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	<title>Seedfinance &#187; smava</title>
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	<description>Entrepreneurship &#38; Finanzierung</description>
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		<title>Smava-Gründer Alexander Artopé im Kurzinterview</title>
		<link>http://www.seedfinance.de/2009/03/26/smava-gruender-alexander-artope-im-kurzinterview/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 07:08:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Dengler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Im Gespräch mit...]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Artopé]]></category>
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		<description><![CDATA[Hilft Smava die Finanzmarktkrise? Sind die Kreditanfragen im letzten halben Jahr durch die zusehends restriktivere Kreditvergabepolitik der klassischen Banken überproportional gestiegen? Sind auch die Anleger auf der Plattform vorsichtiger geworden? Ja, smava profitiert natürlich von der Finanzmarktkrise, was sich tatsächlich zu einem Großteil darauf zurückführen lässt, dass die Banken ihre Kreditvergabe deutlich eingeschränkt haben. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong><a href="http://www.seedfinance.de/wp-content/uploads/2009/03/smava_artope.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2346" title="smava_artope" src="http://www.seedfinance.de/wp-content/uploads/2009/03/smava_artope.jpg" alt="" width="300" height="207" /></a>Hilft <a title="smava.de" href="http://www.smava.de" target="_self">Smava</a> die Finanzmarktkrise? Sind die Kreditanfragen im letzten halben Jahr durch die zusehends restriktivere Kreditvergabepolitik der klassischen Banken überproportional gestiegen? Sind auch die Anleger auf der Plattform vorsichtiger geworden?</strong>

Ja, smava profitiert natürlich von der Finanzmarktkrise, was sich tatsächlich zu einem Großteil darauf zurückführen lässt, dass die Banken ihre Kreditvergabe deutlich eingeschränkt haben. Die Anleger haben ihr Anlageverhalten auf Grund der Finanzkrise nicht messbar verändert.

<strong>Seit Anfang Februar hat Smava die Gebühren drastisch erhöht. Hat sich diese Änderung auf das vermittelte Kreditvolumen bzw. das Anlagevolumen ausgewirkt?</strong>

Kurzfristig waren schon Auswirkungen auf die Teilnehmer der Kreditplattform zu spüren. Das hat sich aber relativ schnell wieder ausgeglichen. Mittlerweile sind wir wieder auf dem wachsenden langfristigen Trend.

<strong>Bei Kreditvermittlungen in Deutschland arbeitet Smava mit der Bank für Investments und Wertpapiere (biw AG) zusammen, über welche alle Transaktionen des Marktplatzes abgewickelt werden. War es sehr aufwendig das Geschäftsmodell von Smava an die aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen in Deutschland anzupassen? Wie reagierte die BaFin auf das innovative Geschäftsmodell von Smava? Führte Smava direkte Gespräche mit der Aufsichtsbehörde?</strong>

Grundsätzlich haben wir viel Wert darauf gelegt, dass für unsere Anleger und Kreditnehmer rechtlich sichere Rahmenbedingungen bei smava herrschen. Deshalb haben wir uns dafür – zusammen mit der Konzeption der Online-Kreditbörse und der Produktentwicklung – rund ein Jahr Vorbereitungszeit genommen. Ich bitte um Verständnis, dass wir die genauen Prozesse hier nicht offenlegen können.

<strong>Im Zuge der Finanzmarktkrise werden von vielen Politikern deutlich verschärfte aufsichtsrechtliche Rahmenbedingungen gefordert. Wie ist Deine Einschätzung zu diesem Punkt? Ist das Geschäftsmodell von Smava durch verschärfte Rahmenbedingungen evtl. sogar bedroht?</strong>

smava hat mit den gegenwärtigen aufsichtsrechtlichen Diskussionen keine Berührungspunkte. Die meisten Regelungen gehen primär in Richtung Krisenbewältigung, wie die gerade veröffentlichte Regelung der US-Regierung zu toxischen Wertpapieren belegt. Ferner werden mehr Transparenz bei der Risikobewertung gefordert, etwas das unsere Anleger seit dem Start von smava bei jedem Kreditprojekt nutzen konnten. Meiner Meinung nach sollte die Transparenz und eine adäquate Risikobepreisung zukünftig stärker im Vordergrund stehen.

<strong>Was sind Deiner Meinung nach im Jahr 2009 die Innovationstreiber der Internetbranche? </strong>

Das ist schwierig zu beantworten, weil es viele gute Ideen gibt. Aber sicher werden einerseits Marktplätze wie smava.de und andererseits Soziale Netzwerke wie Facebook oder Dienste wie Twitter die bisherigen Nutzungsgewohnheiten der Menschen weiter verändern und erleichtern.

<strong>Alexander, herzlichen Dank für das Interview und weiterhin viel Erfolg mit smava!</strong>[/lang_de]]]></content:encoded>
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		<title>Wrap-up #14: Ist Twitter 250 Mio. US-$ wert? Weiterhin: DLD, Google, Verlagsgeschäft, P2P-Lending</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 06:48:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Dengler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wieviel ist Twitter wert? Diese Frage dürften sich vermutlich schon viele gestellt haben. Das Unternehmen betreibt zwar eine äußerst beliebte Kommunikations-Plattform, allerdings fehlt hinter dieser noch ein tragfähiges Geschäftsmodell. Vor kurzem hat Twitter noch eine Übernahmen durch Facebook für 500 Mio. US-$ ausgeschlagen, welche überwiegend in Facebook-Anteilen hätte bezahlt werden sollen. TechCrunch berichtet nun, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.seedfinance.de/wp-content/uploads/2009/01/twitter-logo.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2392" title="twitter-logo" src="http://www.seedfinance.de/wp-content/uploads/2009/01/twitter-logo.jpg" alt="" width="70" height="76" /></a>Wieviel ist <a title="Twitter" href="http://www.twitter.com" target="_self">Twitter</a> wert? Diese Frage dürften sich vermutlich schon viele gestellt haben. Das Unternehmen betreibt zwar eine äußerst beliebte Kommunikations-Plattform, allerdings fehlt hinter dieser noch ein tragfähiges Geschäftsmodell. Vor kurzem hat Twitter noch eine <a title="TechCrunch: Acquisition Dance Between Facebook And Twitter Over For Now?" href="http://www.techcrunch.com/2008/11/24/acquisition-dance-between-facebook-and-twitter-over-for-now/" target="_self">Übernahmen durch Facebook für 500 Mio. US-$</a> ausgeschlagen, welche überwiegend in <a title="Facebook" href="http://www.facebook.com" target="_self">Facebook</a>-Anteilen hätte bezahlt werden sollen.

TechCrunch <a title="TechCrunch: Twitter Raising New Cash At $250 Million Valuation" href="http://www.techcrunch.com/2009/01/24/twitter-raising-new-cash-at-250-million-valuation/" target="_self">berichtet nun</a>, dass Twitter eine Finanzierungsrunde mit einer Bewertung von 250 Mio. US-$ abgeschlossen hat. Unbestätigten Quellen zufolge soll <a title="Institutional Venture Partners" href="http://www.ivp.com/" target="_self">Institutional Venture Partners</a> eingestiegen sein. Weiterhin berichtet TechCrunch, dass Twitter bei seiner Suche nach Investoren, die zu einer Bewertung von 250 Mio. US-$ bereit sind einzustiegen, mehr als eine Absage bekommen hat.

Falls Twitter tatsächlich eine Finanzierungsrunde zu einer Bewertung von 250 Mio. US-$ abschließen konnte, dann wäre <a title="Web-Strategist: Twitter’s Valuation, $73.52 an Active User? " href="http://www.web-strategist.com/blog/2009/01/25/twitters-valuation-7352-an-active-user/" target="_self">Jeremiah Owyang zufolge</a> jeder aktive Twitter-User mit 73,52 US-$ bewertet. Und das, obwohl die vielen User bisher nichts als enorme Kosten verursachen&#8230;

<strong>DLD: Zukunft der Medien, Welt ohne Verleger</strong>

Die Financial Times Deutschland <a title="FTD: Welt ohne Verleger" href="http://www.ftd.de/technik/medien_internet/:Zukunft-der-Medien-Welt-ohne-Verleger/465993.html" target="_self">berichtet</a> über eine interessante Debatte auf der <a title="Digital Life Design Conference" href="http://www.dld-conference.com/" target="_self">DLD</a>, an welcher u.a. auch <a title="Wikipedia: Michael Arrington" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Michael_Arrington" target="_self">Michael Arrington</a> von <a title="TechCrunch" href="http://www.techcrunch.com" target="_self">TechCrunch</a> beteiligt war. Bei der Debatte ging es darum, ob die klassischen Verleger zukünftig noch gebraucht werden.

<a title="Wikipedia: Carolyn McCall" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Carolyn_McCall" target="_self">Carolyn McCall</a>, die Chefin des britischen Verlagshauses <a title="Guardian Media Group" href="http://www.gmgplc.co.uk/" target="_self">Guardian Media Group</a>, erläutert das Dilemma, in welchem die Medienkonzerne stecken. Das Flaggschiff des britische Traditionshaus, die Tageszeitung &#8220;<a title="Guardian" href="http://www.guardian.co.uk/" target="_self">Guardian</a>&#8220;, erreicht mit der Printpublikation 350.000 Leser. Online werden dagegen 27 Mio. Nutzer weltweit erreicht. Trotz der deutlich höheren Reichweite über das Netz, werden dort nur 25 Prozent des Umsatzes generiert (ich persönlich hätte weniger geschätzt). McCall zufolge können die Tageszeitung alleine mit diesen Umsätzen nicht überleben.

<strong>Marissa Mayer von Google im Interview</strong>

Passend zur oben genannten Debatte auf der DLD <a title="Netzökonom: Marissa Mayer: „Google muss viel mehr Inhalte anzeigen&quot;" href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2009/01/26/google-muss-viel-mehr-inhalte-anzeigen-quot.aspx" target="_self">veröffentlichte der Netzökonom</a> ein Interview mit <a title="Wikipedia: Marissa Mayer" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Marissa_Mayer" target="_self">Marissa Mayer</a>, welche bei Google die Entwicklung der Suchmaschine maßgeblich voran treibt. Im Interview wird Marissa Mayer mit der Tatsache konfrontiert, dass viele Verlage enttäuscht sind, weil Google Adsense ihnen nicht die erhofften Erlöse bringt. Als Antwort führt sie an:
<blockquote><a title="Wikipedia: Eric Schmidt" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eric_Schmidt" target="_self">Eric Schmidt</a> hat in der Vergangenheit schon gesagt, dass die Online-Werbemodelle mit Nachrichten, vor allem mit Qualitätsjournalismus, effektiver werden müssen. Auf diesem Feld muss noch mehr Erfahrung gesammelt werden.</blockquote>
Liegt das Problem der Verlage somit nicht an ihrem Geschäftsmodell, sondern an der Effektivität der für dieses Segment verfügbaren Online-Werbemodelle? Wie könnten Online-Werbemodelle aussehen, die für den Qualitätsjournalismus effektiver sind als die bisher am Markt vorhandenen? Interessante Fragen&#8230; Wer die Antwort darauf hat, ist mit Sicherheit ein gemachter Mann (bzw. eine gemachte Frau).

<strong>Beaufsichtigung von P2P-Kreditplattformen</strong>

Das Europäische Parlament <a title="Europäisches Parlament: Call for EU legislation to encourage microcredit schemes" href="http://www.europarl.europa.eu/news/expert/infopress_page/042-46576-019-01-04-907-20090119IPR46575-19-01-2009-2009-false/default_en.htm" target="_self">beschäftigt sich</a> mit einer zukünftigen Regulierung des P2P-Kreditmarktes. Mit einer Regulierung des P2P-Lendings soll ein EU-weiter Rahmen geschaffen werden, der es Anbietern ermöglicht Privatkredite zu vermitteln.

In Deutschland ist eine direkte Vermittlung von Privatkrediten aufsichtsrechtlich bisher nicht möglich. <a title="Smava.de" href="http://www.smava.de" target="_self">Smava</a> hat hierzu beispielsweise die <a title="biw AG" href="http://www.biw-bank.de/" target="_self">Bank für Investments und Wertpapiere</a> (biw AG) zwischengeschaltet. Demgegenüber ist eine direkte Vermittlung in anderen Ländern der EU möglich (z.B. vermittelte Smava in Polen Privatkredite ohne ein dazwischengeschaltetes Kreditinstitut). Wie weit wird und sollte eine staatliche Beaufsichtigung des Marktes für P2P-Lending gehen (sofern diese generell überhaupt benötigt wird)?]]></content:encoded>
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		<title>Wrap-up #13: brands4friends verfehlt Umsatzziel deutlich, Peter Schüpbach mit FashionFriends, Platinnetz, Tripwolf, Limango</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 13:42:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Dengler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Shopping-Club brands4friends hat heute Zahlen für das Geschäftsjahr 2008 bekannt gegeben. Die Zahlen sind durchaus beachtlich, auch wenn das Umsatzziel von 30 Mio. Euro in 2008 um rund 16 Prozent verfehlt wurde (tatsächlicher Umsatz: 25 Mio. Euro). Trotz der deutlichen Verfehlung des Umsatzzieles im vergangenen Geschäftsjahr wurde das Umsatzziel 2009 auf 85 Mio. Euro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.seedfinance.de/wp-content/uploads/2009/01/logo-brands4friends.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2395" title="logo-brands4friends" src="http://www.seedfinance.de/wp-content/uploads/2009/01/logo-brands4friends.jpg" alt="" width="297" height="66" /></a>Der Shopping-Club brands4friends hat heute Zahlen für das Geschäftsjahr 2008 <a title="brands4friends: Von wegen Krise: Immer mehr Online-Shopper sorgen bei brands4friends.de für neue Rekordumsätze" href="http://presse.brands4friends.de/pressemitteilungen/71-26-januar-2009-von-wegen-krise-immer-mehr-online-shopper-sorgen-bei-brands4friendsde-fuer-neue-rekordumsaetze-" target="_self">bekannt gegeben</a>. Die Zahlen sind durchaus beachtlich, auch wenn das <a title="Exciting Commerce: Im Studio von Brands4Friends (Berlin, Mitte)" href="http://www.excitingcommerce.de/2008/10/ortstermin-im-s.html" target="_self">Umsatzziel von 30 Mio. Euro in 2008</a> um rund 16 Prozent verfehlt wurde (tatsächlicher Umsatz: 25 Mio. Euro).

Trotz der deutlichen Verfehlung des Umsatzzieles im vergangenen Geschäftsjahr wurde das Umsatzziel 2009 auf 85 Mio. Euro angehoben. Gleichzeitig ist für 2009 der Break-Even geplant. Ich bin gespannt, ob die ehrgeizigen Ziele erreicht werden können, zumal <a title="Google Trends" href="http://trends.google.com/websites?q=brands4friends.de%2C+vente-privee.com&amp;geo=DE&amp;date=all&amp;sort=0" target="_self">Google Trends nach zu Urteilen</a> der Shopping-Club im zweiten Halbjahr 2008 deutliche Probleme hatte, die Besucher mit attraktiven Angeboten auf seine Seite zu locken (<a title="Exciting Commerce: Brands4Friends peilt 85 Mio. Euro Umsatz für 2009 an" href="http://www.excitingcommerce.de/2009/01/brands4friends-peilt-85-mio-euro-umsatz-f%C3%BCr-2009-an.html" target="_self">via</a>).

Zahlen zum Ergebnis für das Geschäftsjahr 2008 wurden nicht veröffentlicht. Dabei hätten mich insbesondere die Marketing-Aufwendungen sehr interessiert. Hier die Zahlen im Überblick:
<ul>
	<li>Umsatz-Rekord: über 500.000 Euro Tagesumsatz im Januar 2009</li>
	<li>Verkaufs-Rekord: 25.000 verkaufte Teile binnen weniger Stunden</li>
	<li>Rund 360 Verkaufsaktionen von mehr als 250 verschiedenen Marken</li>
	<li>Mitglieder-Rekord: über 1,5 Millionen Mitglieder innerhalb von nur 16 Monaten (täglich 10.000 neue Mitglieder)</li>
	<li>Umsatz 2008: über 25 Millionen Euro im ersten Geschäftsjahr</li>
	<li>Ziel 2009: 85 Millionen Euro Umsatz, Break Even geplant</li>
</ul>
<strong>Peter Schüpbach baut FashionFriends</strong>

Der Schweizer Business Angel Peter Schüpbach (u.a. investiert in <a title="Kyte.com" href="http://www.kyte.com" target="_self">Kyte!</a>, <a title="Smava" href="http://www.smava.de" target="_self">Smava</a>, <a title="Trigami" href="http://www.trigami.de" target="_self">Trigami</a>, <a title="NetMoms" href="http://www.netmoms.de" target="_self">Netmoms</a>, <a title="Trupoli" href="http://www.trupoli.de" target="_self">Trupoli</a>, etc.) geht wieder unter die Unternehmer. In seinem Blog <a title="Peter Schüpbach: Und ich blogge wieder" href="http://peters.wordpress.com/2009/01/22/und-ich-blogge-wieder/" target="_self">kündigt er an</a>, dass er <a title="FashionFriends.ch" href="http://www.fashionfriends.ch" target="_self">FashionFriends</a> baut, die Social Shopping Community für die Schweiz. Dabei macht er keinen Hehl daraus, dass es sich bei der Plattform um eine Copy Cat handelt. Allerdings wird versprochen, dass die bestehenden Konzepte neu erfunden werden. FashionFriends will das Konzept von <a title="Vente-Privee.com" href="http://www.vente-privee.com" target="_self">vente-privee.com</a> und <a title="brands4friends.de" href="http://www.brands4friends.de" target="_self">Brands4Friends</a> nachhaltig erweitern. Ich bin gespannt&#8230;

<strong>Platinnetz mit neuem Besitzer</strong>

<a title="Holtzbrinck Ventures" href="http://www.holtzbrinck-ventures.com" target="_self">Holtzbrinck Ventures</a> angelt sich das Best Ager-Netzwerk <a title="Platinnetz" href="http://www.platinnetz.de/" target="_self">Platinnetz</a>. Voraussetzung ist noch, dass das Kartellamt dem Deal zustimmt. Neben Holtzbrinck Ventures ist auch noch der <a title="European Founders Fund" href="http://www.europeanfounders.com/" target="_self">European Founders Fund</a> der Samwer-Brüder an der Plattform beteiligt. Die Gründer Heike und Markus Helfenstein sowie Jan Bromberger sind nicht mehr mit an Board. Holtzbrinck baut seine Vormachtsstellung im deutschen Community-Markt (<a title="MeinVZ" href="http://www.meinvz.de" target="_self">MeinVZ</a>, <a title="StudiVZ" href="http://www.StudiVZ.de" target="_self">StudiVZ</a>, <a title="SchuelerVZ" href="http://www.schuelerVZ.de" target="_self">SchuelerVZ</a>) somit deutlich aus und erweitert seine Reichweite auf eine weitere Generation an Internet-Usern.

<strong>Tripwolf mit dicken Finanzierungsrunde</strong>

Der Wiener Online-Reiseführer <a title="Tripwolf" href="http://www.tripwolf.de" target="_self">Tripwolf</a> konnte vergangene Woche den Abschluss einer dicke Finanzierungsrunde vermelden. Europas größter Verlag für Reiseliteratur, <a title="MairDumont" href="http://www.mairdumont.com" target="_self">MairDumont</a> (u.a. Marco Polo, Lonely Planet), und Dieter von Holtzbrinck, bis 2001 Vorsitzender der Verlagsgruppe Holtzbrinck, investieren <a title="TechCrunch: Tripwolf Raises Another $2.5 Million For Its Online Travel Guide" href="http://www.techcrunch.com/2009/01/22/tripwolf-raises-another-25-million-for-its-online-travel-guide/" target="_self">lt. TechCrunch insgesamt 2,5 Mio. US-Dollar</a> in das Startup. MairDumont ist bereits seit einem Jahr Gesellschafter bei Tripwolf. Dieter von Holtzbrinck konnte neu als Investor gewonnen werden.

<strong>Otto übernimmt Limango</strong>

Die <a title="Otto.com" href="http://www.otto.com/" target="_self">Otto-Gruppe</a> ist neuer Eigentümer von des Shopping-Clubs <a title="Limango.de" href="http://www.limango.de" target="_self">Limango</a>, welcher seinen Schwerpunkt auf jungen Familien hat. Die <a title="deutsche-startups.de: Otto übernimmt Limango" href="http://www.deutsche-startups.de/2009/01/22/otto-uebernimmt-limango/" target="_self">Transaktion</a> beweist, dass das Thema &#8220;Shopping-Clubs&#8221; bei den Versandhandelsriesen als strategisch wichtig erachtet wird. Limago wickelt pro Jahr rund 250 Verkaufsaktionen ab und verweist auf 150.000 registrierte Mitglieder.]]></content:encoded>
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		<title>Wrap-up #6: Concert Online, Fynanz, Prosper, Zopa, SpotMixer, Holtzbrinck eLab</title>
		<link>http://www.seedfinance.de/2009/01/08/concert-online-fynanz-prosper-zopa-spotmixer-holtzbrinck-elab/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 06:35:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Dengler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Concert Online sichert sich Finanzierung Der Venture Capital-Arm des Kölner Verlagshauses DuMont beteiligt sich am Live-Musik-Portal Concert Online. Die Höhe der Finanzierungsrunde wurde leider nicht bekannt. Bei Concert Online gibt es ausschließlich Live-Musik zum kaufen &#8211; entweder in Form von Video- und/oder Audio-Dateien. Durch die Finanzierungsrunde wird es Concert Online hoffentlich schaffen, den Katalog der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Concert Online sichert sich Finanzierung</strong>

<a href="http://www.seedfinance.de/wp-content/uploads/2009/01/co_logo_gradient.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-2434" title="co_logo_gradient" src="http://www.seedfinance.de/wp-content/uploads/2009/01/co_logo_gradient.gif" alt="" width="309" height="45" /></a>Der Venture Capital-Arm des Kölner Verlagshauses <a title="DuMont" href="http://www.dumontventure.de" target="_blank">DuMont</a> <a title="Concert-Online: Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen" href="http://concert-online.com/meta_navi/press.php?action=press_release&amp;prid=79" target="_blank">beteiligt sich</a> am Live-Musik-Portal <a title="Concert-Online.com" href="http://www.concert-online.com" target="_blank">Concert Online</a>. Die Höhe der Finanzierungsrunde wurde leider nicht bekannt. Bei Concert Online gibt es ausschließlich Live-Musik zum kaufen &#8211; entweder in Form von Video- und/oder Audio-Dateien. Durch die Finanzierungsrunde wird es Concert Online hoffentlich schaffen, den Katalog der verfügbaren Titel deutlich auszuweiten. Mehr zum Deal gibt es bei <a title="deutsche-startups.de: DuMont Venture investiert in Livemusikdienst Concert Online" href="http://www.deutsche-startups.de/2009/01/07/dumont-venture-investiert-in-livemusikdienst-concert-online/" target="_blank">Deutsche-Startups</a> und <a title="Meedia: DuMont investiert in Musik-Portal" href="http://meedia.de/nc/details/article/dumont-investiert-in-musik-portal_100015046.html" target="_blank">Meedia</a>.

<strong>Fynanz schließt vorübergehend, Prosper mit 1 Mio. US-$ Strafe</strong>

<strong> </strong>

<a href="http://www.seedfinance.de/wp-content/uploads/2009/01/logo-fynanz.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-2435" title="logo-fynanz" src="http://www.seedfinance.de/wp-content/uploads/2009/01/logo-fynanz.gif" alt="" width="164" height="73" /></a>Fynanz, die erste P2P-Lending-Plattform mit dem Schwerpunkt auf Studienkredite, <a title="Prosper Lending Review: Fynanz halts p2p-lending" href="http://prosperlending.blogspot.com/2009/01/fynanz-halts-p2p-lending-markets.html" target="_blank">akzeptiert vorerst keine neuen Anmeldungen</a>. Der Grund sind die regulatorischen Vorschriften der <a title="SEC" href="http://www.sec.gov/" target="_blank">SEC</a>, welche den Vermittlungsplattform für Privatkredite (insb. <a title="Zopa.com" href="http://www.zopa.com" target="_blank">Zopa</a> und <a title="Prosper.com" href="http://www.prosper.com/" target="_blank">Prosper</a>) <a title="Prosper Lending Review: Prosper in violation of SEC" href="http://prosperlending.blogspot.com/2008/11/prosper-in-violation-of-sec-loanio-to.html" target="_blank">zahlreiche</a> <a title="Prosper Lending Review: Zopa closes shop in the US" href="http://prosperlending.blogspot.com/2008/10/zopa-closes-shop-in-us.html" target="_blank">Probleme</a> bescherten. Für den Verstoß gegen die Vorschriften der SEC gehandelt zu haben, hat Prosper vor wenigen Tagen eine Geldstrafe in Höhe von einer Million US-$ <a title="Prosper Lending Review: Prosper fined $1 million" href="http://prosperlending.blogspot.com/2008/12/prosper-fined-1-million.html" target="_blank">erhalten</a>.

Anders als zum Beispiel <a title="Smava" href="http://www.smava.de" target="_blank">smava</a> in Deutschland, vermittelten P2P-Lending-Plattformen in den USA Kredite meist direkt zwischen Kreditgebern und -nehmern. In Deutschland ist bei Smava aus aufsichtsrechtlichen Gründen eine Bank zwischen die Privatpersonen geschaltet &#8211; es kommt also kein direkter Kreditvertrag zwischen Kreditnehmer und -geber zustande. Die neue Strategie von Fynanz scheint nun zu sein, dass sie als zentrale Plattform Kredite zwischen Banken und Studenten vermitteln. Da mit der überarbeiteten Strategie kein neuer Markt erschlossen wird, ist diese als deutlich weniger sexy zu beurteilen.

<strong>SpotMixer erhält 9 Mio. US-$</strong>

Der US-Service <a title="SpotMixer" href="http://www.spotmixer.com" target="_blank">SpotMixer</a> erhält in der zweiten Finanzierungsrunde <a title="SpotMixer: Press" href="http://www.spotmixer.com/create_video/aboutus_press#" target="_blank">9 Mio. US-$</a>. Kapitalgeber sind <a title="DAG Ventures" href="http://www.dagventures.com" target="_blank">DAG Ventures</a>, <a title="Kleiner Perkins Caufied &amp; Beyers" href="http://www.kpcb.com/" target="_blank">Kleiner Perkins Caufied &amp; Beyers</a> und <a title="NTT Finance" href="www.ntt-finance.co.jp/eng/" target="_blank">NTT Finance</a>. Was macht SpotMixer? SpotMixer ermöglicht kleinen und mittleren Unternehmen Video-Werbespots über Vorlagen zu erstellen. Die Werbespots können anschließend direkt als Online- und TV-Werbespots geschaltet werden (u.a. per Einspielung in Google Adsense oder über das eigene Netzwerk von Partnerseiten).

<strong>Portfoliosteuerung beim Holtzbrinck eLab</strong>

<a title="ReneSeifert.com" href="http://www.reneseifert.com/" target="_blank"><span class="author">René Seifert</span></a> hat im Blog des <a title="Holtzbrinck eLab" href="http://www.holtzbrinck-elab.de/" target="_blank">Holtzbrinck eLabs</a> einen interessanten und lesenswerten Artikel zur Portfoliosteuerung mit der Matrix der Bosten Consulting Group <a title="Holtzbrinck eLab: http://www.holtzbrinck-elab.de/blog/portfoliosteuerung-mehrerer-unternehmen-mit-der-matrix/" href="http://www.holtzbrinck-elab.de/blog/portfoliosteuerung-mehrerer-unternehmen-mit-der-matrix/" target="_blank">geschrieben</a>. Ich denke, jeder der mal eine BWL-Vorlesung besucht hat, erinnert sich noch ganz genau an die Stars, Dogs, Cash Cows und Question Marks.[/lang_de]]]></content:encoded>
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		<title>Wrap-up #4: Smava, FuckedCompany, AdultFriendFinder</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 07:48:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till Ohrmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die P2P-Lending-Plattform smava expandiert zum Jahresauftakt 2009 nach Polen. Dies gab der smava-CEO Alexander Artopé am Sonntag im exklusiven Interview mit P2P-Banking.com bekannt. Die polnische Plattform geht heute online. Für die Expansion nach Polen eröffnete smava ein Büro in Wroclaw, welches von einem polnischen Management geführt wird. Interessant find ich, dass das polnische Aufsichtsrecht keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.seedfinance.de/wp-content/uploads/2009/01/smava_logo.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-2440" title="smava_logo" src="http://www.seedfinance.de/wp-content/uploads/2009/01/smava_logo.gif" alt="" width="216" height="50" /></a>Die P2P-Lending-Plattform <a title="smava.de" href="http://www.smava.de" target="_blank">smava</a> expandiert zum Jahresauftakt 2009 nach Polen. Dies gab der smava-CEO <a title="Xing-Profil: Alexander Artopé" href="https://www.xing.com/profile/Alexander_Artope" target="_blank">Alexander Artopé</a> am Sonntag im <a title="P2P-Banking.com: Exclusive Interview: Smava expands p2p lending to Poland" href="http://www.wiseclerk.com/group-news/services/smava-expansion-p2p-lending-poland-interview/" target="_blank">exklusiven Interview</a> mit <a title="P2P-Banking.com" href="http://www.p2p-banking.com" target="_blank">P2P-Banking.com</a> bekannt. Die polnische Plattform geht heute online. Für die Expansion nach Polen eröffnete smava ein Büro in Wroclaw, welches von einem polnischen Management geführt wird. Interessant find ich, dass das polnische Aufsichtsrecht keine Banklizenz für das Kreditgeschäft zwischen Privatpersonen erfordert. Anders als in Deutschland ist es smava so in Polen möglich, Kredite direkt zwischen Privatpersonen zu vermitteln, ohne dass ein Kreditinstitut dazwischen geschaltet sein muss.

<strong>Kommt FuckedCompany.com wieder?</strong>

Die Gerüchte verdichten sich, dass die im Jahr 2000 extrem erfolgreiche Website <a title="FuckedCompany.com" href="http://www.fuckedcompany.com" target="_blank">fuckedcompany.com</a> wieder von den Toten aufersteht. FuckedCompany hat sich durch das Sammeln von Gerüchten und Berichten über Entlassungen, Firmenpleiten und anderen Dot.com-Fiaskos während des Platzens der Internet-Blase im Jahr 2000 auf internationaler Ebene einen Namen gemacht. Gegenüber TechCrunch <a title="TechCrunch: Fucked Company/Adbrite Founder Philip Kaplan To Launch Kaplan Index" href="http://www.techcrunch.com/2008/12/27/fucked-companyadbrite-founder-philip-kaplan-to-launch-kaplan-index/" target="_blank">äußerte sich Philip Kaplan</a>, der Gründer von FuckedCompany, welcher im Anschluss <a title="Adbrite" href="http://www.adbrite.com" target="_blank">Adbrite</a> gründete und aktuell mit seinem neuen Startup <a title="Kaplan Index" href="http://www.kaplanindex.com/" target="_blank">Kaplan Index</a> in den Startlöchern steht.

Ein unterhaltsames <a title="Golem: Interview mit dem Gründer von Fuckedcompany.com" href="http://www.golem.de/0204/19425.html" target="_blank">Interview mit Philip Kaplan</a> hab ich bei Golem ausgegraben. Ist zwar schon etwas älter, aber in gewisser Weise immernoch aktuell. Folgenden Satz find ich sehr spannend:
<blockquote>Ich bin mir sicher, dass es Tausende von Leuten gibt, die online Geld verdienen &#8211; vor allem Ein-Mann-Firmen, wie Fuckedcompany. Irgendein Typ, der Kontaktlinsen über eine Storefront bei Yahoo vertickt, eine Frau, die ein paar Tausender pro Woche mit dem Web-Absatz von Schmuck macht&#8230; Das sind die echten Geschichten, nicht dieser 100-Millionen-Dollar-Risikokapital-Müll.</blockquote>
<strong>Überzeugt Online-Porno die Börsen?</strong>

Mit dem Börsengang eines Internetunternehmens hat beim aktuellen Marktumfeld vermutlich keiner gerechnet. Doch das <a title="Friend Finder Network" href="http://ffn.com/" target="_blank">Friend Finder Network</a> (bis zur Übernahme von <a title="AdultFriendFinder.com" href="http://www.adultfriendfinder.com" target="_blank">AdultFriendFinder</a> lautete der Firmenname Penthouse Media Group) <a title="VentureBeat: Roundup: FriendFinder files for IPO to pay off debts" href="http://venturebeat.com/2008/12/24/roundup-friendfinder-files-for-ipo-to-pay-off-debts-fallout-continues-from-madoffs-scheme/" target="_blank">plant</a> genau diesen <a title="TechDirt: he IPO Market Is Dead... Except For Porn?" href="http://techdirt.com/articles/20081223/2339173214.shtml" target="_blank">Schritt</a>. <a title="Friend Finder Network" href="http://ffn.com/sites/social.networking" target="_blank">Hier</a> gibt es eine Übersicht der vom Friend Finder Network betriebenen Seiten, welche laut eigenen Angaben auf rund 270 Mio. User kommen und durchschnittlich 19,06 Mio. US-$ Umsatz pro Monat generieren. Zusätzlich ist das Friend Finder Network noch der Herausgeber der Penthouse Magazine.

460 Mio. US-$ sollen über den Börsengang eingenommen werden. Allerdings hinterlässt die IPO-Ankündigung einen faden Beigeschmack, da mit dem frischen Kapital nicht etwa Expansionspläne verfolgt werden, sondern dieses zur Schuldentilgung eingesetzt wird. Die New York Times <a title="NYT: Penthouse Magazine Firm Planning to Offer Shares" href="http://www.nytimes.com/2008/12/25/technology/internet/25ipo.html?_r=2" target="_blank">berichtet</a>, dass das Friend Finder Network Probleme hatte neue Investoren außerhalb der Börse zu finden. Auch nicht unbedingt vertrauenserweckend ist, dass eine kleine und unbekannte Investmentbank aus Moskau den Börsengang vorbereiten und begleiten soll. Ich bin gespannt, was aus den IPO-Plänen wird&#8230;]]></content:encoded>
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