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	<title>Seedfinance &#187; Geschäftsmodell</title>
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		<title>Wie können Verlage im Internet Geld verdienen? Denkmuster müssen überarbeitet werden!</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 09:30:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Verst</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aktuell flammt die Diskussion, wie Verlage im Internet mit Ihren Produkten (Zeitungen, Zeitschriften, …) Geld verdienen können, wieder einmal auf. Dabei erhielten zwei Ankündigungen in der letzten Woche besondere Aufmerksamkeit. So will das Verlagshaus Axel-Springer mit der Einführung von kostenpflichtigen Applikationen, die die Nutzung der Internetauftritte von Welt und Bild erlauben, die Zugriffsmöglichkeit auf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Aktuell flammt die Diskussion, wie Verlage im Internet mit Ihren Produkten (Zeitungen, Zeitschriften, …) Geld verdienen können, wieder einmal auf. Dabei erhielten zwei Ankündigungen in der letzten Woche besondere Aufmerksamkeit. So will das Verlagshaus Axel-Springer mit der <a title="www.dwdl.de" href="http://www.dwdl.de/story/23355/bildde_und_weltde_wollen_iphone_aussperren/" target="_blank">Einführung von kostenpflichtigen Applikationen, die die Nutzung der Internetauftritte von Welt und Bild erlauben, die Zugriffsmöglichkeit auf die Webangebote mit bestimmten Endgeräten verbieten</a>. Rupert Murdoch, seines Zeichen einer der einflussreichsten Medienunternehmer, plant <a href="http://www.golem.de/0911/71053.html" target="_blank">alle Internetseite der News Corporation nicht mehr von Google indexieren zu lassen</a> und gleichzeitig mehr Paid Content anzubieten. Doch wie erfolgsversprechend sind diese Strategien?

<strong>Google: Freund oder Feind?</strong>

Zunächst sei die Strategie, Google die eigenen Seiten nicht mehr indexieren zu lassen kritisch beleuchtet. Auf Seiten der Verleger ist insbesondere das Argument verbreitet, dass sie die Kosten für die Produktion der Inhalte voll übernehmen und Google ohne Gegenleistung auf diese zugreift und auf den eigenen Seiten in Ausschnitten darstellt. Google hält dem entgegen, dass sie wichtiger Traffic-Lieferant (der bei werbefinanzierten Internetseiten zu Umsätzen führt) für die Onlineangebote der Verlage sind.

Die Fakten sprechen eine eindeutige Sprache. <a href="http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~EED56791082C143529D8D6ED6F852E52F~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">30% &#8211; 50% des Traffics auf den Nachrichtenseiten kommt laut Hitwise schon heute von Google</a>. Man kann also durchaus die These vertreten, dass 30%-50% des Umsatzes von Nachrichtenseiten nur mit Google möglich sind. Ob ein Ausschluss von Google bzw. 30%- 50% der Leserschaft und die simultane oder nachgelagerte Einführung von Paid Content die Umsatzverluste kompensiert bzw. im besten Fall zu höheren Umsätzen führen kann, ist eine Wette. Rupert Murdoch scheint sich jedenfalls recht sicher zu sein.

<strong>Überholtes, altes Denken</strong>

Der Ansatz Google als Wettbewerber um die Aufmerksamkeit des Kunden oder als Freund bzw. Feind zu kategorisieren ist jedoch überholt. Einer der Vordenker ist auf diesem Gebiet <a href="http://www.buzzmachine.com/" target="_blank">Jeff Jarvis</a> (Autor: <a href="http://www.amazon.de/Was-w%C3%BCrde-Google-Erfolgsstrategien-Internet-Giganten/dp/3453155378)" target="_blank">Was würde Google tun?</a>), von dem auch die folgende Aussage stammt: „<a href="http://www.welt.de/webwelt/article5202493/Was-die-Zeitungsverlage-von-Google-lernen-koennen.html" target="_blank">Lernt von Google, statt es zu bekämpfen! Google versteht die neue Ökonomie der Medien.</a>“

Das entscheidende, unterscheidende Merkmal des Internets gegenüber anderen Medien ist der Link. Nur der Link kann die Aufmerksamkeit des Rezipienten, die Umsätze für die werbegetriebenen Angebote der Verlage bedeuten, kanalisieren. Von einem Link existiert nur ein Exemplar, welches durch Verbreitung an Wert gewinnt. Nicht wie im vorherigen Zeitalter, wie es Jarvis formuliert, als die Anzahl der verkauften Exemplare den Wert bestimmten. Die Verbreitung ist entscheidend.

<strong>Ein ökonomisches Argument &#8211; Knappheit neu definiert</strong>

Die Ökonomie bezieht ihre Daseinsberechtigung u. a. aus dem Axiom der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Knappheit" target="_blank">Knappheit der Güter</a>. So ist auch Aufmerksamkeit ein knappes Gut (dazu <a href="http://www.amazon.de/%C3%96konomie-Aufmerksamkeit-Entwurf-Georg-Franck/dp/3446193480)" target="_blank">Frank, Georg: Ökonomie der Aufmerksamkeit</a>). Die Inhalte der Verlage kämpfen um die Aufmerksamkeit der Rezipienten. Erhalten sie diese, verkaufen sie einen Teil davon an ihre Werbekunden weiter.

Früher gab es für die Verlage nur einen ‚verlagsinternen Wettbewerb‘ um die Aufmerksamkeit der Rezipienten. Das hatte zur Folge, dass die Verlage ihre Produkte unterschiedlich bzgl. der definierten Zielgruppe ausrichteten und eine &#8211; im besten Fall exklusive &#8211; Markenwelt schafften, um die Aufmerksamkeit der Rezipienten zu erlangen. Dann kam das Internet und mit dem Internet wurden vorherige Differenzierungsmerkmale weniger wichtig. Informative Inhalte (insbesondere tagesaktuelle Nachrichten), die einen Teil der Aufmerksamkeit erringen können, gibt es seitdem im Überfluss -  dem Gegenteil von Knappheit.

Und im Internet gibt es Google (und andere Suchmaschinen). Google stellt die Knappheit wieder her. Google indexiert, bewertet und veröffentlicht Inhalte. Es trennt wichtig von unwichtig. Google kanalisiert die Aufmerksamkeit des Nutzers. Google schafft die Knappheit im Informationsüberfluss, die so dringend gebraucht wird, um dem Produkt einen Wert zu geben.

<strong>Niemand sollte sich Google verschließen, außer…</strong>

Aus diesem Grund ist es nicht zielführend, Google nicht auf die eigenen Inhalte zugreifen zu lassen. Niemand schafft es so gut eine neue Knappheit bzw. Aufmerksamkeitskanalisierung, schlussendlich dem Umsatztreiber für Inhalte-Anbieter im Internet, herzustellen. Wie und ob die Inhalte als Paid Content angeboten werden, ist eine davon losgelöste Frage. Aufgrund der bisherigen Erfahrungen ist es jedoch in Zweifel zu ziehen, dass diese Strategie erfolgreich sein wird.

Anders sieht es im Bereich Mobile aus. Aufgrund deutlich gesunkener Barrieren bei der Bezahlung könnten sich hier durchaus kostenpflichtige Applikationen durchsetzen. Allerdings nur, wenn alle Verlage zusammenarbeiten und eine gemeinsame Strategie verfolgen. Fällt nur Ein Haus heraus und setzt beispielsweise auf ein werbefinanziertes Angebot, wird sich die Aufmerksamkeit der Rezipienten ihren Weg suchen.

Grundsätzlich muss es auf Verlagsseite zu der Einsicht kommen, dass der zu verteilende Kuchen insgesamt kleiner wird. Alte Umsätze werden nicht mehr erreicht werden. Trotzdem lässt sich mit (qualitativ hochwertigen) Inhalten noch gutes Geld verdienen.]]></content:encoded>
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		<title>Boom! Twitter wird Suchmaschine</title>
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		<pubDate>Fri, 08 May 2009 12:48:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Verst</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist das Thema in dieser Woche. Der Mircobloggingdienst Twitter will zukünftig nicht nur die Tweets &#8211; die Kurznachrichten der Twitter-Nutzer &#8211; durchsuchen, sondern auch das Web &#8211; und das im Gegensatz zu Google &#38; Co. in Echtzeit. Das gab Vice President Santosh Jayaram in einem Interview mit CNET bekannt. Der Traum einer vollendeten Suchmaschine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Es ist <a title="Hey @Google - @Twitter To Start Indexing Links For Search" href="http://www.techcrunch.com/2009/05/07/google-twitter-to-start-indexing-links-for-search/" target="_self">das Thema</a> <a title="Handelskraft: Twitter als Suchmaschine" href="http://www.handelskraft.de/2009-03-05/twitter-als-suchmaschine/" target="_self">in</a> <a title="Spigel.de: Twitter will Google ärgern" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,623507,00.html" target="_self">dieser Woche</a>. Der Mircobloggingdienst <a title="Twitter.com" href="http://www.twitter.com" target="_self">Twitter</a> will zukünftig nicht nur die Tweets &#8211; die Kurznachrichten der Twitter-Nutzer &#8211; durchsuchen, sondern auch das Web &#8211; und das im Gegensatz zu Google &amp; Co. in Echtzeit. Das gab Vice President Santosh Jayaram in einem <a title="CNet: Twitter Search to dive deeper, rank results" href="http://news.cnet.com/8301-17939_109-10235360-2.html" target="_self">Interview mit CNET</a> bekannt. Der Traum einer vollendeten Suchmaschine scheint näher zu kommen. Die überlegene technische Intelligenz (Google) gepaart mit der Weisheit der Massen (Twitter). Doch es gibt Zweifel.

Twitter, der Dienst der es jedem erlaubt in 140 Zeichen zu schreiben was er gerade macht, hat in den letzten Wochen den Tipping Point (siehe <a title="Wikipedia: Netzwerkeffekt" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netzwerkeffekt" target="_self">Netzwerkeffekt</a>) wohl endgültig erreicht. Der Dienst wächst, wächst und wächst. Schon heute lassen sich die wichtigsten Themen, die die Twitterwelt aktuell bewegen, ablesen. Die Relevanz der Erkenntnis bietet jedoch noch wenig Mehrwert.

<strong>Twitter will Links verfolgen</strong>

Neu ist jetzt, dass Twitter die Links, die die Nutzer einstellen, zukünftig verfolgen und indexieren will. Bisher wurden lediglich die meistgenannten Wörter (Hashtags) in einem bestimmten Zeitraum analysiert. Im Grund öffnet sich Twitter erst jetzt nach außen; verlässt die eigene Welt.* Leider ist an diesem Punkt auch erst mal Schluss. Mehr als die im Dienst erstellten Links, unter Berücksichtigung der Reputation der Linkeinsteller, will Twitter zunächst nicht für die neue Suche nutzen.

<strong>Es fehlt ein Schritt zur nächsten Stufe qualitativ verbesserter Suchergebnisse</strong>

Für eine Suchmaschine, die Google überlegen wäre, fehlt aus meiner Sicht ein Schritt. Die Kombination der über Google fast rein auf technischem Wege gewonnen Suchergebnisse und der Aktualität und Intelligenz der von Nutzern eingestellten Links, würde aus meiner Perspektive zu einer neuen Qualität von Suchergebnissen führen. Ähnliches würde auch durch eine Kombination von Google und beispielsweise Digg gelingen. Aber Twitter wird Digg den Rang ablaufen.

<strong>Ein Geschäftsmodell und die möglichen Gewinner</strong>

So wäre auch die <a title="Drei mögliche Geschäftsmodelle für Twitter" href="http://www.seedfinance.de/2009/01/30/drei-moegliche-geschaeftsmodelle-fuer-twitter/" target="_self">Diskussion um Twitters Geschäftsmodell</a> obsolet. Ähnlich wie Google könnten die Suchergebnisse mit kontextabhängiger Werbung angereichert werden.

Großer Gewinner könnten Dienste wie <a title="Bit.ly" href="http://www.bit.ly" target="_self">bit.ly</a> werden. Um Links in den von Twitter vorgesehenen 140 Zeichen pro Nachricht unterbringen zu können, müssen sie gekürzt werden. Und genau das macht bit.ly, angereichert mit verschiedenen Analysemöglichkeiten. <a title="About Marshall Kirkpatrick" href="http://www.readwriteweb.com/about_marshall.php" target="_self">Marshall Kirkpatrick</a> zeigt <a title="3 Reasons Why Twitter Will NOT Index the Links You Share" href="http://www.readwriteweb.com/archives/three_reasons_why_twitter_will_not_index_the_links.php" target="_self">einige Übereinstimmungen zwischen bit.ly und Twitter auf.</a>

<strong>Twitter wird zum Übernahmekandidat für Google</strong>

Aus meiner Sicht wird Twitter mit der Ankündigung die Suche weiter auszubauen endgültig zu einer Gefahr für Google. Nachdem Google <a title="Jaiku.com" href="http://www.jaiku.com" target="_self">jaiku</a>, den eingekauften Twitter-Wettbewerber, mehr oder weniger eingestampft hat, wird eine Übernahme von Twitter fast nötig, um den strategischen Wettbewerbsvorteil der besten Suche langfrisitig und nachhaltig aufrecht zu erhalten. Und Google hat schon bei YouTube gezeigt, dass sie bereit sind für den Besten viel Geld zu zahlen. Bei knapp 10 Mrd. US-Dollar Barreserven ist der Deal durchaus zu stemmen.

*Twitter ist unter anderer Perspektive &#8211; wenn man sich die API ansieht &#8211; einer der offensten Dienste im Netz.]]></content:encoded>
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		<title>Die Geschäftsmodelle im Internet &#8211; eine Meta-Analyse</title>
		<link>http://www.seedfinance.de/2009/03/30/die-geschaeftsmodelle-im-internet-eine-meta-analyse/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 12:28:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Dengler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Google hat es gefunden, StudiVZ, Twitter und viele mehr sind noch auf der Suche. Auf der Suche nach einem nachhaltigen Geschäftsmodell. Fälschlicherweise wird Geschäftsmodell oft mit Ertragsmodell gleichgesetzt.* Dennoch: aufgrund der Verifizierbarkeit, wird in diesem Artikel der Fokus auch auf dem Ertragsmodell, als Teil des Geschäftsmodells, liegen. Dan Zambonini von BOXUK hat sich die Mühe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a title="Google.com" href="http://www.google.com" target="_self">Google</a> hat es gefunden, <a title="StudiVZ.net" href="http://www.studivz.net" target="_self">StudiVZ</a>, <a title="Twitter.com" href="http://www.twitter.com" target="_self">Twitter</a> und viele mehr sind noch auf der Suche. Auf der Suche nach einem nachhaltigen <a title="Wikipedia: Geschäftsmodell" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gesch%C3%A4ftsmodell" target="_self">Geschäftsmodell</a>. Fälschlicherweise wird Geschäftsmodell oft mit Ertragsmodell gleichgesetzt.* Dennoch: aufgrund der Verifizierbarkeit, wird in diesem Artikel der Fokus auch auf dem Ertragsmodell, als Teil des Geschäftsmodells, liegen.

Dan Zambonini von <a title="Blog Box.UK" href="http://boxuk.com/blog/" target="_self">BOXUK</a> hat sich die Mühe gemacht und die <a title="WebWare.com: The 100 top Web apps for 2008" href="http://www.webware.com/html/ww/100/2008/winners.html" target="_self">Webware 100 Top Web Apps 2008</a> bzgl. Ihres Ertragsmodells untersucht und eingeordnet. <a title="Box.UK: Monetizing your Web App - Business Model Options" href="http://www.boxuk.com/blog/monetizing-your-web-app-business-models" target="_self">Insgesamt werden 25 verschiedene Geschäftsmodelle unterschieden</a>. Über die Trennschärfe lässt sich allerdings <a title="Louisgray.com: 10 Business Models to Monetize Web Applications" href="http://www.louisgray.com/live/2009/03/10-business-models-to-monetize-web.html" target="_self">diskutieren</a>.

Eine grobe Einteilung erfolgt in <em>Immediate Revenue</em> (direkter Umsatz), <em>Long-Term Revenue</em> (nachgelagerte Umsätze) und <em>Meta-Models</em>. Die Modelle, die auf &#8220;Immediate Revenue&#8221; setzen, sind am besten ausdifferenziert. Hier finden sich bekannte Modelle wie Subskription, Werbung und Pay-per-Use wieder.

<strong>Die Geschäftsmodelle im Vergleich</strong>

Ordnet man die Dienste einem Ertragsmodell zu und vergleich sie, so sieht das Ergebnis wie folgt aus:
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.seedfinance.de/wp-content/uploads/2009/03/model_survey.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2343" title="model_survey" src="http://www.seedfinance.de/wp-content/uploads/2009/03/model_survey.jpg" alt="" width="475" height="444" /></a></p>
&#8220;Beliebtestes&#8221; Geschäftsmodell mit 34% ist <strong>Werbung</strong> (Advertising/I.T.A). Es folgt mit einigem Abstand (12%) das sogenannte &#8220;<a title="Netzwertig: Man muss nicht an jedem Nutzer Geld verdienen" href="http://netzwertig.com/2008/09/16/geschaeftsmodelle-im-netz-man-muss-nicht-an-jedem-nutzer-verdienen/" target="_self"><strong>Freemium-Modell</strong></a>&#8221; (I.S.V), also eine Kombination aus frei zugänglichen Inhalten und Inhalten/Funktion, für die ein Entgelt entrichtet werden muss. An dritter Stelle, mit jeweils 8%, folgen der <strong>Verkauf von digitalen Produkten</strong> (I.P.V), <strong>Affiliate-Programme</strong> (I.T.R), und <strong>Micropayments</strong> (I.P.U).

<strong>Direkte Umsätze dominieren Geschäftsmodelle im Internet</strong>

Die Analyse macht deutlich, dass Ertragsmodelle, die direkte Umsätze liefern, deutlich mehr eingesetzt werden als Modelle, die nachgelagert Umsätze generieren. Durchaus interessant ist, dass Werbung weiterhin als DAS Geschäftsmodell im Internet gilt. Und das obwohl die Preise in diesem Bereich in den letzten Jahren extrem zurückgegangen sind und wohl auch noch weiter einbrechen werden. Etwas verwunderlich aus meiner Sicht ist, dass die reinen E-Commerce Dienste keinen großen Anteil besitzen. Wahrscheinlich würden Sie im Diagramm wesentlich deutlicher &#8211; die anderen Dienste überdenkend? &#8211; zu sehen sein, wenn man anstatt reiner Akkumulation der Modelle, die stattfindende Umsätze hinterlegen würde.

<strong>Umsatz ungleich Gewinn</strong>

Um auf die Einleitung zurückzukommen. Zunächst besteht ein Geschäftsmodell aus mehr als einem Ertragsmodell. Aber auch ein Ertragsmodell muss nachhaltig ausgerichtet sein. Nachhaltigkeit heißt in diesem Zusammenhang, dass die Umsätze, die ein Unternehmen generiert, die Kosten decken und insgesamt ein Gewinn erwirtschaftet wird.

<em>*Im Rahmen meiner Diplomarbeit (<a title="Download Diplomarbeit" href="http://www.box.net/shared/2fsqbkmvvq" target="_self">hier kostenlos herunterladen</a>) habe ich mich detailliert mit Geschäftsmodellen im Internet auseinandergesetzt.</em>]]></content:encoded>
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		<title>Drei mögliche Geschäftsmodelle für Twitter</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 14:11:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Verst</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Twitter, der erfolgreichste Microblogging-Dienst, bekommt in der letzten Zeit immer mehr Aufmerksamkeit. Mit ca. sechs Millionen Nutzern ist Twitter im Vergleich zu z. B. Facebook noch klein. Dennoch werden Twitter große Chancen eingeräumt &#8220;das nächste Große Ding&#8221; im Internet zu sein. Soweit so gut, was fehlt ist ein tragfähiges Geschäftsmodell. Sicherlich werden sich auch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a title="Twitter.com" href="http://www.twitter.com" target="_self">Twitter</a>, der erfolgreichste Microblogging-Dienst, bekommt in der letzten Zeit immer mehr Aufmerksamkeit. Mit ca. sechs Millionen Nutzern ist Twitter im Vergleich zu z. B. Facebook noch klein. Dennoch werden Twitter große Chancen eingeräumt &#8220;<a title="Netzwertig.com: Wer wird “das nächste große Ding” im Internet?" href="http://netzwertig.com/2009/01/29/wer-wird-das-naechste-grosse-ding-im-internet/" target="_self">das nächste Große Ding</a>&#8221; im Internet zu sein. Soweit so gut, was fehlt ist ein tragfähiges Geschäftsmodell.

Sicherlich werden sich auch die Verantwortlichen bei Twitter genau zu diesem Punkt einige Gedanken machen &#8211; nicht umsonst wurde Anfang des Jahres Kevin Thau als Vice President of Sales &amp; Business <a title="TechCrunch: Twitter Decides To Hire Somebody Whose Job It Is to Make Money" href="http://www.techcrunch.com/2009/01/13/twitter-decides-to-hire-someobody-whose-job-it-is-to-make-money/" target="_self">eingestellt</a>, welcher Twitter hohe Umsätze bescheren soll. Aber das Web 2.0 wird seiner Zuschreibung aus &#8220;Mitmachweb&#8221; wieder einmal gerecht. Bei Silicon Alley Insider wurden <a title="Sillicon Alley Insider: 11 Business Plans For Twitter" href="http://www.alleyinsider.com/2009/1/11-twitter-business-plans-for-your-review" target="_self">elf mögliche Geschäftsmodelle</a> &#8211; die von Lesern erstellt wurden &#8211; nun zusammengetragen. Allein dieses Phänomen bedarf eigentlich einer gesonderten Betrachtung, soll aber hier im Hintergrund bleiben. Ich habe mir mal, die aus meiner Sicht erfolgversprechendsten Geschäftsmodelle herausgesucht. Eine Mischung aus diesen Ansätzen wäre meiner Meinung nach eine hervorragende Monetarisierungsstrategie für Twitter. Die Reihenfolge der Aufzählung spielt dabei keine Rolle.

<strong>1. Marktforschung</strong>

Twitter bietet Marktforschungsunternehmen an, Fragen per Opt-In Verfahren direkt an ausgewählte Nutzer zu stellen. Für jede Antwort wird ein fixer Betrag fällig. Im Beispiel sind dies $1.25. Mehr oder weniger wäre das eine Expertenbefragung, da sich über Twitter &#8211; zumindest aktuell &#8211; sicher keine repräsentative Befragung durchführen lassen könnte. Man könnte dieses Modell dahingehend erweitern, dass auch die Nutzer an der Transaktion beteiligt werden. Natürlich muss dazu erst ein funktionierendes Bezahlsystem vorhanden sein, was allerdings leicht zu implementieren ist.

<strong>2. Kontextgebundene Werbung</strong>

Zu jedem 10. Tweet wird eine kontextgebundene Werbung geschaltet. Durch den Bezug zum Kontext könnten sicherlich recht gute TKPs durchgesetzt werden. Fraglich ist natürlich, inwieweit diese Umsetzung von den Nutzern akzeptiert werden würde. Eine Erweiterungsmöglichkeit ergäbe sich durch den Einsatz von Werbung in SMS. Nachhaltig wäre dieser Schritt vor dem Hintergrund sich durchsetzender Smartphones aus meiner Sicht jedoch nicht.

<strong>3. Kleinanzeigen</strong>

Twitter ermöglicht es für $1 Kleinanzeigen zu veröffentlichen. Diese sind so gestaltet, dass sie sich deutlich von anderen Tweets abheben. So könnten sie neben einer &#8220;anderen Farbe&#8221; in den Feeds anderer auch auf dem eigenen Profil für einen Zeitraum immer oben stehen. So erreicht die Kleinanzeige zunächst alle Follower. Für gestaffelte Beträge können weitere Nutzer hinzu gebucht werden. Darüberhinaus sind über Ableger (z. B. TwitterCraig) alle Kleinanzeigen sinnvoll geordnet einzusehen.

Natürlich ist auch die Überlegung Premium Accounts einzuführen überlegenswert. Ob jedoch die Einführung solcher im Nachhinein möglich ist, ist zumindest zweifelhaft, aber durchaus eine denkbare Option.

<em>P. S: <a title="Twitter-Profile: Daniel Verst" href="http://twitter.com/freshheit" target="_self">Ich selbst bin erst seit kurzem bei Twitter aktiv und freue mich über neue Follower.</a></em>]]></content:encoded>
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		<title>Geschäftsmodell für Soziale Netze ist endlich gefunden</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 12:05:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Verst</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Geschäftsmodell der Zukunft ist weder Werbung in ihren unterschiedlichsten Facetten und auch nicht ein &#8211; wie auch immer geartetes &#8211; Freemium-Modell. Kurzum: Nicht im B2C-Bereich, sondern im reinen B2B-Bereich (abseits der Werbung) liegt das zukünftige Geschäftsmodell von Sozialen Netzwerken wie MySpace, Facebook, studiVZ und Co. Ähnlich Kommunikationsunternehmen, wie z.B. die Deutsche Telekom oder Telefonica, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Geschäftsmodell der Zukunft ist weder Werbung in ihren unterschiedlichsten Facetten und auch nicht ein &#8211; wie auch immer geartetes &#8211; <a title="The Freemium Business Model" href="http://www.avc.com/a_vc/2006/03/the_freemium_bu.html" target="_blank">Freemium-Modell</a>. Kurzum: Nicht im B2C-Bereich, sondern im reinen B2B-Bereich (abseits der Werbung) liegt das zukünftige Geschäftsmodell von Sozialen Netzwerken wie <a title="MySpace.com" href="http://www.myspace.com" target="_blank">MySpace</a>, <a title="Facebook" href="http://www.facebook.com" target="_blank">Facebook</a>, <a title="StudiVZ" href="http://www.studivz.net" target="_blank">studiVZ</a> und <a title="Über 100 Social Networks aus Deutschland" href="http://netzwertig.com/2007/10/16/zn-uber-100-social-networks-aus-deutschland/" target="_blank">Co</a>. Ähnlich Kommunikationsunternehmen, wie z.B. die <a title="Telekom.de" href="http://www.telekom.de" target="_blank">Deutsche Telekom</a> oder <a title="Telefonica.de" href="http://www.telefonica.de/" target="_blank">Telefonica</a>, werden Soziale Netzwerke zu Infrastruktur-Anbietern. Das sind sie natürlich auch heute schon, allerdings scheinen sich die Aktivitäten zur Umsatzgenerierung aktuell eher auf den Bereich Werbung zu konzentrieren. Dass dies nicht ausreichend ist, wurde nun schon des öfteren <a title="Seedfinance.de: Geldvernichtungsmaschine Facebook? Jetzt mit Zahlen…" href="http://www.seedfinance.de/2008/10/31/geldvernichtungsmaschine-facebook-jetzt-mit-zahlen/" target="_self">thematisiert</a>. Meiner Meinung nach wird und muss hier in den nächsten Jahren ein Umdenken stattfinden.

<strong>Soziale Netzwerke als Infrastrukturanbieter </strong>

Der Gedanke ist nicht vollkommen neu, aber noch nicht explizit dargestellt worden. In den sehr empfehlenswerten Artikeln &#8220;<a title="Facebook-Applikationen und Facebook Connect ergänzen sich gegenseitig" href="http://netzwertig.com/2008/12/22/facebook-applikationen-und-facebook-connect-ergaenzen-sich-gegenseitig/" target="_blank">Facebook-Applikationen und Facebook Connect ergänzen sich gegenseitig</a>&#8221; und &#8220;<a title="Exciting Commerce: Netzwerte: Wie funktioniert Wertschöpfung in Social Networks?" href="http://www.excitingcommerce.de/2008/12/netzwerte-netzw.html" target="_blank">Netzwerte: Wie funktioniert Wertschöpfung in Social Networks?</a>&#8221; wird der Gedanke stringent entwickelt. Der entscheidende Punkt kommt jedoch nicht deutlich zum Ausdruck: Soziale Netzwerke bilden das soziale Netzwerk eines jeden Nutzers ab. Somit ergibt sich bei der Addition aller Nutzer eines Sozialen Netzwerks ein sogenannter <a title="Wikipedia: Social Graph" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Social_graph" target="_blank">Social Graph</a>, der die Verbindungen der gesamten Nutzer darstellt. Bis zum Zeitalter des Web 2.0 war es nahezu unmöglich, auf ein derartiges soziales Beziehungsgeflecht zuzugreifen.

<strong>Entwicklung zum</strong> <strong>Infrastrukturanbieter (am Beispiel Facebook)</strong>

Zunächst war ein Zugriff auf den Social Graph nur für die Betreiber der Netzwerke selbst möglich. Im Mai 2007 <a title="Jetzt kommt Facebook!" href="http://netzwertig.com/2007/05/27/zn-myspace-aufgepasst-jetzt-kommt-facebook/" target="_blank">verkündete Facebook die Öffnung seines Dienstes</a> für externe Entwickler. Diese können seither eigene Applikationen für die Facebook-Plattform schreiben. Viele Applikationen wurden zum Erfolg (definiert als: mehr als eine Millionen Nutzer). Seit diesem Monat bietet Facebook nun <a title="developers.facebook.com" href="http://developers.facebook.com/connect.php" target="_blank">Facebook Connect</a> an. Mit Facebook Connect ist die Integration von Facebook auf anderen Seiten möglich. So kann &#8211; verkürzt dargestellt &#8211; der Seitenbetreiber auf den Social Graph von Facebook zugreifen und der Nutzer hat den Vorteil, dass das lästige Anmeldeprozedere nicht mehr bei jedem Dienst erneut durchzuführen ist.

<strong>Infrastruktur als Geschäftsmodell</strong>

Kommunikationsunternehmen stellen schon seit Jahrzehnten Netze zur Verfügung: Telefon- und Mobilfunknetze. Soziale Netzwerke werden zukünftig den Social Graph zur Verfügung stellen. Jeder wird Zugriff auf ein bisher nicht darstellbares Netz haben. Aktuell bieten alle Betreiber (<a title="developers.facebook.com" href="http://developers.facebook.com/connect.php" target="_blank">Facebook Connect</a>, <a title="MySpace ID" href="http://developer.myspace.com/community/myspace/dataavailability.aspx" target="_blank">MySpace ID</a>, <a title="openid.net" href="http://openid.net/" target="_blank">OpenID</a>, <a title="Google Friend Connect" href="http://www.google.com/friendconnect/" target="_blank">Google Friend Connect</a>, &#8230;) den Zugriff kostenlos an. Das wird aus meiner Sicht nicht so bleiben. Aktuell stehen die Dienste im Wettbewerb und es geht darum die kritische Masse als Erster zu erreichen, um dann ein Quasi-Monopol zu besitzen. Von diesem Standpunkt lassen sich dann Gebühren für die Nutzung erheben. Anders als bei den Nutzern werden die <span><a title="Wikipedia: Switching Barriers" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Switching_barriers" target="_blank">Switching-Costs</a></span> für Unternehmen deutlich höher sein, so dass sie bei entsprechendem Preis beim gewählten Betreiber bleiben werden.

<strong>Aufmerksamkeit als Währung</strong>

<strong> </strong>

Die Vernetzung verschiedener Dienste wird sich zukünftig noch mehr durchsetzen. Die Inhalte, die bei Diensten generiert werden (Artikel, Kommentar, Kauf, &#8230;), werden über ganz wenige <span>zentrale </span>Knotenpunkte aggregiert dargestellt werden (Hypothese: Facebook und ein bis zwei Nischenanbieter pro Nutzer). Ähnliches machen heute schon <a title="Friendfeed.com" href="http://friendfeed.com/" target="_blank">FriendFeed</a> und <a title="SideStripe.com" href="http://www.sidestripe.com/" target="_blank">SideStripe</a>. Auch <a title="Wikipedia: Beacon" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Beacon_(Facebook)" target="_blank">Beacon</a> von Facebook war ähnlich angelegt. Ich glaube allerdings, dass wir über diese Darstellungsform (Anzeige in einem Feed) hinaus neue Formen sehen werden. Wichtig ist die Feststellung, dass aus meiner Sicht einen Paradigmenwechsel von reinem Display-Marketing hin zu &#8220;Empfehlungsmarketing&#8221; erfolgen wird.

<strong>The winner takes it all</strong>

&#8220;The winner takes it all&#8221; steht in enger Verbindung zum <a title="Wikipedia: Netzwerkeffekt" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netzwerkeffekt" target="_blank">Netzwerkeffekt</a>, der den Erfolg der Sozialen Netze erst ermöglicht. Der Netzwerkeffekt wird jetzt nicht nur auf der Nutzer-Nachfrageseite, sondern auch auf der Unternehmens-Nachfrageseite zum Tragen kommen. Denn nur das Netzwerk, welches den qualitativ wertvollsten Social Graph zur Verfügung stellen kann, wird interessant für Nachfrager sein.

<strong>Ein &#8220;Qualitäts-Netzwerk&#8221;</strong>

Unter &#8220;Qualitäts-Netzwerk&#8221; können aus meiner Sicht zwei verschiedene Arten von Netzwerke betrachten werden:

1. Netzwerke, die den Social Graph umfassend abbilden können. Hier sind insbesondere die großen General Interest-Netzwerke mit den meisten aktiven Mitgliedern gemeint.

2. Netzwerke, die Zielgruppen exakt abbilden können. Hierunter fallen Special Interest-Netzwerke aus dem <a title="Wikipedia: Long Tail" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Long_Tail" target="_blank">Long Tail</a>. Beispielhaft seinen <a title="Globalzoo.de" href="http://www.globalzoo.de" target="_blank">globalzoo</a> (Reise), <a title="Queerlee.net" href="http://www.queerlee.net" target="_blank">Queerlee</a> (Homosexuelle), <a title="BiggerFriends.de" href="http://www.biggerfriends.de" target="_blank">BiggerFriends</a> (Menschen mit mehr Format) und <a title="Autoki.de" href="http://www.autoki.de" target="_blank">autoki</a> (Auto) genannt.

<strong>Fazit </strong>

Nicht im B2C Bereich werden Soziale Netze zukünftig Umsätze generieren, sondern im B2B-Bereich. Die Anbieter Sozialer Netze werden anderen Unternehmen den Zugriff auf den Social Graph ermöglichen. Ein Netz auf das bisher nicht so einfach zugegriffen werden konnte.]]></content:encoded>
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