleich mal anmelden <img src='http://www.seedfinance.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </strong>

<strong>Update: <a title="Till Ohrmann auf Yiid.com" href="http://tohrmann.yiid.com/" target="_blank">Bin angemeldet!</a>
</strong>
<div id="YToxOntzOjM6Im5pZCI7czozOiI2NzgiO30"><script src="http://www.ajaxpartner.de/sites/all/modules/ajaxpartner_widget/ajaxpartner_widget.js" type="text/javascript"></script><script src="http://www.ajaxpartner.de/widget/show/YToxOntzOjM6Im5pZCI7czozOiI2NzgiO30%3D" type="text/javascript"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Der Unterschied zwischen Facebook und Twitter</title>
		<link>http://www.seedfinance.de/2009/03/24/der-unterschied-zwischen-facebook-und-twitter/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 13:40:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Verst</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Unterschied]]></category>

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		<description><![CDATA[Facebook = Intrinsic motivated connection with people you know Twitter = Extrinsic motivated connection with people you&#8217;d like to know better Die Diskussion ist eröffnet]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Facebook<strong> = Intrinsic motivated connection with people you know</strong>

Twitter<strong> = <span class="status-body"><span class="entry-content">Extrinsic motivated connection with </span></span>people you&#8217;d like to know better</strong>

Die Diskussion ist eröffnet <img src='http://www.seedfinance.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> ]]></content:encoded>
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		<title>Twitter erstmals vor Facebook &#8211; MySpace stürzt ab</title>
		<link>http://www.seedfinance.de/2009/02/10/twitter-erstmals-vor-facebook-myspace-stuerzt-ab/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 06:48:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Verst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aufmerksamkeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Twitter, der Microblogging-Dienst hat Facebook überholt. Und zwar bei den Nennungen in Blogs. Und das ist nicht auf eine Schwäche von Facebook, sondern auf die Stärke von Twitter zurückzuführen. Der ehemalige Star MySpace befindet sich fast auf dem Tiefstand -  so schnell kann das gehen. Die folgende Grafik, welche auf Daten des Analysedienstes BlogPulse basiert, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a title="Twitter.com" href="http://www.twitter.com/" target="_self">Twitter</a>, der Microblogging-Dienst hat <a title="Facebook.com" href="http://www.facebook.com" target="_self">Facebook</a> überholt. Und zwar bei den Nennungen in Blogs. Und das ist nicht auf eine Schwäche von Facebook, sondern auf die Stärke von Twitter zurückzuführen. Der ehemalige Star <a title="MySpace" href="http://www.myspace.com" target="_self">MySpace</a> befindet sich fast auf dem Tiefstand -  so schnell kann das gehen.

Die folgende Grafik, welche auf Daten des Analysedienstes <a title="BlogPulse.com" href="http://www.blogpulse.com" target="_self">BlogPulse</a> basiert, zeigt, wie die Aufmerksamkeit der Blogger sich über die letzten sechs Monate verändert hat. Beinhalteten vor sechs Monte noch fast ein Prozent aller Blogposts MySpace, so sind es jetzt &#8220;nur noch&#8221; 0,3 Prozent. Facebook verbesserte sich von 0,4 auf 0,75 Prozent. Klarer Sieger dieses Vergleichs ist jedoch Twitter. Die Häufigkeit der Nennung des Microblogging-Diensts in Blogpostings ist von 0,3 auf über 0,75 Prozent angestiegen. Twitter hat somit Facebook und Myspace zum ersten mal hinter sich gelassen.
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.seedfinance.de/wp-content/uploads/2009/02/20090209093643lhvbfc5cwmwdswhaeuye1.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-2368" title="20090209093643lhvbfc5cwmwdswhaeuye" src="http://www.seedfinance.de/wp-content/uploads/2009/02/20090209093643lhvbfc5cwmwdswhaeuye1.png" alt="" width="500" height="300" /></a></p>
Noch deutlicher wird dieses Ergebnis, wenn man sich den Verlauf über die letzten zwei Monate ansieht:
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.seedfinance.de/wp-content/uploads/2009/02/20090209095049dktikpioh3kuagdadis1.png">
</a><a href="http://www.seedfinance.de/wp-content/uploads/2009/02/20090209095049dktikpioh3kuagdadis11.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-2366" title="20090209095049dktikpioh3kuagdadis1" src="http://www.seedfinance.de/wp-content/uploads/2009/02/20090209095049dktikpioh3kuagdadis11.png" alt="" width="500" height="300" /></a></p>
<strong>Blog = Early Adopter</strong>

Versteht man nun Blogs als Early Adopter oder zumindest als diejenigen, die Trends im Internet früher thematisieren als andere Medienformate, kommt man schnell zu der These, dass Twitter deutlich weiter wachsen wird. Ob es dazu reicht Facebook zu überholen wage ich heute zu bezweifeln. Twitter&#8217;s Zielgruppe ist aus meiner Sicht deutlich kleiner als die von Facebook.

<strong>Facebook schlägt zurück</strong>

Dass Facebook an Twitters&#8217; Erfolg partizipieren will bzw. etwas Eigenes dagegen stellt, kann man u.a. an der Integration der Funktion &#8220;Was tust du gerade&#8221; sehen, welche prinzipiell 1:1 mit der Twitter-Grundfunktionalität vergleichbar ist. Unterstrichen wird die Feststellung dadurch, dass Facebook vor wenigen Tagen genau diese Funktion mit einer <a title="developer.facebook.com: Opening Up Facebook Status, Notes, Links, and Video to Facebook Platform" href="http://developers.facebook.com/news.php?blog=1&amp;story=193" target="_self">API ausgestattet </a>hat und der Zugriff darauf für Applikationen geöffnet wurde.]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Facebook wächst in Deutschland stark &#8211; eine demographische Nutzer-Analyse</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 15:49:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Verst</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wer-kennt-wen]]></category>

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		<description><![CDATA[Facebook Gründer und Chef Mark Zuckerberg verkündete gestern auf der DLD-Konferenz in München, dass Facebook aktuell in Deutschland mehr als zwei Millionen Nutzer hat. Das entspricht einer Vervierfachung der Userzahlen innerhalb eines Jahres. Damit wird Facebook endgültig auch hierzulande zum ernst zu nehmenden Konkurrenten für etablierte Netzwerke, wie die VZ-Netzwerke, lokalisten und wer-kennt-wen. Doch welcher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Facebook Gründer und Chef <a title="Mark Zuckerberg" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mark_Zuckerberg" target="_self">Mark Zuckerberg</a> verkündete gestern auf der <a title="Digital Life Design Conference" href="http://www.dld-conference.com/" target="_self">DLD-Konferenz</a> in München, dass Facebook aktuell in Deutschland mehr als zwei Millionen Nutzer hat. Das entspricht einer Vervierfachung der Userzahlen innerhalb eines Jahres. Damit wird Facebook endgültig auch hierzulande zum ernst zu nehmenden Konkurrenten für etablierte Netzwerke, wie die VZ-Netzwerke, lokalisten und wer-kennt-wen. Doch welcher dieser Dienste wird Facebook als Erster zum Opfer fallen?

Ein Weg sich dieser Frage zu nähern ist, sich die demografischen Daten der Nutzer anzusehen. Zunächst wird deutlich, dass insbesondere Frauen den Aufschwung von Facebook in Deutschland tragen. Was so nicht unbedingt zu erwarten war.

<a href="http://www.seedfinance.de/wp-content/uploads/2009/01/facebook-demographic-statistics_1233130690850.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-2387" title="facebook-demographic-statistics_1233130690850" src="http://www.seedfinance.de/wp-content/uploads/2009/01/facebook-demographic-statistics_1233130690850.png" alt="" width="513" height="374" /></a>

Deutlich erkennbar ist der sich beschleunigende Anstieg der Nutzer seit dem 21. Januar. Daraus nun die Schlussfolgerung zu ziehen, dass der <a title="Tipping Point" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tipping-Point" target="_self">Tipping Point</a> (<a title="Netzwerkeffekt" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netzwerkeffekt" target="_self">Netzwerkeffekt</a>) erreicht sei, wäre aus meiner Sicht sehr spekulativ, da der betrachtete Zeitraum doch sehr kurz ist. Trotzdem ist die Beschleunigung des Wachstums ein Indikator.

Wachstumsraten nach Geschlecht im Betrachtungszeitraum:
<ul>
	<li>Frauen: 9,4%</li>
	<li>Männer: 10,2%</li>
</ul>
<strong>Frauen im Detail</strong>

Widererwartend bilden Frauen zwischen 18-34 Jahren den größten Anteil der deutschen Facebook-Nutzern. Auffällig ist, dass die Gruppe der 18-25 jährigen weiblichen Facebook-Nutzer aus Deutschland schon deutlich größer ist als die der 26-34 Jährigen. Zusätzlich verfügt diese Usergruppe auch über höhere Wachstumsraten.

<a href="http://www.seedfinance.de/wp-content/uploads/2009/01/facebook-demographic-statistics_1233131490109.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-2388" title="facebook-demographic-statistics_1233131490109" src="http://www.seedfinance.de/wp-content/uploads/2009/01/facebook-demographic-statistics_1233131490109.png" alt="" width="516" height="377" /></a>

Wachstum der weiblichen Facebook-User im Betrachtungszeitraum:
<ul>
	<li>Gruppe 18-25 Jahre: 9,5%</li>
	<li>Gruppe 26-34 Jahre: 7,9%</li>
</ul>
<strong>Männer im Detail</strong>

Bei den männlichen Facebook-Nutzern aus Deutschland ergibt sich ein ähnliches Bild. Der Abstand zwischen den beiden Gruppen (18-25 Jahre und 26-34 Jahre) ist jedoch deutlich geringer. Die wachstumsstärkste Gruppe (im betrachteten Zeitraum) sind &#8211; anders als das Bild vermittelt &#8211; die 18-25 jährigen Nutzer. Aber man kann deutlich erkennen, dass die Gruppe der 26-34 jährigen User seit ca. 21. Januar ein deutlich gesteigertes Wachstum vorweist.

<a href="http://www.seedfinance.de/wp-content/uploads/2009/01/facebook-demographic-statistics_1233131677445.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-2390" title="facebook-demographic-statistics_1233131677445" src="http://www.seedfinance.de/wp-content/uploads/2009/01/facebook-demographic-statistics_1233131677445.png" alt="" width="514" height="374" /></a>

Wachstum der männlichen Facebook-User im Betrachtungszeitraum:
<ul>
	<li>Gruppe 18-25 Jahre: 10,6%</li>
	<li>Gruppe 26-34 Jahre: 8,1%</li>
</ul>
<strong>Fazit</strong>

Zu Anfang dieses Artikels habe ich die Frage gestellt, welches deutsche Netzwerk als erstes dem amerikanischen Konkurrenten Facebook zum Opfer fallen wird. Wenn man sich die demographischen Zahlen anschaut, dürften in nächster Zeit besonders die VZ-Netzwerke (<a href="http://www.meinvz.de">meinVZ</a> und <a href="http://www.studivz.net">StudiVZ</a>) und <a href="http://www.lokalisten.de">lokalisten</a> in Bedrängnis kommen. Die Masse der deutschen Facebook-Nutzer überschneidet sich  &#8211; bei einem knapp zweistelligen Wachstum(!) &#8211; mit den Nutzern von StudiVZ und lokalisten.

Eine interessante Frage in diesem Zusammenhang ist noch, warum Facebook derart große Wachstumsraten aufweisen kann, obwohl der deutsche Community-Markt bereits vergeben erschien. Liegt es wirklich an der <strong>Innovationsignoranz </strong>der deutschen Betreiber? Als Rechtfertigung für die Innovationsignoranz liest man ja häufig, dass die deutschen User gar nicht derart viele Features wollen, wie sie Facebook bietet. Den Wachstumsraten von Facebook nach zu urteilen, scheint das nicht zu stimmen. Warum schaffen es die deutschen Anbieter noch nichtmal Innovationen der Marktführer zu imitieren? Wo sind z.B. die offenen Entwicklerschnittstellen bei deutschen Netzwerken? Oder Initiativen zur <a title="Data Portability" href="http://de.wikipedia.org/wiki/DataPortability" target="_self">Data Portability</a> im deutschsprachigen Markt?

<strong>Zusatzinformationen</strong>

Seit gestern gab es in der Blogspähre zahlreiche Reaktionen auf die Bekanntgabe der neustens Userzahlen von Facebook in Deutschland und den neuen Chef, der bei StudiVZ das retten soll was noch zu retten ist. Hier eine Übersicht der spannendsten Beiträge:
<ul>
	<li>Netzökonom: <a title="Facebook vervierfacht Nutzerzahlen in Deutschland" href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2009/01/27/facebook-erh-246-ht-wachstumstempo-in-deutschland.aspx" target="_self">Facebook vervierfacht Nutzerzahlen in Deutschland</a></li>
	<li>alles2null.de: <a title="Facebook hat nun 2 Mio. Mitglieder in Deutschland und was macht StudiVZ?" href="http://www.alles2null.de/facebook-hat-nun-2-millionen-mitglieder-in-deutschland-und-was-macht-studivz/" target="_self">Facebook hat nun 2 Mio. Mitglieder in Deutschland und was macht StudiVZ?</a></li>
	<li>zweipunktnull: <a title="Facebook - der schlafende Riese erwacht" href="http://www.zweipunktnull.org/blog/2009/01/27/facebook-der-schlafende-riese-erwacht/" target="_self">Facebook: Der schlafende Riese erwacht</a></li>
	<li>InternetMarketingNews: <a title="Facebook jetzt mit 2 Mio. deutschen Nutzern" href="http://www.internetmarketing-news.de/2009/01/27/facebook-jetzt-mit-2-millionen-deutschen-nutzern/" target="_self">Facebook jetzt mit 2 Mio. deutschen Nutzern</a></li>
	<li>Sven Plaggemeier: <a title="Facebook über zwei Mio. Nutzer in Deutschland" href="http://www.sven-plaggemeier.de/2009/01/facebook-uber-zwei-millionen-benutzer-in-deutschland/" target="_self">Facebook über zwei Millionen Nutzer in Deutschland</a></li>
	<li>Netzökonom: <a title="Berger-de Leon wird CEO von StudiVZ" href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2009/01/27/berger-de-leon-wird-ceo-von-studivz.aspx" target="_self">Berger-de León wird CEO von StudiVZ</a></li>
	<li>Nico Lumma: <a title="StudiVZ - das letzte Aufgebot" href="http://lumma.de/2009/01/27/studivz-das-letzte-aufgebot/" target="_self">StudiVZ &#8211; das letzte Aufgebot</a></li>
	<li>deutsche-starutps.de: <a title="Berger-de León wird StudiVZ-Chef" href="http://www.deutsche-startups.de/2009/01/27/berger-de-leon-wird-studivz-chef/" target="_self">Berger-de León wird StudiVZ-Chef </a></li>
</ul>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wrap-up #14: Ist Twitter 250 Mio. US-$ wert? Weiterhin: DLD, Google, Verlagsgeschäft, P2P-Lending</title>
		<link>http://www.seedfinance.de/2009/01/27/ist-twitter-250-mio-us-wert-weiterhin-dld-google-verlagsgeschaeft-p2p-lending/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 06:48:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Dengler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wrap-up]]></category>
		<category><![CDATA[Bewertung]]></category>
		<category><![CDATA[Carolyn McCall]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Life Design Conference]]></category>
		<category><![CDATA[DLD]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Guardian]]></category>
		<category><![CDATA[Institutional Venture Partners]]></category>
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		<category><![CDATA[Marissa Mayer]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Arrington]]></category>
		<category><![CDATA[P2P-Lending]]></category>
		<category><![CDATA[smava]]></category>
		<category><![CDATA[TechCrunch]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieviel ist Twitter wert? Diese Frage dürften sich vermutlich schon viele gestellt haben. Das Unternehmen betreibt zwar eine äußerst beliebte Kommunikations-Plattform, allerdings fehlt hinter dieser noch ein tragfähiges Geschäftsmodell. Vor kurzem hat Twitter noch eine Übernahmen durch Facebook für 500 Mio. US-$ ausgeschlagen, welche überwiegend in Facebook-Anteilen hätte bezahlt werden sollen. TechCrunch berichtet nun, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.seedfinance.de/wp-content/uploads/2009/01/twitter-logo.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2392" title="twitter-logo" src="http://www.seedfinance.de/wp-content/uploads/2009/01/twitter-logo.jpg" alt="" width="70" height="76" /></a>Wieviel ist <a title="Twitter" href="http://www.twitter.com" target="_self">Twitter</a> wert? Diese Frage dürften sich vermutlich schon viele gestellt haben. Das Unternehmen betreibt zwar eine äußerst beliebte Kommunikations-Plattform, allerdings fehlt hinter dieser noch ein tragfähiges Geschäftsmodell. Vor kurzem hat Twitter noch eine <a title="TechCrunch: Acquisition Dance Between Facebook And Twitter Over For Now?" href="http://www.techcrunch.com/2008/11/24/acquisition-dance-between-facebook-and-twitter-over-for-now/" target="_self">Übernahmen durch Facebook für 500 Mio. US-$</a> ausgeschlagen, welche überwiegend in <a title="Facebook" href="http://www.facebook.com" target="_self">Facebook</a>-Anteilen hätte bezahlt werden sollen.

TechCrunch <a title="TechCrunch: Twitter Raising New Cash At $250 Million Valuation" href="http://www.techcrunch.com/2009/01/24/twitter-raising-new-cash-at-250-million-valuation/" target="_self">berichtet nun</a>, dass Twitter eine Finanzierungsrunde mit einer Bewertung von 250 Mio. US-$ abgeschlossen hat. Unbestätigten Quellen zufolge soll <a title="Institutional Venture Partners" href="http://www.ivp.com/" target="_self">Institutional Venture Partners</a> eingestiegen sein. Weiterhin berichtet TechCrunch, dass Twitter bei seiner Suche nach Investoren, die zu einer Bewertung von 250 Mio. US-$ bereit sind einzustiegen, mehr als eine Absage bekommen hat.

Falls Twitter tatsächlich eine Finanzierungsrunde zu einer Bewertung von 250 Mio. US-$ abschließen konnte, dann wäre <a title="Web-Strategist: Twitter’s Valuation, $73.52 an Active User? " href="http://www.web-strategist.com/blog/2009/01/25/twitters-valuation-7352-an-active-user/" target="_self">Jeremiah Owyang zufolge</a> jeder aktive Twitter-User mit 73,52 US-$ bewertet. Und das, obwohl die vielen User bisher nichts als enorme Kosten verursachen&#8230;

<strong>DLD: Zukunft der Medien, Welt ohne Verleger</strong>

Die Financial Times Deutschland <a title="FTD: Welt ohne Verleger" href="http://www.ftd.de/technik/medien_internet/:Zukunft-der-Medien-Welt-ohne-Verleger/465993.html" target="_self">berichtet</a> über eine interessante Debatte auf der <a title="Digital Life Design Conference" href="http://www.dld-conference.com/" target="_self">DLD</a>, an welcher u.a. auch <a title="Wikipedia: Michael Arrington" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Michael_Arrington" target="_self">Michael Arrington</a> von <a title="TechCrunch" href="http://www.techcrunch.com" target="_self">TechCrunch</a> beteiligt war. Bei der Debatte ging es darum, ob die klassischen Verleger zukünftig noch gebraucht werden.

<a title="Wikipedia: Carolyn McCall" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Carolyn_McCall" target="_self">Carolyn McCall</a>, die Chefin des britischen Verlagshauses <a title="Guardian Media Group" href="http://www.gmgplc.co.uk/" target="_self">Guardian Media Group</a>, erläutert das Dilemma, in welchem die Medienkonzerne stecken. Das Flaggschiff des britische Traditionshaus, die Tageszeitung &#8220;<a title="Guardian" href="http://www.guardian.co.uk/" target="_self">Guardian</a>&#8220;, erreicht mit der Printpublikation 350.000 Leser. Online werden dagegen 27 Mio. Nutzer weltweit erreicht. Trotz der deutlich höheren Reichweite über das Netz, werden dort nur 25 Prozent des Umsatzes generiert (ich persönlich hätte weniger geschätzt). McCall zufolge können die Tageszeitung alleine mit diesen Umsätzen nicht überleben.

<strong>Marissa Mayer von Google im Interview</strong>

Passend zur oben genannten Debatte auf der DLD <a title="Netzökonom: Marissa Mayer: „Google muss viel mehr Inhalte anzeigen&quot;" href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2009/01/26/google-muss-viel-mehr-inhalte-anzeigen-quot.aspx" target="_self">veröffentlichte der Netzökonom</a> ein Interview mit <a title="Wikipedia: Marissa Mayer" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Marissa_Mayer" target="_self">Marissa Mayer</a>, welche bei Google die Entwicklung der Suchmaschine maßgeblich voran treibt. Im Interview wird Marissa Mayer mit der Tatsache konfrontiert, dass viele Verlage enttäuscht sind, weil Google Adsense ihnen nicht die erhofften Erlöse bringt. Als Antwort führt sie an:
<blockquote><a title="Wikipedia: Eric Schmidt" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eric_Schmidt" target="_self">Eric Schmidt</a> hat in der Vergangenheit schon gesagt, dass die Online-Werbemodelle mit Nachrichten, vor allem mit Qualitätsjournalismus, effektiver werden müssen. Auf diesem Feld muss noch mehr Erfahrung gesammelt werden.</blockquote>
Liegt das Problem der Verlage somit nicht an ihrem Geschäftsmodell, sondern an der Effektivität der für dieses Segment verfügbaren Online-Werbemodelle? Wie könnten Online-Werbemodelle aussehen, die für den Qualitätsjournalismus effektiver sind als die bisher am Markt vorhandenen? Interessante Fragen&#8230; Wer die Antwort darauf hat, ist mit Sicherheit ein gemachter Mann (bzw. eine gemachte Frau).

<strong>Beaufsichtigung von P2P-Kreditplattformen</strong>

Das Europäische Parlament <a title="Europäisches Parlament: Call for EU legislation to encourage microcredit schemes" href="http://www.europarl.europa.eu/news/expert/infopress_page/042-46576-019-01-04-907-20090119IPR46575-19-01-2009-2009-false/default_en.htm" target="_self">beschäftigt sich</a> mit einer zukünftigen Regulierung des P2P-Kreditmarktes. Mit einer Regulierung des P2P-Lendings soll ein EU-weiter Rahmen geschaffen werden, der es Anbietern ermöglicht Privatkredite zu vermitteln.

In Deutschland ist eine direkte Vermittlung von Privatkrediten aufsichtsrechtlich bisher nicht möglich. <a title="Smava.de" href="http://www.smava.de" target="_self">Smava</a> hat hierzu beispielsweise die <a title="biw AG" href="http://www.biw-bank.de/" target="_self">Bank für Investments und Wertpapiere</a> (biw AG) zwischengeschaltet. Demgegenüber ist eine direkte Vermittlung in anderen Ländern der EU möglich (z.B. vermittelte Smava in Polen Privatkredite ohne ein dazwischengeschaltetes Kreditinstitut). Wie weit wird und sollte eine staatliche Beaufsichtigung des Marktes für P2P-Lending gehen (sofern diese generell überhaupt benötigt wird)?]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wrap-up #12: Techfluff.TV, Down Rounds, Sugarsync, Pennergame, Aupeo, Plugg Startup-Rally, Ajax Partner</title>
		<link>http://www.seedfinance.de/2009/01/21/techfluff-tv-down-rounds-sugarsync-pennergame-aupeo-plugg-startup-rally-ajax-partners/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 10:02:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Dengler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt eine neue Folge Techfluff.TV &#8211; die sechste mittlerweile. Auch wenn es noch nicht viele Folgen des Videoblogs gibt, bin ich schon zum Fan der wöchentlichen Sendung geworden. Jeden Montag gibt es einen neuen Video-Beitrag, der außerordentlich gut produziert und sehr unterhaltsam ist. Um was geht es bei Techfluff? In der Beschreibung heisst es: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.seedfinance.de/wp-content/uploads/2009/01/logo-techfluff-tv.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2399" title="logo-techfluff-tv" src="http://www.seedfinance.de/wp-content/uploads/2009/01/logo-techfluff-tv.jpg" alt="" width="211" height="86" /></a>Es gibt eine <a title="Techfluff.tv: Episode 6" href="http://techfluff.tv/?p=85" target="_self">neue Folge</a> Techfluff.TV &#8211; die sechste mittlerweile. Auch wenn es noch nicht viele Folgen des Videoblogs gibt, bin ich schon zum Fan der wöchentlichen Sendung geworden. Jeden Montag gibt es einen neuen Video-Beitrag, der außerordentlich gut produziert und sehr unterhaltsam ist. Um was geht es bei Techfluff? In der Beschreibung heisst es: The hottest entrepreneurs, startups, events and news straight from the London tech scene! Sehr schön <img src='http://www.seedfinance.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> 

<strong>Down Round bei Sharpcast</strong>

Das Wort Down Round ist bei Startup-Gründern ungefähr so beliebt wie das Bohrgeräusch beim Zahnarzt. Übersetzt heißt Down Round nichts anderes, als dass eine Kapitalerhöhung zu einer Bewertung durchgeführt wird, die niedriger ist als die Bewertung einer früheren Finanzierungsrunde. Dies impliziert, dass das Startup seit der letzten Kapitalerhöhung keine Wertschöpfung erbracht, sondern vielmehr Werte vernichtet hat. Dem muss natürlich nicht immer so sein &#8211; z.B. wenn die Bewertung des Unternehmens bei der vorherigen Kapitalerhöhung, auf Grund eines euphorischen Wirtschaftsumfeldes, nicht der Realität entsprach.

<a title="Sharpcast.com" href="http://www.sharpcast.com" target="_self">Sharpcast</a>, der Betreiber des Service <a title="SugarSync.com" href="http://www.sugarsync.com/" target="_self">Sugarsync</a>, sieht sich nun gezwungen <a title="TechCrunch: Sharpcast Raises $10 Million In Down Round For File Syncing" href="http://www.techcrunch.com/2009/01/15/sharpcast-raises-10-million-for-file-syncing/" target="_self">eine Down Round durchzuführen</a>. Und das trotz der Tatsache, dass das Unternehmen &#8211; im Gegensatz zu vielen Web 2.0-Startups &#8211; ein Geschäftsmodell hat und bereits rund 1 Mio. Umsatz pro Jahr generiert. Im Rahmen der Kapitalerhöhung haben die Altinvestoren nochmals 10 Mio. US-$ in das Unternehmen investiert, so dass nun insgesamt rund 26,5 Mio. US-$ in das Unternehmen geflossen sind.

Meiner Meinung nach werden wir in Kürze auch eine prominente Down Round bei <a title="Facebook.com" href="http://www.facebook.com" target="_self">Facebook</a> sehen. Ich gehe nicht davon aus, dass bei der kommenden Kapitalerhöhung erneut eine Bewertung von 15 Mrd. US-$ erzielt werden kann. Vermutlich werden noch zahlreiche weitere Startups die kommenden Monate gezwungen sein, eine Down Round durchzuführen, um ihre Liquidität sicherzustellen.

<strong>Pennergame und Aupeo mit frischem Kapital</strong>

Wie auf <a title="deutsche-startups.de" href="http://www.deutsche-startups.de" target="_self">deutsche-startups.de</a> <a title="deutsche-startups.de: Frisches Kapital für Aupeo" href="http://www.deutsche-startups.de/2009/01/20/frisches-kapital-fuer-aupeo/" target="_self">zu</a> <a title="deutsche-startups.de: Frisches Kapital für Pennergame" href="http://www.deutsche-startups.de/2009/01/20/frisches-kapital-fuer-pennergame/" target="_self">lesen ist</a>, haben sowohl <a title="Pennergame.de" href="http://www.pennergame.de" target="_self">Pennergame</a> als auch <a title="Aupeo" href="http://www.aupeo.de" target="_self">Aupeo</a> frisches Kapital bekommen. <a title="Xing-Profil: Daniel Grözinger" href="https://www.xing.com/profile/Daniel_Groezinger/" target="_self">Daniel Grözinger</a> und Sven Schmidt, Geschäftsführer und Gründer der <a title="Internet Consumer Service GmbH" href="http://www.internetconsumerservices.com/" target="_self">ICS Internet Consumer Service GmbH</a>, welche u.a. <a title="verwandt.de" href="http://www.verwandt.de" target="_blank">verwandt.de</a> und <a title="dealjaeger.de" href="http://www.dealjaeger.de" target="_self">dealjaeger.de</a> betreibt, investierten nach Informationen von deutsche-startups.de erneut in die Betreiberfirma hinter Pennergame (<a title="Farbflut Entertainment" href="http://www.farbflut.de/" target="_self">Farbflut Entertainment</a>). Zur Höhe der Investition wurde nichts bekannt.

Der vergangene Woche gestartete Internet-Radioservice Aupeo hat ebenfalls bekannt gegeben, dass eine zweite Finanzierungsrunde abgeschlossen werden konnte. Nachdem in der ersten Finanzierungsrunde Business Angels aus dem Hardware-Umfeld investiert haben, konnten nun die <a title="ibb.de" href="http://ibb.de/" target="_self">IBB Beteiligungsgesellschaft</a> mit ihrem Fonds Kreativwirtschaft Berlin, die <a title="J.C.M.B. Beteiligungs GmbH" href="http://www.jcmb.de" target="_self">J.C.M.B.</a> und <a title="Ventegis Capital" href="http://www.ventegis-capital.de/" target="_self">Ventegis Capital</a> als Investor gewonnen werden. Interessant ist, dass es sich lt. deutsche-startups.de um eine Finanzierungsrunde “<em>mit einem signifikanten Millionen-Euro-Betrag</em>” handelt.

<strong>Plugg Startup-Rally</strong>

Die <a title="Plugg.eu" href="http://plugg.eu/" target="_self">Plugg-Konferenz</a>, eine Konferenz mit dem Fokus auf europäische Startups und Entrepreneurship, findet dieses Jahr am 12. März in Brüssel statt. Im Rahmen der Konferenz wird es wieder eine <a title="Plugg.eu: Startup-Rally" href="http://plugg.eu/program/start-ups-rally/introduction" target="_self">Startup-Rally</a> geben, für die sich jedes Startup bis zum 04. Februar <a title="Plugg.eu: Registrations for Plugg Start-Ups Rally 2009 (finally) open" href="http://plugg.eu/media/blog/p/detail/registrations-for-plugg-start-ups-rally-2009-finally-open" target="_self">bewerben</a> kann. Zur Bewerbung ist jedes europäische Startup berechtigt, welches u.a. noch nicht mehr als eine Finanzierungsrunde hinter sich hat. Alle Kriterien für die Bewerbung gibt es auf der <a title="Plugg.eu: Criteria" href="http://plugg.eu/program/start-ups-rally/criteria" target="_self">Plugg-Website</a>. 20 Startups werden nach dem 04. Februar von einer Jury ausgewählt und erhalten die Möglichkeit ihre Idee auf der Hauptbühne der Konferenz zu präsentieren und am Pitch teilzunehmen.

<strong>AjaxPartner mit Startup-Widgets</strong>

<a title="AjaxPartner.de" href="http://www.ajaxpartner.de" target="_self">AjaxPartner</a>, die Matching-Plattform für Startups und Investoren, hat ein neues Widget für die Berichterstattung über Startups veröffentlicht. Das Widget kann bequem mit zwei Mausklicks in redaktionelle Beiträge integriert werden. Im Widget werden anschließend Unternehmensinformationen zu einem Startup dargestellt. Super Sache, wie ich finde. Aus diesem Grund wird das Widget zukünftig auch häufiger mal hier im Blog zu sehen sein.

<a title="Xing-Profil: Andreas Gerads" href="https://www.xing.com/profile/Andreas_Gerads2/N1.2.1.67719a" target="_self">Andreas Gerads</a> von easn <a title="easn: Wird Ajax Partner das deutsche Crunchbase?" href="http://www.easn.de/wird-ajax-partner-das-deutsche-crunchbase/" target="_self">fragt sich</a> in diesem Zusammenhang, ob AjaxPartner das deutsche <a title="CrunchBase" href="http://www.crunchbase.com" target="_blank">Crunchbase</a> wird. Interessante Frage, zumal es für ein solches ja auch mal Zeit wird.]]></content:encoded>
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		<title>Wrap-up #8: Facebook Connect, Google Friend Connect, Trackback, wer-kennt-wen, BuyVIP, Zappos, Etsy, Cyberport</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 12:33:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Dengler</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[Seit etwas mehr als einem Monat ist <a title="google.com/friendconnect" href="http://www.google.com/friendconnect/" target="_self">Google Friend Connect</a> nun online. Einige Blogs haben schon damit experimentiert und das Widget in die Sidebar integriert. Doch nun kommen erste fragende Stimmen auf: Was bringt Google Friend Connect wirklich? Dies fragt sich unter anderem <a title="AlterFalter: Google Friend Connect: Konkurrenz für… was?" href="http://www.alterfalter.de/2008/12/06/google-friend-connect-konkurrenz-fuer-was/" target="_self">AlterFalter</a>. Ebenso stellt sich das <a title="Meinungs-Blog.de: Google Friend Connect bringt irgendwie nichts" href="http://www.meinungs-blog.de/google-friend-connect-bringt-irgendwie-nichts/" target="_blank">Meinungs-Blog</a> und <a title="derEcki: Google Friend Connect Gadget" href="http://www.derecki.de/2009/01/11/google-friend-connect-gadget/" target="_blank">derEcki</a> die Frage und haben als Konsequenz das Widget jetzt gar wieder entfernt, da es dem Anschein nach keinen Nutzen stiftet und somit im Augenblick keinen Sinn macht.

Das Meinungs-Blog kritisiert insbesondere, dass der Community-Gedanke hinter Google Friend Connect nicht funktioniert. Demgegenüber steht Facebook Connect, auf was z.B. <a title="2-blog.net: Facebook Connect verbindet alles" href="http://www.2-blog.net/2008/facebook-connect-verbindet-alles/" target="_self">2-blog.net</a> setzt und dessen Integration mir ganz hervorragend gefällt. Anders als bei Friend Connect steht hinter Facebook Connect die Facebook Community. Facebook Connect ermöglicht es also das eigene Blog (bzw. die eigene Website) mit der Community hinter Facebook zu verbinden, was ich durchaus als sinnvoll erachte (z.B. dass Kommentare in einem Blog im Newsfeed auf Facebook erscheinen). Auch bin ich mir sicher, dass Facebook Connect, im Gegensatz zu Google Friend Connect, einen hohen Anteil zur Reichweite beitragen kann. Sobald ich etwas mehr Zeit habe, werde ich auf seedfinance.de Facebook Connect installieren.

<strong>In eigener Sache</strong>

Der Artikel &#8220;<a title="Seedfinance.de: Geschäftsmodell für Soziale Netze ist endlich gefunden" href="http://www.seedfinance.de/2009/01/05/geschaeftsmodell-fuer-soziale-netze-ist-endlich-gefunden/" target="_self">Geschäftsmodell für Soziale Netze ist endlich gefunden</a>&#8221; von seedfinance.de-Autor <a title="Xing-Profile: Daniel Verst" href="https://www.xing.com/profile/Daniel_Verst/" target="_self">Daniel Verst </a>ist der bisher erfolgreichste Artikel hier im Blog. Daniel hat es mit diesem Artikel sogar ins Radio geschafft und durfte vergangenen Samstag der Sendung <a title="trackback.fritz.de" href="http://trackback.fritz.de" target="_self">Trackback</a> des Radiosenders <a title="Fritz.de" href="http://fritz.de/" target="_self">FRITZ </a>ein Interview geben. Trackback ist eine wöchentliche Radiosendung, die sich mit Themen rund um Blogs und Podcasts beschäftigt und jeden Samstag zwischen 18 und 20 Uhr ausgestrahlt wird. Die vergangene Sendung mit Daniel kann als <a title="trackback.fritz.de: TRB 111: Blogverkauf, Netzkompetenz, TruemanTV" href="http://trackback.fritz.de/2009/01/10/trb-111-blogverkauf-netzkompetenz-truemantv/" target="_blank">MP3-File heruntergeladen</a> werden. Sehr zu empfehlen ist auch der <a title="RSS-Feed für die Podcasts der Sendung Trackback" href="http://trackback.nureinhobby.org/category/podcast/feed" target="_self">RSS-Feed für die Podcasts der Sendung</a>.
<p class="MsoNormal"><strong>Google mit Zahlen zu den Werbekunden</strong></p>
<p class="MsoNormal">Lange Zeit hat Google ein großes Geheimnis um die Zahl seiner Werbekunden gemacht. Doch wie das so bei den meisten Geheimnissen früher oder später ist, werden sie irgendwann gelüftet. Auf stattliche 1 Million Werbekunden kommt Google zum Jahresende 2007 (so angegeben in einer Meldung an die amerikanische Börsenaufsicht SEC). Seit 2003 stieg die Anzahl an Werbekunden enorm. 2003 hatte Google noch 89.000 Werbekunden, 2004 schon 201.000, 2005 stieg die Zahl auf 360.000 und 2006 sogar auf 600.000. Aktuelle Expertenschätzungen <a title="Internet World Business: Google verrät die Zahl seiner Werbekunden" href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Werbung/Google-verraet-die-Zahl-seiner-Werbekunden" target="_self">gehen davon aus</a>, dass sich die Zahl der Werbekunden im Jahr 2008 auf ca. 1,5 Millionen beläuft (ausgehend von den Wachstumsraten der Vorjahre).</p>
<p class="MsoNormal">Die New York Times <a title="Bits: Google: 1 Million Advertisers in 2007, More Now" href="http://bits.blogs.nytimes.com/2009/01/08/google-1-million-advertisers-in-2007-more-now/" target="_self">meldet</a> in ihrem Weblog <a title="Bits Blog" href="http://bits.blogs.nytimes.com" target="_self">Bits Blog</a>, dass die durchschnittlichen Werbeausgaben pro Werbekunden seit 2003 kaum wachsen und sich auf jährlich rund 16.000 Dollar belaufen. Für die Tatsache, dass Google mit AdWords insbesondere auch den LongTail abgedeckt und somit sehr viele kleine Werbetreibende hat, finde ich diese Zahl allerdings schon sehr beachtlich. Burkhard Schneider vom best-practice-business.de <a title="Best-Practice-Business: Google: Mit dem LongTail zum Erfolg" href="http://www.best-practice-business.de/blog/?p=6136" target="_self">wagt einen Ausblick</a> auf die Entwicklung der Werbeeinnahmen bei Google im Jahr 2009.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Ist WKW bald die größte deutsche Community?</strong></p>
<p class="MsoNormal"><a title="Wer-kennt-wen.de" href="http://wer-kennt-wen.de" target="_self">Wer-kennt-wen</a>, das Social Network mit den beeindruckenden Wachstumsraten, scheint auch im Jahr 2009 auf der Überholspur zu bleiben. Zumindest geurteilt nach den Zahlen der Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (<a title="IVW.de" href="http://ivw.de/" target="_self">IVW</a>). Im Dezember 2008 kommt WKW auf 133,9 Mio. Visits und 4,3 Mrd. Page Impressions. WKW liegt damit zum zweiten Mal vor der ehemals größten deutschen Community <a title="StudiVZ" href="http://www.studivz.de" target="_self">StudiVZ</a> (<a title="Deutsche-Startups: Neue Bestmarke für wer-kennt-wen" href="http://www.deutsche-startups.de/2009/01/09/neue-bestmarke-fuer-wer-kennt-wen/" target="_self">via</a>). Interessante Grafiken, welche die IVW-Zahlen der in Deutschland tätigen Social Networks vergleichen, <a title="Netzökonom: Wer-kennt-wen drängt an die Spitze" href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2009/01/09/wer-kennt-wen-dr-228-ngt-an-die-spitze.aspx" target="_blank">gibt es beim Netzökonom</a>. Gespannt bin ich, wann es endlich AGOF- oder IVW-Zahlen von Facebook gibt.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Zahlen aus dem E-Commerce</strong></p>
<p class="MsoNormal">Gleich eine ganze Reihe an spannenden Zahlen von E-Commerce-Anbietern gab es die vergangenen Tage bei <a title="Exciting Commerce" href="http://www.excitingcommerce.de" target="_self">Exciting Commerce</a>. Demnach plant <a title="BuyVIP" href="http://www.buyvip.de" target="_blank">BuyVIP</a> 2009 europaweit <a title="Exciting Commerce: Shopbörse: BuyVIP peilt 70 Mio. Euro Umsatz für 2009 an" href="http://www.excitingcommerce.de/2009/01/buyvip-peilt-70.html" target="_self">70 Mio. Euro umzusetzen</a>. Aktuelle Umsatzzahlen für 2008 nennt der BuyVIP- Mitgründer <a title="Xing-Profile: Gerald Heydenreich" href="https://www.xing.com/profile/Gerald_Heydenreich" target="_self">Gerald Heydenreich</a> allerdings nicht. Im ersten Halbjahr wurden demnach 12 Mio. Euro umgesetzt, nach 6 Mio. Euro im Gesamtjahr 2007. Interessant ist der Vergleich zu <a title="Brands4Friends" href="http://www.brands4friends.de" target="_self">Brands4Friends</a> und <a title="vente-privee.com" href="http://www.vente-privee.com" target="_blank">vente-privee.com</a>, welche demnach für 2008 mit Deutschlandumsätzen von 30 Mio. bzw. 25 Mio. Euro rechnen.</p>
<p class="MsoNormal">Mit einem <a title="Exciting Commerce: Zappos steigert Nachfrage auf 1 Mrd. Dollar für 2008" href="http://www.excitingcommerce.de/2009/01/zappos.html" target="_self">Umsatz von über 1 Mrd. US-Dollar</a> hat der US-Schuhversender <a title="Zappos.com" href="http://www.zappos.com" target="_self">Zappos</a> sein Ziel für 2008 erreicht, so der Finanzchef <a href="http://blogs.zappos.com/blogs/ceo-and-coo-blog/2009/01/07/the-power-of-1">im Blog</a>. Sehr beachtlich, wenn man bedenkt, dass Zappos im Jahr 2003 noch keine 70 Mio. US-$ Umsatz gemacht hat. <a title="Etsy.com" href="http://www.etsy.com" target="_self">Etsy</a> hat im Jahr 2008 einen <a title="Exciting Commerce: Etsy verdreifacht Umsätze von Januar bis Dezember 2008" href="  http://www.excitingcommerce.de/2009/01/etsy-verdreifac.html" target="_blank">Umsatz von 88,3 Mio. US-$ erzielt</a>, nach unter 30 Mio. US-$ im Jahr 2007. Das gesetzte Ziel von 100 Mio. US-$ Umsatz konnte somit nicht erreicht werden, was u.a. mit Sicherheit am turbulenten Jahr 2008 lag (CEO ist zurückgetreten, weitere zwei Gründer haben das Unternehmen verlassen).</p>
<a title="CyberPort" href="http://www.cyberport.de" target="_blank">CyberPort</a>, eine <a title="Burda.de" href="http://burda.de/" target="_self">Burda</a>-Tochter, hat als erster Elektronikversender seine Umsätze für 2008 veröffentlicht. Diese konnten gegenüber 2007 <a title="Exciting Commerce: Cyberport steigert Umsatz auf 182 Mio. Euro" href="http://www.excitingcommerce.de/2009/01/shopbrse-cyberp.html" target="_self">um 42 Prozent auf 181,7 Mio. Euro gesteigert werden</a>. Gründe für das starke Wachstum macht das Unternehmen leider nicht (zum Vergleich: <a title="Notebooksbilliger.de" href="http://www.notebooksbilliger.de/" target="_self">Notebooksbilliger</a> hat seine Umsatzerwartungen für 2008 zuletzt von 300 Mio. Euro auf 270 bis 280 Mio. Euro <a title="Exciting Commerce" href="http://www.excitingcommerce.de/2008/12/shopbrse-premie.html" target="_self">reduziert, </a>Home of Hardware (<a title="Home of Hardware" href="http://www.hoh.de" target="_self">HoH</a>) <a title="Exciting Commerce" href="http://www.excitingcommerce.de/2008/12/shopbrse-premie.html" target="_self">senkte seine Umsatzprognose</a> &#8211; von 100 Mio. Euro auf 80 Mio. Euro).]]></content:encoded>
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		<title>Aufmerksamkeit als Währung &#8211; ein schlechtes Beispiel</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 13:32:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Verst</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Artikel &#8220;Geschäftsmodell für Soziale Netze ist endlich gefunden&#8221; bin ich kurz auf die Bedeutung der Aufmerksamkeit seitens potentieller Kunden bzgl. einer Marke oder eines Produktes eingegangen. Soziale Netze bergen meiner Einschätzung nach über die Darstellbarkeit des Social Graphs die Möglichkeit, die Aufmerksamkeit an entscheidende Stellen (Freunde) zu kanalisieren. Bei VentureBeat wird nun ein passendes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Artikel &#8220;<a title="Geschäftsmodell für Soziale Netze ist endlich gefunden" href="http://www.seedfinance.de/2009/01/05/geschaeftsmodell-fuer-soziale-netze-ist-endlich-gefunden/" target="_self">Geschäftsmodell für Soziale Netze ist endlich gefunden</a>&#8221; bin ich kurz auf die Bedeutung der Aufmerksamkeit seitens potentieller Kunden bzgl. einer Marke oder eines Produktes eingegangen. Soziale Netze bergen meiner Einschätzung nach über die Darstellbarkeit des Social Graphs die Möglichkeit, die Aufmerksamkeit an entscheidende Stellen (Freunde) zu kanalisieren. Bei <a title="VentureBeat: Burger King: Will sacrifice Facebook friends for free Whopper" href="http://venturebeat.com/2009/01/08/burger-king-will-sacrifice-facebook-friends-for-free-whopper/" target="_self">VentureBeat</a> wird nun ein passendes Beispiel beschrieben.

Die Applikation <a title="WhopperSacrifice" href="http://www.whoppersacrifice.com/" target="_self">Whopper Sacrifice</a> belohnt diejenigen Facebook-Nutzer mit einem Whopper, die zehn ihrer Freunde aus der Freundesliste entfernen. Der Clue ist, dass die Nutzer bei Facebook normalerweise nicht über &#8220;Freundschaftskündigungen&#8221; seitens Facebook informiert werden. Genau das tut die Applikation jedoch. So gelingt es Burger King über die Applikation in die Feeds der (nicht freiwillig!) teilnehmenden Nutzer zu kommen und somit ihre Aufmerksamkeit zu erlangen.
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="Whopper Sacrifice - Facebook" src="http://www.insidefacebook.com/wp-content/uploads/2009/01/whoppersac.png" alt="" width="499" height="376" /></p>
<strong>Viraler Effekt</strong>

Durch den moralisch fragwürdigen Ansatz, der im Gegenzug zu gesteigertem Interesse an der Aktion führt, dürfte sich die Applikation sehr gut viral verbreiten. Ich denke, viele werden die Applikation &#8220;ausnutzen&#8221; und zehn Freunde aus ihrer Liste werfen, den Gutschein kassieren und die Freunde danach wieder einladen. Der Effekt dürfte ein noch größeres Aufkommen an Kommunikation unter den Freunden verursachen &#8211; natürlich unter dem Label Burger King/Whooper. Innerhalb von nur einem Tag wurden über 30.000 Freunde aus den Listen ihrer Freunde ausgetragen. Der <a title="WhopperSacrifice" href="http://www.whoppersacrifice.com/" target="_self">aktuelle Stand</a> beläuft sich auf 50.000 entfernte Freunde.

<strong>Qualität der Aufmerksamkeit</strong>

Ob die Kampagne erfolgreich sein wird, ist nur vor dem Hintergrund des Ziels zu beantworten. Ist das Ziel die Kommunikation zu einer Marke/einem Produkt zu fördern, dann ist die hier vorgestellte Kampagne ziemlich erfolgreich. Nichtsdestotrotz sollte man einen Schritt weiter denken. Welche Art von Kommunikation findet statt? Wie ist die Qualität der Kommunikation zu beurteilen? Im gewählten Beispiel führt eine negativ belegte Aktion (Freundschaft kündigen) zum Erfolg. Und das nicht nur einmal, sondern gleich zehnfach. Darüber hinaus werden die Nutzer ungefragt in die Aktion eingebunden.

<strong>Falscher Ansatz</strong>

Es ist aus meiner Sicht fraglich, ob so die Markenwerte nicht deutlich beschädigt werden. Hinweise für diese Vermutung gibt u.a. die Facebook-Gruppe &#8220;<a title="Facebook Gruppe: Facebook vs. Burger King" href="http://www.facebook.com/group.php?gid=43537367404" target="_self">Facebook vs Burger King</a>&#8220;, die mit nachstehendem Slogan versehen ist:
<blockquote>&#8220;Is your friend only worth a burger? SHAME ON YOU!&#8221;</blockquote>]]></content:encoded>
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