Wie heute bekannt wurde, hat es Luupo nicht geschafft eine dringend notwendige Finanzierungsrunde erfolgreich abzuschließen. "Wir haben einen wilden Galopp durch die Finanzbranche erlebt", äußert sich Gründer Jörn Kunst gegenüber deutsche-startups.de. Die Konsequenz des ergebnislosen Galopps ist die Entscheidung, dass die Plattform verkauft wird. Anscheinend ist es nicht absehbar, dass der Cashflow von Luupo das operative Geschäft trägt, andernfalls hätten sich sicherlich Optionen für die Gründer aufgetan. Schließlich verkauft man als Gründer sein "Baby" ja nicht so ohne weiteres...