<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Seedfinance &#187; Lukasz Gadowski</title>
	<atom:link href="http://www.seedfinance.de/tag/lukasz-gadowski/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.seedfinance.de</link>
	<description>Entrepreneurship &#38; Finanzierung</description>
	<lastBuildDate>Wed, 25 Jan 2012 11:17:37 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.3</generator>
		<item>
		<title>Durchweg positive Feedbacks – Robin Behlau vom Käuferportal im Interview</title>
		<link>http://www.seedfinance.de/2009/02/12/durchweg-positive-feedbacks-robin-behlau-vom-kaeuferportal-im-interview/</link>
		<comments>http://www.seedfinance.de/2009/02/12/durchweg-positive-feedbacks-robin-behlau-vom-kaeuferportal-im-interview/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 06:32:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Dengler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Im Gespräch mit...]]></category>
		<category><![CDATA[Arend Lars Iven]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Angele]]></category>
		<category><![CDATA[Ehssan Dariani]]></category>
		<category><![CDATA[Felix Haas]]></category>
		<category><![CDATA[Käuferportal]]></category>
		<category><![CDATA[Kolja Hebenstreit]]></category>
		<category><![CDATA[Lukasz Gadowski]]></category>
		<category><![CDATA[Robin Behlau]]></category>
		<category><![CDATA[Ron Hillmann]]></category>
		<category><![CDATA[Team Europe Ventures]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.seedfinance.de/?p=2026</guid>
		<description><![CDATA[Robin (Xing-Profil), Du bist Mitgründer und einer der Geschäftsführer von Käuferportal.de. Was macht das Käuferportal und wie ist das dahinterstehende Geschäftsmodell definiert? Käuferportal vermittelt gewerbliche Produkte und Dienstleistungen an kleine mittelständische Unternehmen und Selbstständige. Sucht beispielsweise ein Kunde nach einem neuen Kopierer, einer Telefonanlage oder einer Eventagentur über das Internet, stößt er auf Käuferportal.de. Hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.seedfinance.de/wp-content/uploads/2009/02/robin_behlau_01.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2358" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="robin_behlau_01" src="http://www.seedfinance.de/wp-content/uploads/2009/02/robin_behlau_01.jpg" alt="" width="213" height="320" /></a><strong>Robin (<a title="Xing-Profil: Robin Behlau" href="https://www.xing.com/profile/Robin_Behlau/" target="_self">Xing-Profil</a>), Du bist Mitgründer und einer der Geschäftsführer von Käuferportal.de. Was macht das Käuferportal und wie ist das dahinterstehende Geschäftsmodell definiert?</strong>

<a title="Käuferportal" href="http://www.kaeuferportal.de/" target="_self">Käuferportal</a> vermittelt gewerbliche Produkte und Dienstleistungen an kleine mittelständische Unternehmen und Selbstständige. Sucht beispielsweise ein Kunde nach einem neuen Kopierer, einer Telefonanlage oder einer Eventagentur über das Internet, stößt er auf Käuferportal.de.

Hier kann er mit mithilfe eines speziellen Produktformulars seine Wünsche präzisieren. Im nächsten Schritt setzt sich ein Käuferportal-Mitarbeiter mit dem Kunden persönlich in Verbindung, um letzte Unstimmigkeiten aus dem Weg zu räumen und die Kundenbedürfnisse noch besser definieren zu können. Anschließend wird die Anfrage an passende Fachhändler weitergeleitet. Dies geschieht ohne die Kontaktdaten des Kaufinteressenten zu nennen.

Der Fachhändler hat jetzt die Möglichkeit zu prüfen, ob er diese Anfrage bedienen kann. Erst wenn sich der Fachhändler entscheidet, die Anfrage zu kaufen, bekommt er den Namen und Telefonnummer des Anfragenden auch ausgehändigt und kann diesem ein passendes Angebot machen. Auf diese Art vermittelt das Portal drei Angebote innerhalb weniger Tage.

Wir bedienen uns bei Käuferportal dem Lead-Generation Modell, welches sich bereits in den Vereinigten Staaten großer Beliebtheit erfreut. Demnach verkaufen wir den Kontakt zum potentiellen Kunden an die einzelnen Fachhändler zu einem festgelegten Preis. Mit unserem, auf die Bedürfnisse des deutschen Marktes angepassten Modell, wollen wir es zur größten B2B-Plattform der Bundesrepublik schaffen.

<strong>Ihr seid Mitte Oktober offiziell an den Start gegangen. Innerhalb der ersten zwei Monate habt Ihr bereits mehr als 3.000 Anfragen erhalten und konntet 350 Verkäufer für Euren Service begeistern. Wie viel Prozent der Anfragen werden durchschnittlich über einen von Euch vorgeschlagenen Anbieter befriedigt?</strong>

Wir sind sehr zufrieden mit unserer Entwicklung. Grundsätzlich lässt sich bei unseren Produktkategorien noch keine Prozentzahl fest legen. Wir verkaufen ja keine Waren die man so einfach in jedem Kaufhaus erwerben kann, sondern qualitativ hochwertige gewerbliche Produkte. Da nimmt allein schon der Beschaffungsprozess eine längere Zeit in Anspruch.

Gerade auch bei Dienstleistungen dauert es seine Zeit, bis ein Ergebnis erzielt wird. Nun sind wir aber noch nicht so lange auf dem Markt und bekommen erst jetzt so langsam die ersten Feedbacks unserer Käufer und Verkäufer. Diese sind durchweg positiv.

<strong>Hinter kaeuferportal.de stehen ja eine ganze Reihe der deutschsprachigen Startup-Investoren (<a title="Xing-Profil: Lukasz Gadowski" href="https://www.xing.com/profile/Lukasz_Gadowski/" target="_self">Lukasz Gadowski</a>, <a title="Kolja Hebenstreit" href="http://koljahebenstreit.de" target="_self">Kolja Hebenstreit</a>, <a title="Xing-Profil: Arend Lars Iven" href="https://www.xing.com/profile/ArendLars_Iven/" target="_self">Arend Lars Iven</a>, <a title="Xing-Profil: Ron Hillmann" href="https://www.xing.com/profile/RonA_Hillmann/" target="_self">Ron Hillmann</a>, <a title="Xing-Profil: Ehssan Dariani" href="https://www.xing.com/profile/Ehssan_Dariani/" target="_self">Ehssan Dariani</a>, <a title="Xing-Profil: Christian Angele" href="https://www.xing.com/profile/Christian_Angele/" target="_self">Christian Angele</a>, <a title="Xing-Profil: Felix Haas" href="https://www.xing.com/profile/Felix_Haas/" target="_self">Felix Haas</a>). Wie lange habt Ihr gebraucht, bis die Finanzierung unter Dach und Fach war?</strong>

Das erste Mal haben wir uns mit Lukasz zu Ostern 2008 getroffen. Gegen Juni 2008 haben wir uns dann immer häufiger getroffen und gemeinsam die Idee vom Käuferportal entwickelt. Im Juli 2008 haben wir die Beko Käuferportal GmbH gegründet. Lukasz stellte uns danach vielen Business Angels in der ganzen Republik vor, sodass wir Ende September unsere Finanzierungsrunde schließen konnten. Das dauerte alles in allem sechs Wochen, bis uns ein mittlerer sechsstelliger Betrag zur Verfügung gestellt wurde.

<strong>Welche Tipps kannst du Startup-Gründern mit auf den Weg geben, die auf der Suche nach Investorengeldern sind?</strong>

Wenn man in unserem Alter ist und gründen möchte, hat man zwei Möglichkeiten: Entweder man macht sich alleine selbständig und sichert sich somit die größten Firmenanteile oder man sucht sich einen starken Partner, so wie ich und Mario es gemacht haben.

Mit Lukasz Gadowski hatten wir einen echten Experten an unserer Seite, der uns viele Türen geöffnet hat. Ohne Lukasz und das Team von <a title="Team Europe Ventures" href="http://www.teameurope.net/" target="_self">Team Europe Ventures</a> wäre die Gründung nicht so schnell zu realisieren gewesen. Zusätzlich dazu haben wir durch Lukasz viele direkte Supporter vom Team Europe Venture an unser Unternehmen binden können, die uns auch heute noch helfen das Käuferportal stetig zu verbessern.

Ursprünglich wollten wir ja mit den Jungs von jobmensa.de gründen, aber jeder Investor empfand vier top Leute in einem Team als Verschwendung <img src='http://www.seedfinance.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> 

<strong>Wie beurteilst Du die aktuelle Situation für Startup-Finanzierungen?</strong>

Ich denke, dass sich in Zukunft eher die Cashflow basierten Gründungsmodelle durchsetzen werden. Ich habe in letzter Zeit von vielen bekannten Unternehmern immer wieder den Ausspruch: „Cash ist King, in diesen Zeiten“ gehört. Ich glaube, daran sollte man sich im Moment orientieren.

Ziel muss es sein schnell Geld verdienen zu wollen und nicht auf den zukünftigen Verkauf des Unternehmens zu spekulieren. Die Zeichen stehen dafür, dass der Online-Werbemarkt stagnieren wird. Dann werden sich Unternehmen mit einem ähnlichen Geschäftsmodell wie unserem durchsetzen und sich die Folgefinanzierung sichern können.

<strong>Wurden bei Euch konkrete Maßnahmen auf die veränderten Rahmenbedingungen bei Finanzierungen eingeleitet?</strong>

Natürlich. Wir halten unsere Augen und Ohren nach neuen Finanzierungsmöglichkeiten offen, auch wenn wir sie jetzt im Moment noch nicht akut brauchen. Mario und ich stellen unser Geschäftsmodell auf den unterschiedlichsten Veranstaltungen vor, um uns die weitere Unterstützung diverser Business Angels zu sichern.

Erst vor kurzem reisten wir nach Bonn zur Venture Lounge und nach Hamburg zur Angel Lounge, um neue Kontakte zu Investoren zu knüpfen. Auch an der Aufrechterhaltung der bestehenden Kontakte arbeiten wir mit Elan, denn Kontakte sind der ausschlaggebende Punkt im Hinblick auf eine erfolgreiche Finanzierung.

<strong>Für das Käuferportal arbeiten ja mittlerweile rund 25 Personen, was eine relativ hohe Burn-Rate impliziert. Geht Ihr davon aus, dass Ihr mit der ersten Finanzierung der oben genannten Investoren den Sprung in die operative Profitabilität schafft?</strong>

Wir gehen davon aus, dass wir eine zweite Finanzierung brauchen werden. Die Qualität unserer Leads ist sehr hoch und wir schaffen es momentan ein Produkt die Woche live zu bringen Diese Entwicklung wollen wir beibehalten.

<strong>Wo steht Käuferportal.de Ende 2009?</strong>

Käuferportal steht Ende 2009 in der Profitabilität. Unser Ziel ist es 60 Produktkategorien zur Vermittlung anbieten zu können und unser Fachhändler-Netzwerk auf 2.500 deutschlandweite Anbieter ausgebaut zu haben. Das wird nicht ganz einfach, aber den Mutigen gehört die Welt <img src='http://www.seedfinance.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> 

<strong>Was sind Deiner Meinung nach die Trendthemen für das Jahr 2009?</strong>

Das Trendthema 2009 ist meiner Meinung nach &#8211; wie gehabt &#8211; die Rezession. Die Finanzkrise ist in den Köpfen der Menschen und sorgt dafür, dass Kunden mehr vergleichen werden. Das ist nur gut für Käuferportal, denn wir bieten den Kaufinteressenten genau das: Einen verlässlichen Vergleich, kostenlos und ohne viel Fachchinesisch. Genauso ist es bei den Verkäufern. Diese haben aufgrund des mangelnden Kaufwillens weniger Kunden. Ihnen bietet sich auf Käuferportal.de eine effiziente Marketingmöglichkeit zur Neukundengewinnung.

<strong>Robin, ganz herzlichen Dank für das Interview und weiterhin viel Erfolg!</strong>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.seedfinance.de/2009/02/12/durchweg-positive-feedbacks-robin-behlau-vom-kaeuferportal-im-interview/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Spreadshirt verfehlt sein Ziel für 2008 und muss entlassen</title>
		<link>http://www.seedfinance.de/2009/01/29/spreadshirt-verfehlt-sein-ziel-fur-2008-und-muss-entlassen/</link>
		<comments>http://www.seedfinance.de/2009/01/29/spreadshirt-verfehlt-sein-ziel-fur-2008-und-muss-entlassen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 23:17:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Dengler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Startups]]></category>
		<category><![CDATA[Entlassungen]]></category>
		<category><![CDATA[lafraise]]></category>
		<category><![CDATA[Lukasz Gadowski]]></category>
		<category><![CDATA[Spreadshirt]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.seedfinance.de/?p=1891</guid>
		<description><![CDATA[Zum Jahresende 2007 hat Spreadshirt das ehrgeizige Ziel ausgerufen, dass das Unternehmen im Jahr 2008 um 80 Prozent wachsen will. Wie das Unternehmen nun bekannt gegeben hat, konnte dieses Ziel nicht erreicht werden. Das Wachstum für das Jahr 2008 beträgt &#8220;nur&#8221; 40 Prozent. Leider wird nicht angegeben, welche Kennzahl um 40 Prozent gewachsen ist. Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.seedfinance.de/wp-content/uploads/2009/01/logo_spreadshirt_neu.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2384" title="logo_spreadshirt_neu" src="http://www.seedfinance.de/wp-content/uploads/2009/01/logo_spreadshirt_neu.jpg" alt="" width="203" height="245" /></a>Zum Jahresende 2007 hat <a title="Spreadshirt.net" href="http://www.spreadshirt.net" target="_self">Spreadshirt</a> das ehrgeizige Ziel <a title="Spreadshirt.net: Neue Spreadshirt-Chefin Jana Eggers: &quot;Wir wollen den Massenmarkt erobern&quot;" href="http://www.spreadshirt.net/de/DE/Ueber-uns/2007-4125/newsId/220" target="_self">ausgerufen</a>, dass das Unternehmen im Jahr 2008 um 80 Prozent wachsen will. Wie das Unternehmen nun <a title="Spreadshirt.net: Statusbericht: Spreadshirt 2009" href="http://blog.spreadshirt.net/de/2009/01/26/statusbericht-spreadshirt-2009/" target="_self">bekannt gegeben</a> hat, konnte dieses Ziel nicht erreicht werden. Das Wachstum für das Jahr 2008 beträgt &#8220;nur&#8221; 40 Prozent. Leider wird nicht angegeben, welche Kennzahl um 40 Prozent gewachsen ist. Ich gehe mal davon aus, dass sich dabei um den Umsatz handelt.

<strong>Personal- vs. Finanzplanung</strong>

Mit der Bekanntgabe der eigentlich positiven Nachricht über das 40%ige Wachstum wurde allerdings auch eingestanden, dass die Einstellung neuer Mitarbeiter im Jahr 2008 auf ein deutlich stärkeres Wachstum ausgelegt war. Anscheinend konnten die Planzahlen für das Mitarbeiterwachstum eingehalten werden und nur die finanziellen Ziele wurden nicht erreicht. Die Verfehlung der monetären Planzahlen für 2008 hat nun zur Konsequenz, dass Mitarbeiter entlassen werden müssen. Spreadshirt schreibt hierzu im Blog:
<blockquote>Wie jedes Unternehmen derzeit werden auch wir uns an die aktuelle Situation und niedrigere Wachstumsprognosen anpassen müssen. Mit anderen Worten bedeutet das: ein vergleichbares Wachstum ermöglichen, während wir noch stärker auf die Kosten achten müssen. Damit einhergehend wird es in manchen Abteilungen Umstruktierungen geben, die leider auch mit personellen Kürzungen verbunden sind.</blockquote>
<strong>Personalsituation</strong>

Wieviele der über 230 Mitarbeiter sich einen neuen Arbeitgeber suchen müssen, wird leider nicht bekannt gegeben. BooCompany <a title="BooCompany: spreadshirt: Das letzte Hemd?" href="http://www.boocompany.com/index.cfm/content/story/id/15689" target="_self">berichtet</a>, dass &#8220;ungefähr 20% der Belegschaft soll gekündigt werden&#8221;, was durch die überwiegend befristeten Arbeitsverträge auch kurzfristig möglich sein soll. Gegenüber dem Branchendienst Meedia <a title="Meedia: Spreadshirt muss Stellen streichen" href="http://meedia.de/nc/details/article/spreadshirt-muss-stellen-streichen_100015781.html" target="_self">äußert sich</a> die Unternehmenssprecherin <a title="Xing-Profile: Eike Sievert" href="https://www.xing.com/profile/Eike_Sievert/" target="_self">Eike Sievert</a> wie folgt:
<blockquote>Die Zahl von 20 Prozent ist absolut falsch und viel zu hoch. Es gibt zwar auch Zeitverträge, die wir nicht verlängern, aber genauso welche, die wir verlängern. Es gibt bei uns auch keinen Einstellungsstopp. In manchen Bereichen suchen wir weitere Spezialisten.</blockquote>
<strong>Schwund an qualifiziertem Management</strong>

Aus der Tatsache, dass Spreadshirt vor allem unter einem extremen Schwund an qualifizierten Managern leidet, spekuliert BooCompany weiter, dass es um Spreadshirt nicht gut bestellt ist:
<blockquote>Wichtiges Führungspersonal wie der Chefcontroller, der Chef der Produktion und selbst Vorstände verließen Ende des letzten Jahres das Unternehmen. Zahlreiche langjährige Mitarbeiter, die die Firma mit aufgebaut hatten, zogen es ebenfalls vor, ihr Glück wo anders zu suchen.</blockquote>
<strong>Büroführung bei Spreadshirt</strong>

Für diejenigen, die sich trotz der Nachrichten eine Bewerbung bei Spreadshirt überlegen, hier eine kleine Büroführung (noch mit <a title="Xing-Profile: Lukasz Gadowski" href="https://www.xing.com/profile/Lukasz_Gadowski" target="_self">Lukasz Gadowski</a>, dem Gründer von Spreadshirt, welcher mittlerweile nicht mehr operativ für Spreadshirt arbeitet).

<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/rHKohIwaLk4&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/rHKohIwaLk4&amp;hl=de&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object>

<strong>Ausblick 2009</strong>

Für das Jahr 2009 gibt das Unternehmen leider keine neuen Zahlen zum geplanten Wachstum bekannt. Es wird lediglich angeführt, dass die Bereiche &#8220;Mein Spreadshirt&#8221; und &#8220;Verkaufen&#8221; neu gestaltet werden sollen und die externen Vermarktungsmöglichkeiten (Widgets für Social Networks) verbessert werden sollen. Weiterhin steht auf dem Plan, dass das Projekt <a title="LaFraise" href="http://www.lafraise.com" target="_self">lafraise.com</a> einen Relaunch erhält.]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.seedfinance.de/2009/01/29/spreadshirt-verfehlt-sein-ziel-fur-2008-und-muss-entlassen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wrap-up #3: Amiando, Spotify, US-Weihnachtsgeschäft, Amazon, Team Europe Ventures</title>
		<link>http://www.seedfinance.de/2009/01/04/amiando-spotify-us-weihnachtsgeschaft-amazon-team-europe-ventures/</link>
		<comments>http://www.seedfinance.de/2009/01/04/amiando-spotify-us-weihnachtsgeschaft-amazon-team-europe-ventures/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 15:03:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till Ohrmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wrap-up]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
		<category><![CDATA[Amiando]]></category>
		<category><![CDATA[ComScore]]></category>
		<category><![CDATA[EMI]]></category>
		<category><![CDATA[Imeem]]></category>
		<category><![CDATA[iTunes]]></category>
		<category><![CDATA[Kolja Hebenstreit]]></category>
		<category><![CDATA[LaLa]]></category>
		<category><![CDATA[Last.fm]]></category>
		<category><![CDATA[Lukasz Gadowski]]></category>
		<category><![CDATA[Music]]></category>
		<category><![CDATA[MySpace]]></category>
		<category><![CDATA[Roccatune]]></category>
		<category><![CDATA[SonyBMG]]></category>
		<category><![CDATA[Spotify]]></category>
		<category><![CDATA[Team Europe Ventures]]></category>
		<category><![CDATA[Unviersal Music]]></category>
		<category><![CDATA[Warner Music]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.seedfinance.de/?p=1455</guid>
		<description><![CDATA[Groß abgeräumt hat Amiando beim Innovationspreis 2008 von Exciting Commerce. Das Münchner Startup hat die Konkurrenz im Hinblick auf Innovationen im Bereich E-Commerce soweit hinter sich gelassen, dass es anstatt der in den Vorjahren üblichen drei Gewinnern, in diesem Jahr nur einen Star gibt! Eine Würdigung des Exciting Commerce Stars 2008 gibt es bei Jochen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.seedfinance.de/wp-content/uploads/2009/01/amiando_logo.png"><img class="alignleft size-full wp-image-2442" title="amiando_logo" src="http://www.seedfinance.de/wp-content/uploads/2009/01/amiando_logo.png" alt="" width="311" height="46" /></a>Groß abgeräumt hat <a title="Amiando" href="http://www.amiando.de" target="_blank">Amiando</a> beim <a title="Exciting Commerce: Exciting Commerce Stars 2008 - Der Innovationstreiber des Jahres ist Amiando" href="http://www.excitingcommerce.de/2009/01/exciting-commer.html" target="_blank">Innovationspreis 2008</a> von <a title="Exciting Commerce" href="http://www.excitingcommerce.de" target="_blank">Exciting Commerce</a>. Das Münchner Startup hat die Konkurrenz im Hinblick auf Innovationen im Bereich E-Commerce soweit hinter sich gelassen, dass es anstatt der in den Vorjahren üblichen drei Gewinnern, in diesem Jahr nur einen Star gibt! Eine <a title="Exciting Commerce: Netzwerte 09: Amiando als Networking-Tool par excellence" href="http://www.excitingcommerce.de/2009/01/netzwerte-09-am.html" target="_blank">Würdigung</a> des Exciting Commerce Stars 2008 gibt es bei Jochen auch zu finden. Herzlichen Glückwunsch an das gesamte Amiando-Team! Weiter so!

<strong>Spotify von überall auf der Welt nutzen</strong>

<a href="http://www.seedfinance.de/wp-content/uploads/2009/01/spotify-logo-96x96-no-tagline.png"><img class="alignleft size-full wp-image-2444" title="spotify-logo-96x96-no-tagline" src="http://www.seedfinance.de/wp-content/uploads/2009/01/spotify-logo-96x96-no-tagline.png" alt="" width="96" height="96" /></a>Der schwedische Music-Streaming-Service <a title="Spotify.com" href="http://www.spotify.com" target="_blank">Spotify</a> ist im Augenblick nur in ausgewählten Ländern nutzbar. TechCrunch stellte gestern <a title="TechCrunch: How To Try Spotify Immediately, No Matter Where You Live" href="http://www.techcrunch.com/2009/01/03/how-to-try-spotify-immediately-no-matter-where-you-live/" target="_blank">eine Anleitung online</a>, die beschreibt, wie man Spotify von jedem Land der Welt aus nutzen kann. Auf Basis der Anleitung hab ich mir den Client heruntergeladen und einen Account angelegt. Nach ausgiebigem Test komm ich zu dem <strong>Fazit, dass die Software das Beste ist, was es derzeit im Bereich Musikstreaming gibt.</strong> Spotify lässt <a title="last.fm" href="http://www.last.fm" target="_blank">Last.fm</a>, <a title="Roccatune" href="http://www.roccatune.de" target="_blank">Roccatune</a>, <a title="Lala.com" href="http://www.lala.com" target="_blank">LaLa</a>, <a title="MySpace Music" href="http://music.myspace.com" target="_blank">MySpace Music</a>, <a title="imeem.com" href="http://www.imeem.com" target="_blank">Imeem</a>, etc. weit hinter sich und überzeugt durch eine äußerst durchdachte Usability und eine unglaubliche Geschwindigkeit.

Man merkt bei Spotify nicht, dass die gespielten Songs nicht lokal gespeichert sind, sondern online gestreamt werden. Die Auswahl an Musik ist meiner Meinung nach absolut ausreichend (Spotify hat Verträge mit <a title="SonyBMG" href="http://www.sonybmg.de" target="_blank">SonyBMG</a>, <a title="Warner Music" href="http://www.warnermusic.de" target="_blank">Warner Music</a>, <a title="Universal Music" href="http://www.universal-music.de" target="_blank">Universal Music</a>, <a title="EMI" href="http://www.emimusic.de" target="_blank">EMI</a> und zahlreichen Content-Aggregatoren). Ich konnte alle gesuchten Songs finden. Sogar konnte ich Titel finden, welche über iTunes nicht verfügbar sind! Werbeeinblendungen konnte ich noch keine bemerken, liegt vielleicht am Beta-Status der Software. Für alle Musikinteressierten ist Spotify sehr zu empfehlen und ich hoffe, dass die Werbeeinblendungen später auf erträglichem Niveau bleiben.

<strong>US-Internethandel im Weihnachtsgeschäft rückläufig</strong>

Es ist an der Zeit, das Weihnachtsgeschäft 2008 kurz Revue passieren zu lassen. Erstmals ist der Online-Umsatz im Weihnachtsgeschäft 2008 in den USA rückläufig. Nach einer <a title="ComScore: Sales during Online Holiday Shopping Season Decline by 3 Percent" href="http://www.comscore.com/press/release.asp?press=2658" target="_blank">Studie von ComSocre</a> wurden 2008 25,5 Milliarden US-$ umgesetzt, drei Prozent weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Hierbei handelt es sich um das erste negative Wachstum seit Beginn der Messungen im Jahr 2001.

<strong>Weihnachtsgeschäft bei Amazon</strong>

Trotz der enttäuschenden Umsätze für US-Onlinehändler verkündet <a title="Amazon.de" href="http://www.amazon.de" target="_blank">Amazon</a> das beste Weihnachtsgeschäft seit seinem Bestehen. Der beste Verkaufstag war der 15. Dezember 2008, ein Montag. An diesem Tag wurden in den USA 6,3 Millionen Artikel bestellt, was 72,9 Artikel pro Sekunde entspricht. In Deutschland verkaufte Amazon am selben Tag 1,2 Millionen Produkte und damit 37 Prozent mehr als am Spitzentag des Vorjahres. Das deutsche Logistikzentrum in Bad Hersfeld hatte am 15. Dezember 800.000 Artikel zu versenden, wofür 3.000 zusätzliche saisonale Arbeitskräfte eingestellt wurden. Eine logistische Meisterleistung. Nachfolgend noch die Zahlen für die USA im Zeitverlauf:

<span style="text-decoration: underline;"><em>Peak items ordered on a single day</em></span>

2008: 6.3M

2007: 5.4M

2006: 4.0M

2005: 3.6M

2004: 3.6M

<span style="text-decoration: underline;"><em>Items ordered per second</em></span>

2008: 72.9

2007: 62.5

2006: 46.3

2005: 41

2004: 32

<span style="text-decoration: underline;"><em>Peak items shipped on a single day</em></span>

2008: 5.6M

2007: 3.9M

2006: 3.4M

2005: 2.7M

2004: 2M+

<strong> </strong>

<strong>Webauftritt von Team Europe Ventures online</strong>

Seit wenigen Tagen ist der Webauftritt von <a title="Team Europe Ventures" href="http://www.teameurope.net/" target="_blank">Team Europe Ventures</a>, der Beteiligungsgesellschaft von <a title="Spreadshirt.net" href="http://www.spreadshirt.net" target="_blank">Spreadshirt</a> Gründer Lukasz Gadowski und <a title="koljahebenstreit.de" href="http://koljahebenstreit.de/" target="_self">Kolja Hebenstreit</a>, online. Sehr schade, dass nicht alle Portfoliounternehmen auf der Website aufgeführt werden. Nach der Aufzählung der wohl bekanntesten Startups folgt lediglich der Hinweis:
<blockquote>Team Europe ist an weiteren ca. 40 Internet Unternehmen im Bereich Consumer Internet als Co-Investor beteiligt (i.d.R. Minderheitenbeteiligungen).</blockquote>
Ich gehe davon aus, dass es sich bei den aufgeführten Beteiligungen überwiegend auch um Minderheitsbeteiligungen handelt. Minderheitsbeteiligung sind definiert als Beteiligungen an Unternehmen von weniger als 50 Prozent. Ein Schelm der denkt, dass die weniger gut laufenden Beteiligungen absichtlich nicht aufgeführt werden.[/lang_de]]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.seedfinance.de/2009/01/04/amiando-spotify-us-weihnachtsgeschaft-amazon-team-europe-ventures/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Deutsche Startups befürchten ein Massensterben</title>
		<link>http://www.seedfinance.de/2008/12/01/deutsche-startups-befurchten-ein-massensterben/</link>
		<comments>http://www.seedfinance.de/2008/12/01/deutsche-startups-befurchten-ein-massensterben/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 11:27:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till Ohrmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Business Angels]]></category>
		<category><![CDATA[Folgefinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Investoren]]></category>
		<category><![CDATA[Investorengelder]]></category>
		<category><![CDATA[Lukasz Gadowski]]></category>
		<category><![CDATA[Ning]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Startups]]></category>
		<category><![CDATA[Tim O'Reilly]]></category>
		<category><![CDATA[Venture Capital]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftswoche]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.seedfinance.de/?p=1071</guid>
		<description><![CDATA[Keine guten Nachrichten von der Startup-Front. Die Wirtschaftswoche hat 151 junge Internet-Startups zu ihrer Einschätzung der aktuellen Situation befragt &#8211; mit erschreckenden Ergebnissen. Mehr als die Hälfte der befragten Startups sieht demnach ihre Existenz durch die Situation an den Finanzmärkten bedroht! Dennoch herrscht auch Optimismus: Obwohl die Stimmung schlecht ist, planen 67 Prozent der befragten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Keine guten Nachrichten von der Startup-Front. Die Wirtschaftswoche hat 151 junge Internet-Startups zu ihrer Einschätzung der aktuellen Situation <a title="WiWo: Gründer bleiben optimistisch " href="http://www.wiwo.de/unternehmer-maerkte/gruender-bleiben-optimistisch-379617/" target="_blank">befragt</a> &#8211; mit erschreckenden Ergebnissen. Mehr als die Hälfte der befragten Startups sieht demnach ihre Existenz durch die Situation an den Finanzmärkten bedroht! Dennoch herrscht auch Optimismus: Obwohl die Stimmung schlecht ist, planen 67 Prozent der befragten Startups im kommenden Jahr neue Stellen schaffen &#8211; nur etwa 15 Prozent wollen dagegen auch Stellen abbauen. Etwas überrascht bin ich von der Aussage, dass im laufenden Jahr nur knapp 16 Prozent der befragten Startups ihre Umsatzprognose gesenkt haben.

<strong>Probleme bei Folgefinanzierungen</strong>

<a title="Team Europe Ventures" href="http://team-europe-ventures.de/" target="_blank">Lukasz Gadowski</a>, einer der bekanntesten deutschen Business Angels, gibt an, dass er zukünftig restriktiver investieren wird, da er Reserven für Folgefinanzierungen haben möchte. Auch er sieht demnach, dass Folgefinanzierungen für zahlreiche Startups erstmals schwieriger werden. Jeder vierte Gründer will durch die veränderten Bedingungen an den Kapitalmärkten die Suche nach Risikokapital vorziehen. Eine Übersicht mit weiteren Kommentaren von namhaften Startup-Investoren findet sich <a title="WiWo: Jeden Euro zweimal umdrehen" href="http://www.wiwo.de/unternehmer-maerkte/jeden-euro-zweimal-umdrehen-379614/" target="_blank">hier</a>.

<strong>Kommt der &#8220;nucleare Winter&#8221;?</strong>

<a title="Wikipedia: Marc Andreessen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Marc_Andreessen" target="_blank">Marc Andreessen</a>, Gründer von <a title="Ning.com" href="http://www.ning.com" target="_blank">Ning</a>, einem Service zur Erstellung von Social Networks, und einst Mitgründer von Netscape, sieht einen &#8220;nuklearen Winter&#8221;, der uns unmittelbar bevorsteht &#8211; schneller als gedacht und härter als erwartet. Nachdem Andreessen für Ning im April noch 60 Mio. Euro einsammeln konnte, obwohl Ning seit vier Jahren rote Zahlen schreibt, kann er diesem allerdings relativ gelassen entgegen sehen.

<strong>Reaktionen der Startups</strong>

Die Umfrage der Wirtschaftswoche brachte auch zum Vorschein, dass 70 Prozent der Startups mit Programmen zur Kostensenkung auf die veränderten Umweltbedingungen reagieren, um kurzfristig ihre Liquidität zu sichern. Gemäß der Umfrage spüren einige Gründer die Nervosität auch auf Seiten der Risikokapitalgeber, die nach der Meinung einzelner Startups lieber in bestehende Portofoliounternehmen investieren, als in neue. Einige Startups gaben an, dass sie auch einen wachsenden Druck durch die Investoren spüren. Problematisch ist bei einigen Unternehmen, dass die ersten Kunden abspringen und Aufträge/Bestellungen ins nächste Jahr verschieben, was den Druck einen schnelleren Break-even zu erzielen mit Sicherheit nochmals deutlich nach oben treibt.

<strong>Fazit</strong>

Ich sehe die Situation ähnlich wie Tim O&#8217;Reilly, der <a title="Netzökonom: Die Krise wird viele Web 2.0 Start-ups umbringen" href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2008/10/21/tim-o-reilly-sehr-viele-web-2-0-start-ups-werden-verschwinden.aspx" target="_blank">überzeugt</a> davon ist, dass eine Bereinigung auf dem Markt für Web 2.0-Startups längst überfällig ist. Nicht erfolgsversprechenden Internet-Startups sollten lieben jetzt ihr Geschäftsmodell aufgeben bzw. in eine andere Richtung lenken, als mehrere Jahre einem Ziel hinterherlaufen, das letztlich niemals erreicht wird. Traurig ist es, wenn man &#8211; wie Lycos Europe &#8211; mehr als 12 Jahre am Markt agiert und dann feststellen muss, dass sich das Geschäftsmodell nicht profitabel betreiben lässt.]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.seedfinance.de/2008/12/01/deutsche-startups-befurchten-ein-massensterben/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

