Aktuell flammt die Diskussion, wie Verlage im Internet mit Ihren Produkten (Zeitungen, Zeitschriften, …) Geld verdienen können, wieder einmal auf. Dabei erhielten zwei Ankündigungen in der letzten Woche besondere Aufmerksamkeit. So will das Verlagshaus Axel-Springer mit der Einführung von kostenpflichtigen Applikationen, die die Nutzung der Internetauftritte von Welt und Bild erlauben, die Zugriffsmöglichkeit auf die Webangebote mit bestimmten Endgeräten verbieten. Rupert Murdoch, seines Zeichen einer der einflussreichsten Medienunternehmer, plant alle Internetseite der News...

Es ist das Thema in dieser Woche. Der Mircobloggingdienst Twitter will zukünftig nicht nur die Tweets - die Kurznachrichten der Twitter-Nutzer - durchsuchen, sondern auch das Web - und das im Gegensatz zu Google & Co. in Echtzeit. Das gab Vice President Santosh Jayaram in einem Interview mit CNET bekannt. Der Traum einer vollendeten Suchmaschine scheint näher zu kommen. Die überlegene technische Intelligenz (Google) gepaart mit der Weisheit der Massen (Twitter). Doch es gibt Zweifel. Twitter, der Dienst der es jedem erlaubt in 140 Zeichen zu schreiben was er gerade macht, hat in den...

Google hat es gefunden, StudiVZ, Twitter und viele mehr sind noch auf der Suche. Auf der Suche nach einem nachhaltigen Geschäftsmodell. Fälschlicherweise wird Geschäftsmodell oft mit Ertragsmodell gleichgesetzt.* Dennoch: aufgrund der Verifizierbarkeit, wird in diesem Artikel der Fokus auch auf dem Ertragsmodell, als Teil des Geschäftsmodells, liegen. Dan Zambonini von BOXUK hat sich die Mühe gemacht und die Webware 100 Top Web Apps 2008 bzgl. Ihres Ertragsmodells untersucht und eingeordnet. Insgesamt werden 25 verschiedene Geschäftsmodelle unterschieden. Über die Trennschärfe...

Twitter, der erfolgreichste Microblogging-Dienst, bekommt in der letzten Zeit immer mehr Aufmerksamkeit. Mit ca. sechs Millionen Nutzern ist Twitter im Vergleich zu z. B. Facebook noch klein. Dennoch werden Twitter große Chancen eingeräumt "das nächste Große Ding" im Internet zu sein. Soweit so gut, was fehlt ist ein tragfähiges Geschäftsmodell. Sicherlich werden sich auch die Verantwortlichen bei Twitter genau zu diesem Punkt einige Gedanken machen - nicht umsonst wurde Anfang des Jahres Kevin Thau als Vice President of Sales & Business eingestellt, welcher Twitter hohe Umsätze...

Das Geschäftsmodell der Zukunft ist weder Werbung in ihren unterschiedlichsten Facetten und auch nicht ein - wie auch immer geartetes - Freemium-Modell. Kurzum: Nicht im B2C-Bereich, sondern im reinen B2B-Bereich (abseits der Werbung) liegt das zukünftige Geschäftsmodell von Sozialen Netzwerken wie MySpace, Facebook, studiVZ und Co. Ähnlich Kommunikationsunternehmen, wie z.B. die Deutsche Telekom oder Telefonica, werden Soziale Netzwerke zu Infrastruktur-Anbietern. Das sind sie natürlich auch heute schon, allerdings scheinen sich die Aktivitäten zur Umsatzgenerierung aktuell eher auf...